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Suchttherapie und Supervision

  • Kartonierter Einband
  • 364 Seiten
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Die Teamsupervision in einer Klinik ist in besonderem Maße von den Beziehungen zwischen den Supervisanden außerhalb der Supervisio... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Teamsupervision in einer Klinik ist in besonderem Maße von den Beziehungen zwischen den Supervisanden außerhalb der Supervision, von den Beziehungen zwischen den Berufsgruppen der Klinik, von anderen organisationsspezifischen Einflüssen und von der Spezifik sozio- und psychotherapeutischer Arbeit unter stationären Bedingungen geprägt. Dies wird in der Arbeit anhand einer Teamsupervision für Therapeuten einer Suchtklinik exemplarisch aufgezeigt. Die Supervisanden sind meist Mitglieder einer Berufsgruppe, die in den letzten Jahrzehnten auf dem Wege der Verberuflichung eines Teils der Suchtkrankenhilfe entstanden ist. Gezeigt wird wie sich Unzulänglichkeiten und Widersprüche auf dem Wege dieser Berufsgruppe zur Professionalisierung auf die Arbeit und die Supervision dieser Arbeit auswirken. Der professionstheoretische Ansatz von Ulrich Oevermann erwies sich bei dieser Analyse als besonders erklärungskräftig.

Autorentext
Der Autor: Hermann Müller wurde 1951 geboren. Er studierte Rechtswissenschaft und Soziologie in Bielefeld. Nach Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Kassel, Marburg und Frankfurt ist er zur Zeit wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hildesheim. Die Promotion erfolgte 1995.

Klappentext

Die Teamsupervision in einer Klinik ist in besonderem Maße von den Beziehungen zwischen den Supervisanden außerhalb der Supervision, von den Beziehungen zwischen den Berufsgruppen der Klinik, von anderen organisationsspezifischen Einflüssen und von der Spezifik sozio- und psychotherapeutischer Arbeit unter stationären Bedingungen geprägt. Dies wird in der Arbeit anhand einer Teamsupervision für Therapeuten einer Suchtklinik exemplarisch aufgezeigt. Die Supervisanden sind meist Mitglieder einer Berufsgruppe, die in den letzten Jahrzehnten auf dem Wege der Verberuflichung eines Teils der Suchtkrankenhilfe entstanden ist. Gezeigt wird wie sich Unzulänglichkeiten und Widersprüche auf dem Wege dieser Berufsgruppe zur Professionalisierung auf die Arbeit und die Supervision dieser Arbeit auswirken. Der professionstheoretische Ansatz von Ulrich Oevermann erwies sich bei dieser Analyse als besonders erklärungskräftig.



Inhalt
Aus dem Inhalt: Zur Struktur professionell-therapeutischen Handelns - Suchttherapie zwischen Laienhilfe und professioneller Therapie - Strukturprobleme von Teamsupervisionen und die Reduktion von Komplexität.

Produktinformationen

Titel: Suchttherapie und Supervision
Untertitel: Berufliche Probleme und Paradoxien in der stationären Suchttherapie und deren Einfluß auf die Struktur und inhaltliche Entwicklung einer Teamsupervision mit Suchttherapeuten
Autor:
EAN: 9783631489277
ISBN: 978-3-631-48927-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 364
Gewicht: 467g
Größe: H325mm x B151mm x T21mm
Jahr: 1995
Auflage: Neuausg.

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