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Depression im höheren Lebensalter

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,4, Uni... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,4, Universität Potsdam, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bietet eine Einführung in den Problembereich der Depression im höheren Lebensalter. Es werden mögliche Ursachen zu ihrer Entstehung erörtert und es wird deren Interpretation unter Gesichtspunkten der so genannten evolutionären Psychologie versucht. Prävalenzraten, prognostische Faktoren sowie Fragen der Differentialdiagnostik sind ebenso Gegenstand der Betrachtung, wie die psychologische Behandlung dieser Störung am Beispiel eines kognitiv- verhaltenstherapeutischen Gruppenprogramms nach Hauzinger.

Klappentext

Referat (Ausarbeitung) aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, einseitig bedruckt, Note: 1,4, Universität Potsdam, 11 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: . Ursachen von Depressionen im Alter Davison und Neale postulierten 2002 folgende Ursachen der Depression bei älteren Menschen (Davison & Neale, 2002, S.601-603) 1.1 Körperliche Krankheiten Depressionen scheinen mit körperlichen Gebrechen in einem engen, wie auch immer gearteten, Zusammenhang zu stehen. Da im Senium die Tendenz, an solchen zu leiden, exponential zunimmt, ist anzunehmen, dass ältere Menschen entsprechend öfter an Depressionen erkranken. Nach einer Untersuchung von Blazer und Williams (1980, zitiert nach Davison & Neale, 2002, S. 601) litten von 900 älteren Menschen die zu Hause lebten und depressive Symptome zeigten, 396 zusätzlich an einer medizinischen Erkrankung. Roth und Kay (1956, zitiert nach Davison & Neale, 2002, S.601) fanden heraus, dass bei älteren Männern einer depressiven Ersterkrankung oft eine Operation voran bzw. eine chronische Krankheit neben hergeht. Darüber hinaus wiesen sie bis dato eine höhere Lebenszeitprävalenz an anderen Krankheiten auf. 1.2 Genetische Anlagen Es wurden wiederholt Zusammenhänge zwischen genetischer Disposition und Depression gefunden. Nach Strauss und Ogrocki (1996, zitiert in Davison & Neale, 2002, S.601) sind die Verwandten von später an Depressionen erkrankten Alzheimer- Patienten selbst öfter depressiv, als der Durchschnitt vermuten ließe. Ob dabei allein die DNS oder aber auch der familiäre Umgang ihrer Träger für dieses Phänomen verantwortlich ist, ändert nichts an der Tatsache der Häufung depressiver Symptome auf bestimmten Stammbäumen. Selbst wenn die Depression nur eine typische Nebenwirkung der Medikation einer anderen Krankheit darstellen sollte, bleibt immer noch der mögliche Zusammenhang zwischen dieser Krankheit, ihrer Erblichkeit und ihrer indizierten medikamentösen Behandlung.

Produktinformationen

Titel: Depression im höheren Lebensalter
Autor:
EAN: 9783638664639
ISBN: 978-3-638-66463-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Angewandte Psychologie
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 62g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2007
Auflage: 2. Auflage
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