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Die Zulässigkeit des Prozeßvergleichs im Verfassungsprozeß

  • Kartonierter Einband
  • 230 Seiten
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Die Frage nach der Zulässigkeit eines Vergleichs im verfassungsgerichtlichen Verfahren wirft Grundfragen des Verfassungsprozesses ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Frage nach der Zulässigkeit eines Vergleichs im verfassungsgerichtlichen Verfahren wirft Grundfragen des Verfassungsprozesses auf, nämlich die nach der Disponibilität von Verfassungsrecht und nach Aufgabe und Stellung eines Verfassungsgerichts. Unterliegt ein Verfassungsgericht einer grundsätzlichen Entscheidungspflicht, oder existieren Fragen geringerer verfassungsrechtlicher Bedeutung, die Möglichkeiten zur Einigung eröffnen? Nach Darstellung der rechtlichen Grundlagen eines Vergleichs, wird der Versuch unternommen, Kriterien für eine solche allgemeine Bedeutung eines Verfassungsstreits zu entwickeln. Daneben werden wesentliche Verfassungsbereiche und die Beteiligungsverhältnisse der einzelnen verfassungsgerichtlichen Verfahrensarten auf ihre Vergleichseignung hin untersucht.

Autorentext

Der Autor: Henry Eckhardt, geboren 1973 in Dresden; Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen; 2002-2004 wissenschaftlicher Assistent am Hans-Liermann-Institut für Kirchenrecht der Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2004 im höheren Justizdienst Bayerns.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Grundsätzliche Verfassungsauslegungs- und Entscheidungspflicht eines Verfassungsgerichts - Verfassungsrecht als Schlichter in Verfassungsstreitigkeiten - Dispositivität des Verfassungsrechts, zumindest in Teilbereichen - Berechtigung zum verfassungsgerichtlichen Vergleichsschluß.

Produktinformationen

Titel: Die Zulässigkeit des Prozeßvergleichs im Verfassungsprozeß
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631588840
ISBN: 978-3-631-58884-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Peter Lang
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 230
Gewicht: 302g
Größe: H210mm x B148mm x T12mm
Jahr: 2010
Auflage: Neuausg.

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