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Hochschullehrer (Atlanta)

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Hochschullehrer (Emory University), Hochschullehrer (Georgia Institute of Technology), Je... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Kapitel: Hochschullehrer (Emory University), Hochschullehrer (Georgia Institute of Technology), Jean-François Lyotard, Howard Zinn, Frans de Waal, Ossip K. Flechtheim, Thomas Dee, James W. Fowler, Helmut Kuhn, Thomas Buergenthal, Vincent Descombes, Helmut Schoeck, Raman Parimala, John Rothenstein, Henry Manne, Deborah Lipstadt, Fredrik Barth, Ha Jin, Arkadi Nemirovski, Douglas C. Wallace, Roland Gareis, Dale Alford, Predrag Cvitanovic, Michael T. Lacey, Judith A. Curry, Andreas Roland Grüntzig, William Cook, Jay David Bolter, Walter Lewis McVey, Sander L. Gilman, Tom Price, Ulrich Neisser, Marshall Hall, Dan Miller, Robert Agnew, Herbert W. Benario, Robert Boyd, Vijay Vazirani, Melvin Kranzberg, Paul Rubin, Robin Thomas, Ken Ono, Joseph Henrich, Richard Muth, Ronald C. Arkin, Sonny Emory, Theodore Hill, Mark Ridley. Auszug: Jean-François Lyotard (* 10. August 1924 in Versailles; + 21. April 1998 in Paris) war ein französischer Philosoph und Literaturtheoretiker. Berühmtheit erlangte er vor allem als Theoretiker der Postmoderne. Lyotards Schriften lassen sich grob in drei Phasen einteilen: Frühe phänomenologische, politische und Schriften, die auch den Strukturalismus kritisieren. Es folgte eine Auseinandersetzung mit libidinösen Fragen. In seinem Spätwerk wendete sich Lyotard dann dem Postmodernismus und dem Problem des Anderen zu. Trotz der Vielzahl der von ihm behandelten Themen, lassen sich einige Grundpositionen Lyotards ausmachen: So geht er nicht von einer Allmacht der Vernunft aus, sondern widmete sich auch den nicht-rationalen, triebhaften Strukturen des menschlichen Wissens und Verhaltens. Er wies den Humanismus in seiner klassischen Form zurück sowie das menschliche Subjekt als Träger des Wissens und der Erkenntnis. Ein Gesellschaftsverständnis im Sinne eines ewigen Fortschritts hielt Lyotard aufgrund des technologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Wandels des späten 20. Jahrhunderts für überholt. Seine philosophischen Ansichten hatten für ihn auch auf dem Gebiet der Politik weitreichende Folgen: Wenn sich denn die reale Welt niemals mittels der Vernunft in ihrer Gänze repräsentieren lässt, dann erscheint eine Politik als überholt, die ihre Entscheidungen auf Grund der Annahme trifft, sie habe den Überblick über "die Realität". Lyotard wurde 1924 in Versailles geboren. 1950 legte er seine agrégation (Staatsexamen) in Philosophie ab. Als Ausgangspunkt seines philosophischen Werdegangs gilt Edmund Husserl zu dessen Phänomenologie er die Darstellung La Phénoménologie verfasste. Er unterrichtete zunächst Philosophie an verschiedenen Oberschulen, darunter von 1950 bis 1952 in Algerien (damals noch Bestandteil des französischen Mutterlandes). Von 1954-1966 war er Mitglied in der von Cornelius Castoriadis und Claude Lefort gegründeten Gruppe Socialisme ou barbarie ("Sozialis

Produktinformationen

Titel: Hochschullehrer (Atlanta)
Untertitel: Hochschullehrer (Emory University), Hochschullehrer (Georgia Institute of Technology), Jean-François Lyotard, Howard Zinn, Frans de Waal, Ossip K. Flechtheim, Thomas Dee, James W. Fowler, Helmut Kuhn, Thomas Buergenthal, Vincent Descombes
Editor:
EAN: 9781159114541
ISBN: 978-1-159-11454-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 127g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011
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