Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

The Acid House

  • Kartonierter Einband
  • 176 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
(21) LovelyBooks.de Bewertung
LovelyBooks.de Bewertung
(1)
(11)
(6)
(3)
(0)
powered by 
Leseprobe
Als der 23jährige Boab an ein und demselben Tag aus seiner Fussballmannschaft und aus dem Elternhaus geschmissen wird, dann auch n... Weiterlesen
20%
12.50 CHF 10.00
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 2 bis 4 Werktagen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Als der 23jährige Boab an ein und demselben Tag aus seiner Fussballmannschaft und aus dem Elternhaus geschmissen wird, dann auch noch Freundin und Job verliert, trifft er Gott auf der Straße. Von Boab zur Rede gestellt, antwortet der "alte Knacker", er sei nicht tot, wie Nietzsche meinte, aber eben ein genauso fauler Hund wie Boab, er habe einfach keinen Bock, sich um die bekloppten Menschen zu kümmern. Boab muss sich selber helfen...
Surreal, spacig und ganz schön abgedreht - wie die Stories in Robert Altmans "Shortcuts" oder in Tom Twykers "Lola rennt" entwerfen die Geschichten in "The Acid House" ein Kaleidoskop des menschlichen Lebens ganz eigener Art.

Irvine Welsh die Backlist in neuer Gestaltung

Nach "Trainspotting" wird jetzt ein weiteres Werk von Irvine Welsh verfilmt: Ab April 1999 im Kino: "The Acid House" Irvine Welsh, erst jüngst wieder vom Time-Magazin zum Captain der Britischen Coolness gekürt, erzählt in seiner Storysammlung The Acid House mit bitterbösem Humor von den Abgründen und Sehnsüchten der Johnnys und Marys unserer Tage auch wenn es in seinen Geschichten nicht immer mit rechten Dingen zuzugehen scheint: Als der 23jährige Boab an ein und demselben Tag aus seiner Fußballmannschaft und aus dem Elternhaus geschmissen wird, dann auch noch Freundin und Job verliert, trifft er Gott auf der Straße. Von Boab zur Rede gestellt, antwortet der alte Knacker, er sei nicht tot, wie Nietzsche meinte, aber eben ein genauso fauler Hund wie Boab, er habe einfach keinen Bock, sich um die bekloppten Menschen zu kümmern. Boab muß sich selber helfen... Surreal, spacig und ganz schön abgedreht wie die Stories in Robert Altmans Shortcuts oder in Tom Twykers Lola rennt entwerfen die von der Kritik hymnisch gefeierten Geschichten in "The Acid House" ein Kaleidoskop des menschlichen Lebens ganz eigener Art.Verfilmt von Paul McGuigan. Soundtrack: Oasis, The Verve, Chemical Brothers u.a.

»In einer Zeile von Welsh steckt mehr Leben als in einem ganzen Kilo seiner Zeitgenossen.«

Autorentext
Irvine Welsh, geboren 1958 in Edinburgh, lebt vornehmlich in Dublin, verbringt aber auch viel Zeit in Miami Beach und ist seiner Heimatstadt nach wie vor sehr verbunden. Sein erster Roman »Trainspotting« wurde für den Booker Prize nominiert und von Danny Boyle verfilmt.

Klappentext

Irvine Welsh - die Backlist in neuer Gestaltung

Nach "Trainspotting" wird jetzt ein weiteres Werk von Irvine Welsh verfilmt: Ab April 1999 im Kino: "The Acid House" Irvine Welsh, erst jüngst wieder vom Time-Magazin zum "Captain der Britischen Coolness" gekürt, erzählt in seiner Storysammlung "The Acid House" mit bitterbösem Humor von den Abgründen und Sehnsüchten der Johnnys und Marys unserer Tage - auch wenn es in seinen Geschichten nicht immer mit rechten Dingen zuzugehen scheint: Als der 23jährige Boab an ein und demselben Tag aus seiner Fußballmannschaft und aus dem Elternhaus geschmissen wird, dann auch noch Freundin und Job verliert, trifft er Gott auf der Straße. Von Boab zur Rede gestellt, antwortet der "alte Knacker", er sei nicht tot, wie Nietzsche meinte, aber eben ein genauso fauler Hund wie Boab, er habe einfach keinen Bock, sich um die bekloppten Menschen zu kümmern. Boab muß sich selber helfen... Surreal, spacig und ganz schön abgedreht - wie die Stories in Robert Altmans "Shortcuts" oder in Tom Twykers "Lola rennt" entwerfen die von der Kritik hymnisch gefeierten Geschichten in "The Acid House" ein Kaleidoskop des menschlichen Lebens ganz eigener Art.Verfilmt von Paul McGuigan. Soundtrack: Oasis, The Verve, Chemical Brothers u.a.



Zusammenfassung
Irvine Welsh die Backlist in neuer Gestaltung Nach "Trainspotting" wird jetzt ein weiteres Werk von Irvine Welsh verfilmt: Ab April 1999 im Kino: "The Acid House" Irvine Welsh, erst jüngst wieder vom Time-Magazin zum Captain der Britischen Coolness gekürt, erzählt in seiner Storysammlung The Acid House mit bitterbösem Humor von den Abgründen und Sehnsüchten der Johnnys und Marys unserer Tage auch wenn es in seinen Geschichten nicht immer mit rechten Dingen zuzugehen scheint: Als der 23jährige Boab an ein und demselben Tag aus seiner Fußballmannschaft und aus dem Elternhaus geschmissen wird, dann auch noch Freundin und Job verliert, trifft er Gott auf der Straße. Von Boab zur Rede gestellt, antwortet der alte Knacker, er sei nicht tot, wie Nietzsche meinte, aber eben ein genauso fauler Hund wie Boab, er habe einfach keinen Bock, sich um die bekloppten Menschen zu kümmern. Boab muß sich selber helfen... Surreal, spacig und ganz schön abgedreht wie die Stories in Robert Altmans Shortcuts oder in Tom Twykers Lola rennt entwerfen die von der Kritik hymnisch gefeierten Geschichten in "The Acid House" ein Kaleidoskop des menschlichen Lebens ganz eigener Art.Verfilmt von Paul McGuigan. Soundtrack: Oasis, The Verve, Chemical Brothers u.a.

Produktinformationen

Titel: The Acid House
Übersetzer:
Autor:
EAN: 9783462043563
ISBN: 978-3-462-04356-3
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Kiepenheuer & Witsch
Herausgeber: Kiepenheuer & Witsch
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 176
Größe: H19mm
Veröffentlichung: 18.08.2011
Jahr: 2011
Auflage: 1. Auflage
Land: DE