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Hochschullehrer (CUNY Graduate Center)

  • Kartonierter Einband
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Jerry Fodor, Jerrold Katz, David Harvey, Eric Wolf, Saul Aaron Kripke, Michio Kaku, Linda... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Jerry Fodor, Jerrold Katz, David Harvey, Eric Wolf, Saul Aaron Kripke, Michio Kaku, Linda Nochlin, Dagmar Herzog, Yves Bonnefoy, Neil Smith, Ian Tattersall, Raymond Smullyan, Frances Fox Piven, Dennis Sullivan, John Rewald, Rosalind Krauss, Joseph W. Dauben, Linda Keen, Stephen Neale, Mina Rees, Victor Kolyvagin, Lucien Szpiro, Louis Auslander, Martin Duberman, Nancy Siraisi, Ursula Oppens, Marvin Carlson. Auszug: Jerry Alan Fodor (* 1935 in New York City) ist ein amerikanischer Philosoph und Kognitionswissenschaftler. Er lehrt an der Rutgers University in New Jersey. Jerry Fodor wurde 1935 in New York geboren. Von 1952 bis 1961 studierte er an der Columbia University, der Princeton University und der Oxford University. 1956 erhielt er seinen Bachelor mit summa cum laude an der Columbia University, wo er zusammen mit Sydney Morgenbesser studierte, 1960 erlangte er unter der Leitung von Hilary Putnam einen PhD in Philosophy an der Princeton University. Von 1961 bis 1986 war er Professor für Philosophie am Massachusetts Institute of Technology. 1986 bis 1988 lehrte er am Graduate Center der City University of New York. Seit 1988 lehrt Fodor an der Rutgers University, 1993 wurde er mit dem Jean-Nicod-Preis ausgezeichnet. Fodor ist mit der Linguistin Janet Dean Fodor verheiratet. In der Phrenologie sieht Fodor einen Vorläufer seiner These der Modularität des GeistesFodor hat - unter Zuhilfenahme verschiedener Elemente aus der Philosophie des Geistes und den Kognitionswissenschaften - eine komplexe Theorie des Geistes entwickelt, die er selbst "repräsentational" nennt. Ausgangspunkt dieser Theorie ist eine Analogie zum Computer: Computer haben nicht nur eine Hardwareebene, sondern auch eine Softwareebene. Obwohl die Software ontologisch abhängig ist, ist sie doch in dem Sinne unabhängig, dass ich sie genau beschreiben kann, ohne ihre Implementierung zu kennen. Fodors These ist nun, dass sich Geist und Gehirn zueinander verhalten, wie Software und Hardware. Der Geist lässt sich durch die Kognitionswissenschaften auf einer abstrakten Ebene beschreiben, ohne dass dabei eine Beschreibung des Gehirns nötig wäre. Zu Fodors repräsentationaler Theorie des Geistes gehört auch die Annahme einer Sprache des Geistes (language of thought): Der Geist arbeite mit mentalen Repräsentationen, die nach einer mentalen Syntax zu Gedanken zusammengesetzt werden. Fodor nennt die hypothetische Sprache de

Produktinformationen

Titel: Hochschullehrer (CUNY Graduate Center)
Untertitel: Jerry Fodor, Jerrold Katz, David Harvey, Eric Wolf, Saul Aaron Kripke, Michio Kaku, Linda Nochlin, Dagmar Herzog, Yves Bonnefoy, Neil Smith, Ian Tattersall, Raymond Smullyan, Frances Fox Piven, Dennis Sullivan, John Rewald
Editor:
EAN: 9781159052294
ISBN: 978-1-159-05229-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 154g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011