Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

«Warum schreibe ich das alles?»

  • Kartonierter Einband
  • 246 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Die Studie untersucht ausgewählte Tagebücher folgender deutschsprachiger Exilschriftsteller: Bertolt Brecht, Hugo Huppert, Klaus M... Weiterlesen
20%
78.00 CHF 62.40
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 2 bis 4 Werktagen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Die Studie untersucht ausgewählte Tagebücher folgender deutschsprachiger Exilschriftsteller: Bertolt Brecht, Hugo Huppert, Klaus Mann, Thomas Mann, Robert Musil, René Schickele, Werner Vordtriede, Otto Zoff, Stefan Zweig. Anhand von Aufzeichnungen dieser Autoren wird der Versuch unternommen, Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Einstellung zur Zeitgeschichte und in den Selbstentwürfen der Diaristen zu verdeutlichen. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage nach der Funktion des Tagebuchs in der intellektuellen, moralischen und emotionalen Auseinandersetzung seines Autors mit dem Exilschicksal. Das Fazit lautet: Tagebücher sind ein wichtiges Hilfsmittel bei der Überwindung der durch die Emigration bedingten Identitätskrise.

Autorentext

Die Autorin: Izabela Sellmer wurde 1968 in Czersk (Polen) geboren. Seit dem Abschluß ihres Germanistikstudiums an der Adam-Mickiewicz-Universität in Poznan arbeitet sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte der deutschen Literatur. 1996 Promotion. Forschungen im Bereich der Exilliteratur und zum Themenkomplex «Literatur und Totalitarismus».



Klappentext

Die Studie untersucht ausgewählte Tagebücher folgender deutschsprachiger Exilschriftsteller: Bertolt Brecht, Hugo Huppert, Klaus Mann, Thomas Mann, Robert Musil, René Schickele, Werner Vordtriede, Otto Zoff, Stefan Zweig. Anhand von Aufzeichnungen dieser Autoren wird der Versuch unternommen, Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Einstellung zur Zeitgeschichte und in den Selbstentwürfen der Diaristen zu verdeutlichen. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage nach der Funktion des Tagebuchs in der intellektuellen, moralischen und emotionalen Auseinandersetzung seines Autors mit dem Exilschicksal. Das Fazit lautet: Tagebücher sind ein wichtiges Hilfsmittel bei der Überwindung der durch die Emigration bedingten Identitätskrise.



Zusammenfassung
quot;...die Arbeit...besticht...durch ihre übersichtliche Darstellung und große Wissensfülle. Sie dürfte sich als grundlegend erweisen für weitere Untersuchungen der zeitgenössischen Literatur." (Sigrid Bauschinger, Wirkendes Wort)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Tagebuch als literarische Gattung - Exil nach 1933 - Emigration als Identitätskrise - Exiltagebuch - Zeitgeschichte und Selbstentwürfe in den Aufzeichnungen deutschsprachiger Schriftsteller - Funktion des Tagebuchs.

Produktinformationen

Titel: «Warum schreibe ich das alles?»
Untertitel: Zur Rolle des Tagebuchs für deutschsprachige Exilschriftsteller 1933-1945
Autor:
EAN: 9783631317211
ISBN: 978-3-631-31721-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 246
Gewicht: 318g
Größe: H208mm x B151mm x T13mm
Jahr: 1997
Auflage: Neuausg.

Weitere Produkte aus der Reihe "Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publica"