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Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Ertragsteuerrecht

  • Kartonierter Einband
  • 404 Seiten
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Die Rechtsprechung hat unter Berufung auf Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Steuerrecht Regeln entwickelt, die, obglei... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Rechtsprechung hat unter Berufung auf Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Steuerrecht Regeln entwickelt, die, obgleich nicht aus dem Gesetz ableitbar, in der Praxis wie gesetzliche Normen angewendet werden. Das Werk entwickelt ausgehend vom zivilrechtlichen Verständnis über das Steuerrecht hinausreichende allgemeine Prinzipien für den Anscheinsbeweis und die tatsächliche Vermutung und geht der Bedeutung subjektiver Tatsachenmerkmale im Steuerrecht nach. Systematisch wird die Rolle des Anscheinsbeweises und der tatsächlichen Vermutung in der Rechtsprechung zu Liebhaberei und gewerblichem Grundstückshandel untersucht. Die Untersuchung schließt mit Vorschlägen für die rationale Anwendung des Anscheinsbeweises und der tatsächlichen Vermutung im Steuerrecht und empfiehlt den Anscheinsbeweis als Brücke zwischen Rationalität und Praktikabilität in einem engen Anwendungsbereich als Methode zur vorhersehbaren und vereinfachten Anwendung des Steuerrechts. Die Arbeit wurde mit dem Albert-Hensel-Preis 2006, dem Hans-Flick-Ehrenpreis 2006 und dem Förderpreis der Nürnberger Steuergespräche e.V. ausgezeichnet.

Autorentext
Prof. Dr. iur. Heribert Anzinger, Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth), Erstes Juristisches Staatsexamen in Bayreuth (1998), Zweites Juristisches Staatsexamen in München (2000), Promotion Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Ertragsteuerrecht an der TU Darmstadt (2005/2006), Juniorprofessor für Finanz- und Steuerrecht an der TU Darmstadt (2007-2012), seit 2012 Universitätsprofessor für Wirtschafts- und Steuerrecht an der Universität Ulm, Forschungsschwerpunkte im Unternehmens-, Finanz- und Steuerrecht.

Klappentext

Die Rechtsprechung hat unter Berufung auf Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Steuerrecht Regeln entwickelt, die, obgleich nicht aus dem Gesetz ableitbar, in der Praxis wie gesetzliche Normen angewendet werden. Das Werk entwickelt ausgehend vom zivilrechtlichen Verständnis über das Steuerrecht hinausreichende allgemeine Prinzipien für den Anscheinsbeweis und die tatsächliche Vermutung und geht der Bedeutung subjektiver Tatsachenmerkmale im Steuerrecht nach. Systematisch wird die Rolle des Anscheinsbeweises und der tatsächlichen Vermutung in der Rechtsprechung zu Liebhaberei und gewerblichem Grundstückshandel untersucht. Die Untersuchung schließt mit Vorschlägen für die rationale Anwendung des Anscheinsbeweises und der tatsächlichen Vermutung im Steuerrecht und empfiehlt den Anscheinsbeweis als Brücke zwischen Rationalität und Praktikabilität in einem engen Anwendungsbereich als Methode zur vorhersehbaren und vereinfachten Anwendung des Steuerrechts. Die Arbeit wurde mit dem Albert-Hensel-Preis 2006, dem Hans-Flick-Ehrenpreis 2006 und dem Förderpreis der Nürnberger Steuergespräche e.V. ausgezeichnet.

Produktinformationen

Titel: Anscheinsbeweis und tatsächliche Vermutung im Ertragsteuerrecht
Untertitel: Anwendungsgrundsätze am Beispiel der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zu Liebhaberei und gewerblichem Grundstückshandel
Autor:
EAN: 9783832922986
ISBN: 978-3-8329-2298-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Strafrecht
Anzahl Seiten: 404
Gewicht: 664g
Größe: H229mm x B152mm x T27mm
Jahr: 2006
Auflage: 1. Auflage