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Hochschullehrer (Edinburgh)

  • Kartonierter Einband
  • 44 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Max Born, Joseph Lister, 1. Baron Lister, Donald Nicol, George Saintsbury, Donald Michie, Richard Gregory, David Brewster, John Gaddum, Robert Sibbald, Murdoch Mitchison, Edmund Taylor Whittaker, Ruth Schröck, William Hamilton, James Lorimer, James Alfred Ewing, James Gregory, Christopher Longuet-Higgins, John M. Ball, Thomas Henry Holland, Thomas Chalmers, Andrew Ranicki, Sean P. F. Hughes, Agata Smoktunowicz, Roy Bhaskar, Dugald Stewart, Charlotte Auerbach, John Orr, David Sellar, Peter D. Mitchell, George James Allman, Robert Jameson, John Pringle, John Randolph Lucas, John Cheyne, Nicholas Kemmer, James Walker, John Beloff, Afe Adogame, Thomas Richard Fraser, Charles Bell, Kenneth Leighton, Timothy Sprigge, Oliver O'Donovan, John Anderson, John Leslie, Tom Burns, John Rutherford, Arthur Erdélyi, Mary Dominica Legge, William Montgomery Watt, Edward Forbes, Derek S. Pugh, John Lyons, William McCrea, William Young Sellar, James David Forbes, Roger Cowley, Vladimír sverák, Alexander Crum Brown, Angus Macintyre, Thomas Grainger Stewart, Alfred Edward Taylor, Oliver Penrose, Frank Bechhofer, Arthur Berriedale Keith, Robert Blair. Auszug: Max Born (* 11. Dezember 1882 in Breslau; + 5. Januar 1970 in Göttingen) war ein deutscher Mathematiker und Physiker. Für seine grundlegenden Forschungen in der Quantenmechanik wurde er 1954 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet. Max Born wurde in Breslau/Schlesien geboren. Er stammte aus einer großbürgerlichen assimilierten deutsch-jüdischen Familie. Sein Vater Gustav Born (1851-1900) war Professor für Anatomie und Embryologie an der Universität Breslau. Nach Besuch des humanistischen König-Wilhelm-Gymnasiums studierte Max Born ab 1901 in Breslau, Heidelberg, Zürich, Cambridge und Göttingen zuerst Rechtswissenschaften und Moralphilosophie, später Mathematik, Physik und Astronomie. Er promovierte 1906 bei David Hilbert in Göttingen. Später war er Mitarbeiter von Hermann Minkowski und habilitierte sich 1909. Er beschäftigte sich unter anderem mit den Folgen der Relativitätstheorie seines Physiker-Kollegen Albert Einstein für die Physik fester Körper und mit der Theorie atomarer Kristallgitter. Hierüber veröffentlichte er 1915 das Buch Dynamik der Kristallgitter. Born war zunächst Privatdozent in Göttingen und wurde dann außerordentlicher Professor für theoretische Physik an der Universität Berlin, wo er mit Max Planck, Albert Einstein und Walther Nernst zusammenarbeitete. 1919 erhielt er seinen ersten Lehrstuhl in Frankfurt am Main. Franckfeier 1923 in Göttingen - Die Bonzen:Max Reich, Max Born, James Franck und Robert Wichard PohlBorn war von 1921 bis 1933 Professor in Göttingen. Hier entwickelte er unter anderem mit Wolfgang Pauli, Werner Heisenberg, Pascual Jordan und Friedrich Hund große Teile der modernen Quantenmechanik. Nach ihm benannte Verfahren wie die Born-Oppenheimer-Näherung in der Molekülphysik (1928) und die Bornsche Näherung in der Streutheorie erinnern an seine Pionierleistungen. Er entwickelte die statistische Interpretation der Wellenfunktion, die später als Kopenhagener Deutung bekannt wurde und für die er 1954 den Nobelpreis für Physik erhi

Produktinformationen

Titel: Hochschullehrer (Edinburgh)
Untertitel: Max Born, Joseph Lister, 1. Baron Lister, Donald Nicol, George Saintsbury, Donald Michie, Richard Gregory, David Brewster, John Gaddum, Robert Sibbald, Murdoch Mitchison, Edmund Taylor Whittaker, Ruth Schröck, William Hamilton
Editor:
EAN: 9781159052645
ISBN: 978-1-159-05264-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 44
Gewicht: 254g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011

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