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Hormone und Hochleistung

  • Fester Einband
  • 265 Seiten
Besonders in jüngster Zeit ist das Thema Doping in den informativen Überblick. Medien und in der öffentlichen Debatte allgegenwärt... Weiterlesen
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Beschreibung

Besonders in jüngster Zeit ist das Thema Doping in den informativen Überblick. Medien und in der öffentlichen Debatte allgegenwärtig. Doch handelt es sich keineswegs um ein Phänomen der Gegenwart. Es reicht zurück in die Zeit des Kalten Krieges, in der sich Ost- und West-Sportler mit »unterstützenden Mitteln« so der beschönigende Ausdruck in der DDR-Sportmedizin zu Höchstleistungen spritzen wollten. Erstmals wird im vorliegenden Band dieser Aspekt der politischen wie der Sportgeschichte eingehend betrachtet. Im ersten Teil werden unterschiedliche Organisationsformen und Praktiken des (Hormon-)Dopings in Ost- und Westdeutschland dargestellt. Der zweite Teil ist kulturwissenschaftlichen Perspektiven gewidmet: Fragen der Wahrnehmung und Erfahrung der Leistungssteigerung durch Medikamente bei Sportlern und in der öffentlichen Debatte. Dabei wird der Fokus auch international erweitert. Aus einem breiten Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen von der Zeitgeschichte über Psychologie und Philosophie bis hin zur Sportmedizin werden auf diese Weise Einsichten in die Voraussetzungen, Formen und Folgen des Dopings vor dem Hintergrund der Systemauseinandersetzung des Kalten Krieges zusammengeführt.

Autorentext

Lutz Niethammer ist Professor em. für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Jena.



Klappentext

Besonders in jüngster Zeit ist das Thema Doping in den informativen Überblick. Medien und in der öffentlichen Debatte allgegenwärtig. Doch handelt es sich keineswegs um ein Phänomen der Gegenwart. Es reicht zurück in die Zeit des Kalten Krieges, in der sich Ost- und West-Sportler mit »unterstützenden Mitteln« - so der beschönigende Ausdruck in der DDR-Sportmedizin - zu Höchstleistungen spritzen wollten. Erstmals wird im vorliegenden Band dieser Aspekt der politischen wie der Sportgeschichte eingehend betrachtet. Im ersten Teil werden unterschiedliche Organisationsformen und Praktiken des (Hormon-)Dopings in Ost- und Westdeutschland dargestellt. Der zweite Teil ist kulturwissenschaftlichen Perspektiven gewidmet: Fragen der Wahrnehmung und Erfahrung der Leistungssteigerung durch Medikamente bei Sportlern und in der öffentlichen Debatte. Dabei wird der Fokus auch international erweitert. Aus einem breiten Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen von der Zeitgeschichte über Psychologie und Philosophie bis hin zur Sportmedizin werden auf diese Weise Einsichten in die Voraussetzungen, Formen und Folgen des Dopings vor dem Hintergrund der Systemauseinandersetzung des Kalten Krieges zusammengeführt.

Produktinformationen

Titel: Hormone und Hochleistung
Untertitel: Doping in Ost und West
Editor:
EAN: 9783412201234
ISBN: 978-3-412-20123-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Böhlau, Köln
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 265
Gewicht: 571g
Größe: H237mm x B165mm x T24mm
Veröffentlichung: 01.04.2008
Jahr: 2008
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