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Warum nicht die Wahrheit sagen

  • Kartonierter Einband
  • 446 Seiten
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Der Roman erzählt das Leben von Olympe de Gouges, die in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts in Frankreich gelebt hat.... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Roman erzählt das Leben von Olympe de Gouges, die in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts in Frankreich gelebt hat.
Mit zweiundzwanzig Jahren kommt sie aus der Provinz nach Paris. In kurzer Zeit erobert die junge, hübsche Frau das galante Paris und ist ständiger Gast auf den Bällen und an den Spieltischen der damaligen Pariser Hautevolee. Sie lernt Sébastian Mercier, den berühmten Autor des Tableau de Paris kennen, der ihr das andere Paris zeigt:
die Welt der Sansculotten, der Kleinbürger und der sozialen Brennpunkte.
Und er führt sie in die Welt der literarischen Salons ein. Auch hier findet die intelligente und schlagfertige Frau schnell Anerkennung und greift schließlich selbst zur Feder.
Olympe legt sich mit der mächtigen Comédie Française und dem großen Beaumarchais an: Empört über deren arrogante Haltung weiblichen Autoren gegenüber, ficht sie einen zermürbenden Kampf um Anerkennung als Frau und Autorin.
Als 1789 die Revolution beginnt, greift Olympe de Gouges aktiv in das revolutionäre Geschehen ein. Unerschrocken mischt sie sich in die Politik ein, schreibt politische Artikel, verfasst das berühmte Manifest Rechte der Frau und Bürgerin und kämpft mutig um die politische Anerkennung der Frauen, die die Revolution ihnen versagt.
Sie scheut dabei auch nicht die Auseinandersetzung mit den Jakobinern und dem übermächtigen Robespierre, den sie scharf anklagt ... und diesen Kampf verliert.
Dokumentarisches und Fiktives vermischen sich zu einem Roman, der entlang der authentischen Ereignisse die Leser am turbulenten Leben der Pariser vor und während der Revolution teilnehmen lässt.

Autorentext

Henning Schramm, 1944 in Tübingen geboren, studierte Soziologie in Mainz, Tübingen und Frankfurt/Main. Er arbeitete danach in der Erwachsenenbildung an der Universität, in der Marktforschung und schließlich als Autor. Er lebt in Frankfurt am Main. Weitere Informationen zum Autor und seinen bisher erschienenen Bücher finden Sie unter: www.henningschramm.de



Klappentext

Der Roman erzählt das Leben von Olympe de Gouges, die in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts in Frankreich gelebt hat. Mit zweiundzwanzig Jahren kommt sie aus der Provinz nach Paris. In kurzer Zeit erobert die junge, hübsche Frau das galante Paris und ist ständiger Gast auf den Bällen und an den Spieltischen der damaligen Pariser Hautevolee. Sie lernt Sébastian Mercier, den berühmten Autor des "Tableau de Paris" kennen, der ihr das andere Paris zeigt: die Welt der Sansculotten, der Kleinbürger und der sozialen Brennpunkte. Und er führt sie in die Welt der literarischen Salons ein. Auch hier findet die intelligente und schlagfertige Frau schnell Anerkennung und greift schließlich selbst zur Feder. Olympe legt sich mit der mächtigen Comédie Française und dem großen Beaumarchais an: Empört über deren arrogante Haltung weiblichen Autoren gegenüber, ficht sie einen zermürbenden Kampf um Anerkennung als Frau und Autorin. Als 1789 die Revolution beginnt, greift Olympe de Gouges aktiv in das revolutionäre Geschehen ein. Unerschrocken mischt sie sich in die Politik ein, schreibt politische Artikel, verfasst das berühmte Manifest "Rechte der Frau und Bürgerin" und kämpft mutig um die politische Anerkennung der Frauen, die die Revolution ihnen versagt. Sie scheut dabei auch nicht die Auseinandersetzung mit den Jakobinern und dem übermächtigen Robespierre, den sie scharf anklagt ... und diesen Kampf verliert. Dokumentarisches und Fiktives vermischen sich zu einem Roman, der entlang der authentischen Ereignisse die Leser am turbulenten Leben der Pariser vor und während der Revolution teilnehmen lässt.



Inhalt

Inhalt Die glückliche Rückkehr - 1747 Die Katastrophe - 1750 Die Eroberung des galanten Paris - 1770 Die Salons von Paris - 1778 Die Welt des Theaters - 1784 Es wird Zeit, die Stimme zu erheben - 1788/89 Die Sache des Volkes - 1791 Es ist nicht der Tod, der die Menschen tötet - 1792/93 Anmerkungen zu dem Buch und Danksagung Zeittafel Literaturhinweise zum vorliegenden Roman Anhang Erklärung der »Rechte der Frau und Bürgerin« von Olympe de Gouges vom 14. September 1791 und »Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte« der Nationalversammlung vom 26. August 1789 Postambel zu der »Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin« von Olympe de Gouges Revolutionslied (ça ira) Kaufkraft von Sou, Livre und Louisdor (um 1770-1790 in Frankreich) Der Autor

Produktinformationen

Titel: Warum nicht die Wahrheit sagen
Untertitel: Olympe de Gouges. Femme galante und Kämpferin für die Rechte der Frau in der Französischen Revolution Ein biografischer Roman
Autor:
EAN: 9783943041293
ISBN: 978-3-943041-29-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Morlant Verlag
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 446
Gewicht: 431g
Größe: H190mm x B123mm x T32mm
Veröffentlichung: 09.01.2014
Jahr: 2013