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Anforderungen an die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat

  • Kartonierter Einband
  • 192 Seiten
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Beschreibung

Diese Arbeit befasst sich im Zusammenhang mit der Qualifikation, Kommunikation und der Unabhängigkeit der Arbeitnehmervertreter in der Aktiengesellschaft und der deutschen Societas Europaea mit den Konfliktfeldern, die sich aus den Anforderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) an die Unternehmensmitbestimmung ergeben.

Mit der Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) im Jahr 2002 sind die Anforderungen an die Aufsichtsratsmitglieder deutlich erhöht worden. Auch der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), dem Gesetz zur Transparenz und Publizität (TransPubG) und dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) die Messlatte für gute Unternehmensführung weit nach oben gelegt. Daraus resultiert ein erhebliches Konfliktpotential zur Unternehmensmitbestimmung, das sich insbesondere im Zusammenhang mit der Qualifikation, der Kommunikation und der Unabhängigkeit der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat zeigt. Die Arbeit behandelt ausführlich diese Konfliktfelder in der Aktiengesellschaft und in der deutschen Societas Europaea. Sie folgt dabei einem prozeduralen Verständnis des Unternehmensinteresses.

Autorentext

Hendrik Heitmann studierte von 1999 bis 2005 in Saarbrücken, Mannheim und Frankfurt am Main Rechtswissenschaften. Den Vorbereitungsdienst für Rechtsreferendare leistete er anschließend von 2006 bis 2008 im LG-Bezirk Darmstadt ab. Nach dem Zweiten Staatsexamen und der Absolvierung des Fachanwaltslehrgangs Arbeitsrecht war der Autor von 2008 bis 2012 Rechtssekretär einer Gewerkschaft. Seit 2012 ist er als Syndikusanwalt bei einer Privatbank in Frankfurt am Main tätig.



Klappentext

Mit der Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) im Jahr 2002 sind die Anforderungen an die Aufsichtsratsmitglieder deutlich erhöht worden. Auch der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), dem Gesetz zur Transparenz und Publizität (TransPubG) und dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) die Messlatte für gute Unternehmensführung weit nach oben gelegt. Daraus resultiert ein erhebliches Konfliktpotential zur Unternehmensmitbestimmung, das sich insbesondere im Zusammenhang mit der Qualifikation, der Kommunikation und der Unabhängigkeit der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat zeigt. Die Arbeit behandelt ausführlich diese Konfliktfelder in der Aktiengesellschaft und in der deutschen Societas Europaea. Sie folgt dabei einem prozeduralen Verständnis des Unternehmensinteresses.



Inhalt

Inhalt: Deutscher Corporate Governance Kodex - Corporate Governance - Europäische Aktiengesellschaft (SE) - Unternehmensmitbestimmung - Mitbestimmungsgesetz 1976 - Aktiengesellschaft - Aufsichtsrat - Arbeitnehmervertreter - Unternehmensinteresse.

Produktinformationen

Titel: Anforderungen an die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat
Untertitel: Unter besonderer Berücksichtigung des Unternehmensinteresses
Autor:
EAN: 9783631627877
ISBN: 978-3-631-62787-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 192
Gewicht: 260g
Größe: H208mm x B146mm x T15mm
Jahr: 2013
Auflage: Neuausg.

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