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Ikone

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Turiner Grabtuch, Schleier von Manoppello, Abgar-Bild, Schwarze Madonna, Gottesmutter von... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Turiner Grabtuch, Schleier von Manoppello, Abgar-Bild, Schwarze Madonna, Gottesmutter von Wladimir, Kretische Schule, Marienikone, Poganowo-Ikone, Madonna von Pötsch, Acheiropoieton, Gottesmutter Tricheirousa, Gottesmutter von der Pforte, Unsere Liebe Frau von Montserrat, Dreifaltigkeitsikone, Gottesmutter von Kasan, Maria Advocata, Auferstehungsikone, Gnadenbild Unserer Lieben Frau von der immerwährenden Hilfe, Schwarze Madonna von Loretto, Eleusa, Luggauer Madonna. Auszug: Das Turiner Grabtuch (Italienisch: Sindone di Torino, Sacra Sindone) ist ein 4,36 Meter langes und 1,10 Meter breites Leinentuch, das ein Ganzkörper-Bildnis der Vorder- und Rückseite eines Menschen zeigt. Das Tuch wird in einer im Ende des 17. Jahrhunderts erbauten Seitenkapelle des Turiner Doms aufbewahrt. Der Ursprung des Tuches und sein Aussehen sind der Gegenstand einer intensiven Debatte unter Wissenschaftlern, Theologen, Historikern und Forschern. Es wird von vielen Gläubigen als das Tuch verehrt, in dem Jesus von Nazaret nach der Kreuzigung begraben wurde, und hat eine Reihe von Christusdarstellungen inspiriert. Die Verehrung des Tuches wurde insbesondere im späten 19. Jahrhundert intensiviert, nachdem fotografische Negative des Grabtuchs ein sehr plastisches und lebensnahes Abbild erkennen ließen. Die dokumentierte Ersterwähnung des Tuches fand im 14. Jahrhundert statt. Archivbelege, mikroskopische Untersuchungen und Radiokohlenstoffdatierungen deuten auf einen Ursprung als mittelalterliches Artefakt aus dieser Zeit, was die Diskussion um das Grabtuch allerdings nicht zum Ende gebracht hat. Bis heute ist die Entstehung des Körperabbildes nicht eindeutig wissenschaftlich geklärt. Das Tuch bleibt eines der am meisten untersuchten Artefakte in der Geschichte der Menschheit und eines der umstrittensten. Verehrung des Grabtuchs am Aufbewahrungsort Fassade der Kathedrale San Giovanni Battista in Turin Möglicher Einfluss des Bildes auf zeitgenössische Künstler im 14. Jahrhundert, so bei Giotto di BondoneVon der katholischen Kirche wird das Tuch nicht als Reliquie, sondern als Ikone eingestuft. Das Bild ist damit mehr als ein Kunstgegenstand, es kann als existenzielle Verbindung zwischen dem Betrachter und dem Dargestellten, indirekt auch zwischen dem Betrachter und Gott dienen. Dessen ungeachtet verehren einige Gläubige das Tuch als Reliquie im Sinne eines echten Leichentuches Christi. Insbesondere letztere Deutung steht jedoch im Widerspruch zur Radiokohlenstoffda

Produktinformationen

Titel: Ikone
Untertitel: Turiner Grabtuch, Schleier von Manoppello, Abgar-Bild, Schwarze Madonna, Gottesmutter von Wladimir, Kretische Schule, Marienikone, Poganowo-Ikone, Madonna von Pötsch, Acheiropoieton, Gottesmutter Tricheirousa, Gottesmutter von der Pforte
Editor:
EAN: 9781159063276
ISBN: 978-1-159-06327-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Christentum
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 170g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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