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Das Ganze und seine Teile

  • Fester Einband
  • 184 Seiten
Das aristotelische Entweder-Oder wurde im 17. Jahrhundert von Galilei, Descartes und Newton zum Denkrahmen der Neuzeit ergänzt. De... Weiterlesen
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Beschreibung

Das aristotelische Entweder-Oder wurde im 17. Jahrhundert von Galilei, Descartes und Newton zum Denkrahmen der Neuzeit ergänzt. Der großartige Erfolg dieses mechanistischen Denkens, vor allem in Technik und Industrie, hat ihm die konkurrenzlose Vorherrschaft im Abendland gebracht. Als am Beginn des 20. Jahrhunderts die Quantenphysik zeigte, dass mechanistisches Denken nicht in der Lage ist, die Welt der Atome zu verstehen, verwies man dies als Ausnahme in eine Nische; die Sehnsucht, starres mechanistischen Denken zu überwinden, hat aber dazu geführt, dass der Begriff Quant oft unverstanden als Allheilmittel gepriesen wird. (Z.B.: Quantenmedizin, Quantentherapie usw.). In diesem Buch wird das Denken der Quantenphysik auf Basis der philosophischen Tradition weitergeführt. Es soll helfen, zwischen vernünftiger Entfaltung und haltlosen Analogien zu unterscheiden.

Autorentext
Herbert Pietschmann wurde 1936 in Wien geboren. Er studierte Mathematik und Physik und wurde nach seiner Promotion zum Doktor der Philosophie rasch durch die Welt gereicht: Über nicht weniger als drei Kontinente und fast alle europäischen Länder erstreckt sich seine Lehr- und Vortragstätigkeit. Seit 1968 Lehrstuhl an der Wiener Universität für theoretische Physik.

Produktinformationen

Titel: Das Ganze und seine Teile
Untertitel: Neues Denken seit der Quantenphysik
Autor:
EAN: 9783850523165
ISBN: 978-3-85052-316-5
Format: Fester Einband
Herausgeber: Ibera Verlagsges. Mbh
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 184
Gewicht: 357g
Größe: H223mm x B142mm x T20mm
Veröffentlichung: 01.08.2013
Jahr: 2013
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