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Herzog (Oels)

  • Kartonierter Einband
  • 36 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Herzogtum Oels, Heinrich I., Luise Elisabeth von Württemberg-Oels, Friedrich Wilhelm... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Herzogtum Oels, Heinrich I., Luise Elisabeth von Württemberg-Oels, Friedrich Wilhelm, Konrad X., Konrad VII., Friedrich August, Konrad I., Karl II., Karl I., Christian Ulrich I., Konrad von Oels, Heinrich Wenzel, Konrad V., Konrad IX., Boleslaus, Joachim, Karl Friedrich I., Johann, Silvius I. Nimrod, Konrad VIII., Ursula von Brandenburg, Konrad VI., Karl Friedrich II., Konrad II., Heinrich II., Konrad III., Georg II., Albrecht I., Georg I., Silvius II. Friedrich, Julius Siegmund, Christian Ulrich II., Margarete von Braunschweig-Wolfenbüttel, Heinrich III.. Auszug: Das Herzogtum Oels entstand 1312 durch Teilung des Herzogtums Glogau. Herzog Konrad I. übergab es 1329 als ein Lehen an die Krone Böhmen, die 1526 an die Habsburger gelangte. Das Herzogtum wurde bis 1492 vom Glogauer Zweig der Schlesischen Piasten, von 1495 bis 1647 vom Münsterberger Zweig der Herren von Podiebrad regiert. 1649 gelangte es durch Heirat an das Haus Württemberg, von dem es 1792 an die Welfen fiel. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg gehörte es ab 1742 zu Preußen. Residenzort war die gleichnamige Stadt Oels (heute Olesnica in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen). Gebiet des Herzogtums Oels um 1720 Nach dem Tod des Herzogs Heinrichs III. von Glogau wurde das Herzogtum Oels für dessen Sohn Konrad I. geschaffen. Er wandte sich politisch Böhmen zu und huldigte 1329 dem König Johann von Luxemburg. Dadurch wurde das Gebiet als ein Lehen der Krone Böhmen unterstellt, was 1335 mit dem Vertrag von Trentschin bestätigt wurde. 1335 erwarb Konrad I. vom Breslauer Bischof Nanker Militsch mit Umgebung und 1339 vom Liegnitzer Herzog Boleslaw III. Bernstadt. Von seinem Schwager, dem Cosel-Beuthener Herzog Boleslaus erbte er 1355 das Herzogtum Cosel. Um dessen Herzogtum Beuthen wurde ein jahrelanger Erbstreit geführt, der erst nach dem Tod Konrads I. beigelegt wurde. Danach wurde seinem gleichnamigen Sohn Konrad II. als mütterliches Erbe 1369 halb Beuthen zugesprochen. Ein Jahr später erwarb Konrad II. vom Münsterberger Herzog Bolko III. einen Teil von Gleiwitz und 1379 Kanth und Umgebung. Wegen Überschuldung verkaufte ihm 1394 der Glogauer Herzog Heinrich VIII. "Sperling" halb Steinau, dessen zweite Hälfte 1397 auch an Konrad II. gelangte. Nach dem Tod des Herzogs Konrad II. 1403 erbte dessen einziger Sohn Konrad III. den Besitz. Er hinterließ 1413 die Söhne Konrad IV. "Senior" (+ 1447), Konrad V. "Kanthner" (+ 1439), Konrad VI. "Dechant" (+ 1427), Konrad VII. "den alten Weißen" und Konrad VIII. "den Jungen" (+ 1444/47). Zunächst übernahm Konrad IV. "Senior", für

Produktinformationen

Titel: Herzog (Oels)
Untertitel: Herzogtum Oels, Heinrich I., Luise Elisabeth von Württemberg-Oels, Friedrich Wilhelm, Konrad X., Konrad VII., Friedrich August, Konrad I., Karl II., Karl I., Christian Ulrich I., Konrad von Oels, Heinrich Wenzel, Konrad V., Konrad IX
Editor:
EAN: 9781159046521
ISBN: 978-1-159-04652-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 122g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011