Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Organschaftliche Beschlußzurechnung im Personengesellschaftsrecht

  • Kartonierter Einband
  • 227 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Die Personengesellschaft ist nach heutiger Ansicht als rechtsfähiges Subjekt einzustufen. Dabei kommt die Anerkennung der Rechtsfä... Weiterlesen
20%
80.00 CHF 64.00
Sie sparen CHF 16.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Kein Rückgaberecht!
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Die Personengesellschaft ist nach heutiger Ansicht als rechtsfähiges Subjekt einzustufen. Dabei kommt die Anerkennung der Rechtsfähigkeit nicht nur im Bereich der Vermögenszuordnung innerhalb der Gesellschaft zum Tragen. Insbesondere auf dem Gebiet der gesellschaftlichen Beschlußfassung tritt die Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten zu sein, auf deutliche Weise zutage. Willensbildung in der Personengesellschaft basiert nämlich konzeptionell auf dem Prinzip der organschaftlichen Beschlußzurechnung. Das gilt nach Ansicht des Autors nicht nur für Geschäftsführungsbeschlüsse; vielmehr seien auch sämtliche grundlegenden Willensbildungsakte vom Prinzip der organschaftlichen Beschlußzurechnung erfaßt. Dementsprechend müsse bei einer Beschlußkontrolle stets die Gesellschaft verklagt werden. Insgesamt sieht der Autor keine durchgreifenden Unterschiede zwischen der Willensbildungstechnik im Personengesellschaftsrecht und derjenigen im Recht der juristischen Personen.

Autorentext
Der Autor: Jan Schuld wurde 1977 in Remagen geboren. 1997-2001 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mainz. Während des Studiums Aufenthalt an der Jagellonen Universität Krakau und Tätigkeit in einer internationalen Kanzlei. Erste juristische Staatsprüfung 2001. Seit 2002 Rechtsreferendar am Landgericht Mainz. Promotion 2003.

Klappentext

Die Personengesellschaft ist nach heutiger Ansicht als rechtsfähiges Subjekt einzustufen. Dabei kommt die Anerkennung der Rechtsfähigkeit nicht nur im Bereich der Vermögenszuordnung innerhalb der Gesellschaft zum Tragen. Insbesondere auf dem Gebiet der gesellschaftlichen Beschlußfassung tritt die Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten zu sein, auf deutliche Weise zutage. Willensbildung in der Personengesellschaft basiert nämlich konzeptionell auf dem Prinzip der organschaftlichen Beschlußzurechnung. Das gilt nach Ansicht des Autors nicht nur für Geschäftsführungsbeschlüsse; vielmehr seien auch sämtliche grundlegenden Willensbildungsakte vom Prinzip der organschaftlichen Beschlußzurechnung erfaßt. Dementsprechend müsse bei einer Beschlußkontrolle stets die Gesellschaft verklagt werden. Insgesamt sieht der Autor keine durchgreifenden Unterschiede zwischen der Willensbildungstechnik im Personengesellschaftsrecht und derjenigen im Recht der juristischen Personen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Der Beschluß als Mittel der Willensbildung in Gesellschaften - Der Vorgang der Beschlußfassung in Gesellschaften - Das Prinzip der organschaftlichen Beschlußzurechnung - Organschaftliche Beschlußzurechnung bei Personengesellschaften - Konsequenzen im Bereich der Beschlußkontrolle.

Produktinformationen

Titel: Organschaftliche Beschlußzurechnung im Personengesellschaftsrecht
Untertitel: Eine Konsequenz aus der Rechtsfähigkeit von Personengesellschaften (?)
Autor:
EAN: 9783631509791
ISBN: 978-3-631-50979-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 227
Gewicht: 309g
Größe: H211mm x B149mm x T17mm
Jahr: 2003
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Europäische Hochschulschriften Recht"