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Indischer Herrscher

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 101. Nicht dargestellt. Kapitel: Indische Adelsprädikate, Harsha, Mahmud von Ghazni, Pravir Chandra Bhanj Deo, Tipu Sultan, Iltutmish, Firuz Schah Tughluq, Muhammad bin Tughluq, Rudra Pratap Deo, Lakshmibai, Ranjit Singh, Wazir Ali Khan, Kameshwar Singh, Ala ud-Din Khalji, Sher Khan Suri, Jayachamaraja Wodeyar, Fatehsinghrao II. Gaekwad, Rajendra I., Raziah, Rajaraja I., Liste der Herrscher von Bengalen, Prithviraj III. Chauhan, Sultan Kaikhusrau Jahan, Ghiyas-ud-din Tughluq Shah I., Diodotos I., Ibrahim II., Sultan Shah Jahan, Diodotos II., Hyder Ali, Qudsia, Karikala, Abisares, Shuddhodana, Ilamchetchenni, Sikandar Jahan. Auszug: Bei den indischen Adelsprädikaten, im Sinne von Titeln für Herrscher von Fürstenstaaten, gibt es regional zahlreiche Variationen, da auch hier Unterscheidungen hinsichtlich Kaste, Religion und Sprache vorkommen. Die meisten gebräuchlichen hinduistischen leiten Titel sich aus dem Sanskrit und der Praxis der älteren Reiche her. Mit dem Sieg der einfallenden Muslime kamen Titel persischen Ursprungs für die neuen Herren in Gebrauch. Die Rangordnung bestimmte das Protokoll beim Durbar. Während der Kolonialzeit blieben die ererbten Titel in Gebrauch, sie wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert systematisiert. Zwar wurden nach der Unabhängigkeit die Fürstenstaaten mit der indischen Union vereinigt, jedoch führen die Angehörigen der jeweiligen Häuser die Titel meist weiter. Mit dem indischen Constitutional Amendment Act 1971 verloren alle Titel endgültig ihre politische Bedeutung und die ehemaligen Herrscher ihre Apanagen. In Pakistan trat eine ähnliche Maßnahme im Januar 1972 in Kraft. Die Adligen hinduistischer Linien tragen üblicherweise den Titel Raja, weiblich Rani. Gegebenenfalls wird die Vorsilbe Maha- "groß" angefügt. Der älteste Sohn eines (Maha)rajas wird (Maha)rajkumar genannt. (Nicht zu verwechseln mit dem Stamm der Rajkumars.) Statt Kumar (weiblich Kumari) findet sich auch die Bezeichnung Kunwar. In Manipur hieß der Kronprinz Yuvaraj ("junger Raja"), im Panjab manchmal auch Sardar. Zweitgeborene Söhne wurden oft mit Diwan tituliert, dies kann aber auch die Bezeichnung für einen designierten Thronerben sein. Drittgeborene bezeichnet man mit Thakur. Ein vierter Sohn ist ein Lal, sein jüngerer Bruder ein Babu. Letzterer Titel wurde im 19. Jahrhundert umgangssprachlich in Bengalen zu einer allgemeinen Anrede, entsprechend etwa dem französischen Monsieur. Ab der spätviktorianischen Zeit wurden die Prinzen an sogenannten Chiefs' Colleges im Sinne der Kolonialheren ausgebildet. Rana (bei Rajputen), Rao (besonders im Süden und Westen), Rawal, Rawat, Rai (haupt

Produktinformationen

Titel: Indischer Herrscher
Untertitel: Asaf Jah VII., Asaf Jah I., Asaf Jah II., Qu aiti-Dynastie, Indische Adelsprädikate, Liste der Amtsinhaber von Hyderabad, Harsha, Mahmud von Ghazni, Pravir Chandra Bhanj Deo, Asaf Jah VI., Tipu Sultan, Asaf Jah III., Asaf Jah V., Abisares
Editor:
EAN: 9781159064181
ISBN: 978-1-159-06418-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 159g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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