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Heimat, schöne Fremde

  • Fester Einband
  • 247 Seiten
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Hermann Peter Piwitt trifft die Leute, von denen er erzählt, auf der Straße, auf Parkbänken oder in der Kneipe. Ob Nachbarn oder U... Weiterlesen
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Beschreibung

Hermann Peter Piwitt trifft die Leute, von denen er erzählt, auf der Straße, auf Parkbänken oder in der Kneipe. Ob Nachbarn oder Unbekannte, im Handumdrehen sind sie lebendig. Mit wenigen Strichen entwirft Piwitt seine Szenen. Man riecht das etwas ramponierte Linoleum, sieht die wackligen Stühle, lauscht dem Erzähler und den von ihm erfundenen Geschichten, die von Alltäglichem handeln, von Wohnungssorgen und neuen Schuhen, von Reisen, von Krankheit und Tod und Geburt, von der Zukunft der Menschheit. Dass Literatur im Erzählen von Erfahrungen und Hoffnungen eine zukunftsspeichernde Kraft hat, daran hält Piwitt fest; wenngleich er nicht verkennt, dass unsere Gegenwart für flachen Optimismus wenig Anlass bietet. So sind diese Geschichten und Skizzen eine Art Bilanz, die der fünfundsiebzigjährige Autor zieht. Was ist aus den konkreten Utopien geworden, mit denen er selbst und vielleicht eine ganze Generation einmal angetreten ist? Was war vielleicht schon an den frühen Träumen nur Täuschung und Selbsttäuschung? Der Begriff »Heimat«, früher wohl vorschnell negativ besetzt - kann er neu gedacht werden, fremd und schön in einem? Piwitt blickt zurück und voraus, wehmütig zuweilen, aber ungebremst angriffslustig.

Autorentext

Hermann Peter Piwitt, geb. 1935, wuchs in Frankfurt am Main auf, studierte Soziologie, Philosophie und Literaturwissenschaften und war Lektor im Rowohlt Verlag. Er debütierte 1965 und veröffentlicht seitdem zahlreiche vieldiskutierte Romane, Erzählungen und Essays. Piwitt lebt heute in Hamburg.



Klappentext

Hermann Peter Piwitt trifft die Leute, von denen er erzählt, auf der Straße, auf Parkbänken oder in der Kneipe. Ob Nachbarn oder Unbekannte, im Handumdrehen sind sie lebendig. Mit wenigen Strichen entwirft Piwitt seine Szenen. Man riecht das etwas ramponierte Linoleum, sieht die wackligen Stühle, lauscht dem Erzähler und den von ihm erfundenen Geschichten, die von Alltäglichem handeln, von Wohnungssorgen und neuen Schuhen, von Reisen, von Krankheit und Tod und Geburt, von der Zukunft der Menschheit. Dass Literatur im Erzählen von Erfahrungen und Hoffnungen eine zukunftsspeichernde Kraft hat, daran hält Piwitt fest; wenngleich er nicht verkennt, dass unsere Gegenwart für flachen Optimismus wenig Anlass bietet. So sind diese Geschichten und Skizzen eine Art Bilanz, die der fünfundsiebzigjährige Autor zieht. Was ist aus den konkreten Utopien geworden, mit denen er selbst und vielleicht eine ganze Generation einmal angetreten ist? Was war vielleicht schon an den frühen Träumen nur Täuschung und Selbsttäuschung? Der Begriff »Heimat«, früher wohl vorschnell negativ besetzt - kann er neu gedacht werden, fremd und schön in einem? Piwitt blickt zurück und voraus, wehmütig zuweilen, aber ungebremst angriffslustig.

Produktinformationen

Titel: Heimat, schöne Fremde
Untertitel: Geschichten und Skizzen
Autor:
EAN: 9783835306219
ISBN: 978-3-8353-0621-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Wallstein Verlag GmbH
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 247
Gewicht: 348g
Größe: H208mm x B129mm x T29mm
Veröffentlichung: 01.01.2010
Jahr: 2010
Auflage: 01.2010
Land: DE