Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Hochstift Münster

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Oberstift Münster, Westerholt, Bischopinck, Galen, Droste zu Vischering, Ketteler, M... Weiterlesen
20%
21.90 CHF 17.50
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.

Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 37. Kapitel: Oberstift Münster, Westerholt, Bischopinck, Galen, Droste zu Vischering, Ketteler, Merveldt, Recke, Kerckerinck, Missionsstationen im Fürstbistum Münster, Ascheberg, Gimpte, Niederstift Münster. Auszug: Das Oberstift Münster war der südliche Teil des Fürstbistums Münster, zusammen mit dem Niederstift bildete es das Hochstift Münster mit dem Bischofssitz in Münster. Das Oberstift ist der Ursprung der heutigen Region des Münsterlandes. Die Grenzen des Münsterland, von der Lippe bis zur Ems, beschreiben daher in etwa die Ausdehnung des Oberstifts. Als territoriale Einheit wurde es im 13. Jahrhundert durch die Münsteraner Fürstbischöfe mittels verschiedener Stadtgründungen konsolidiert. Neben der Reichsstadt Dortmund, der einzigen in Westfalen, gab es nur in Paderborn einen königlichen Hof. Münster und das Münsterland waren, mit wenigen personalen Ausnahmen wie dem Bischof Hermann II. von Katzenelnbogen, königsfern, deutsche Könige zogen meistens auf dem Hellweg und am östlichen Münsterland vorbei in den Norden. Im 12. Jahrhundert lag die vom Kaiser Lothar III. noch fest unter sächsischem Herzogsverband stehenden Bistümer (Münster wurde 1121 unterworfen) am Rande des Einflussgebiets Heinrichs des Löwen. Im allgemeinen wurden sie in ihrer Entwicklung vernachlässigt, denn es kam, anders als im ostfälischen und wendischen Gebiet nicht zu Stadtgründungen und Landeserschließung: "Die Städtepolitik Heinrichs des Löwen wirkt in Westfalen offensichtlich nur als Bremse gegen eine selbständige Städtepolitik der emporstrebenden, aber von ihm im Zaune gehaltenen Fürsten und kleineren Dynasten." Nach seinem Sturz 1180 kommt es zu einem ,Aufblühen' Westfalens mit einer hohen Zahl von Städtebildungen bis etwa 1350. Der Bischof von Münster nutzte geschickter als seine Kollegen in Osnabrück, Minden oder Paderborn die Antagonismen zwischen dem Löwen und dem Kölner Erzbischof zum Ausbau einer eigenen Territorialherrschaft aus. Erster wichtiger Schritt war die Übertragung der Rechtstitel der Grafen von Cappenberg, dem "damals wohl mächtigsten westfälischen Grafengeschlecht nördlich der Lippe", nachdem diese 1122 das erste Prämonstratenserstift östlich des Rheins gründeten und ihm beitrate

Produktinformationen

Titel: Hochstift Münster
Untertitel: Oberstift Münster, Westerholt, Bischopinck, Galen, Droste zu Vischering, Ketteler, Merveldt, Recke, Kerckerinck, Missionsstationen im Fürstbistum Münster, Ascheberg, Gimpte, Niederstift Münster
Editor:
EAN: 9781159058135
ISBN: 978-1-159-05813-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 127g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen