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Heimbeiräte in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe

  • Kartonierter Einband
  • 128 Seiten
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Beschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit beschäftige ich mich mit geistig behinderten Menschen, die in stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe leben. >Gegenstand< dieser Arbeit sind somit Menschen mit geistigen Behinderungen. Im ersten Kapitel entscheide ich mich für eine potentialorientierte Menschenbildannahme als Grundlage dieser Abeit. Da ein Großteil der erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung in stationären Wohneinrichtungen lebt, ergibt sich die Frage, welche Möglichkeiten oder Angebote für sie bestehen, ihre Lebenswelt >Heim< aktiv zu gestalten. Eine Möglichkeit zur aktiven Gestaltung des Heimalltag für die Nutzer ist durch die ehrenamtliche Mitwirkung in einem gewählten Heimbeirat gegeben. Ein Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Umsetzung der rechtlichen Vorgaben. Um diese Fragestellung bearbeiten zu können, wird in Kapitel 3 ein Einblick in die rechtlichen Rahmenbedingungen der Heimbeiratstätigkeit angeboten. In Kapitel 4 wird auf die Mitwirkungspraxis eingegangen. Wie sich in Kapitel 4 herausstellt, werden Heimbeiräte derzeit meist gewählt. Hinter dem hohen Insttutionalisierungsgrad verbirgt sich jedoch eine sehr große Heterogenität, wenn nach der Umsetzung der rechtlichen Forderungen gefragt wird. Im Kapitel 4.5 werde ich deshalb auf die Spannungsfelder zwischen den gesetzlchen Vorgaben und der Mitwirkungspraxis eingehen. Im Zentrum der Heimbeiratsarbeit liegen die gesetzlich vorgeschriebenen Heimbeiratssitzungen. Hier laufen alle >Fäden< zusammen. Auf den regel-mäßigen Treffen werden Informationen ausgetauscht, aktuelle Themen besprochen und Entscheidungen getroffen usw.. In der Praxis werden die Heimbeiratsmitglieder von Mitarbeitern, die sich vorwiegend aus dem Stammpersonal der Einrichtungen rekrutieren, dauerhaft unterstützt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit liegt deshalb in der Beantwortung der Frage, welche Bedingungen erfolgreiche Heimbeiratssitzungen fördern. Als erfolgreich werden in diesem Abschnitt solche Bedingungen bezeichnet, die die unterstellten Potentiale der Sitzungsteilnehmer fördern. In Kapitel 5 wer-den Vorschläge zur Gestaltung von Heimbeiratssitzungen gemacht, die dem dieser Arbeit zugrunde liegenden Menschenbild entsprechen. In Kapitel 5.5 wird ein Beispiel für die praktische Umsetzung angeboten. Die Arbeit schließt in Kapitel 6 mit einer Zusammenfassung und einer abschließenden Betrachtung.

Klappentext

Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit beschäftige ich mich mit geistig behinderten Menschen, die in stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe leben. >Gegenstand< dieser Arbeit sind somit Menschen mit geistigen Behinderungen. Im ersten Kapitel entscheide ich mich für eine potentialorientierte Menschenbildannahme als Grundlage dieser Abeit. Da ein Großteil der erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung in stationären Wohneinrichtungen lebt, ergibt sich die Frage, welche Möglichkeiten oder Angebote für sie bestehen, ihre Lebenswelt >Heim< aktiv zu gestalten. Eine Möglichkeit zur aktiven Gestaltung des Heimalltag für die Nutzer ist durch die ehrenamtliche Mitwirkung in einem gewählten Heimbeirat gegeben. Ein Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Umsetzung der rechtlichen Vorgaben. Um diese Fragestellung bearbeiten zu können, wird in Kapitel 3 ein Einblick in die rechtlichen Rahmenbedingungen der Heimbeiratstätigkeit angeboten. In Kapitel 4 wird auf die Mitwirkungspraxis eingegangen. Wie sich in Kapitel 4 herausstellt, werden Heimbeiräte derzeit meist gewählt. Hinter dem hohen Insttutionalisierungsgrad verbirgt sich jedoch eine sehr große Heterogenität, wenn nach der Umsetzung der rechtlichen Forderungen gefragt wird. Im Kapitel 4.5 werde ich deshalb auf die Spannungsfelder zwischen den gesetzlchen Vorgaben und der Mitwirkungspraxis eingehen. Im Zentrum der Heimbeiratsarbeit liegen die gesetzlich vorgeschriebenen Heimbeiratssitzungen. Hier laufen alle >Fäden< zusammen. Auf den regel-mäßigen Treffen werden Informationen ausgetauscht, aktuelle Themen besprochen und Entscheidungen getroffen usw.. In der Praxis werden die Heimbeiratsmitglieder von Mitarbeitern, die sich vorwiegend aus dem Stammpersonal der Einrichtungen rekrutieren, dauerhaft unterstützt. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit liegt deshalb in der Beantwortung der Frage, welche Bedingungen erfolgreiche Heimbeiratssitzungen fördern. Als erfolgreich werden in diesem Abschnitt solche Bedingungen bezeichnet, die die unterstellten Potentiale der Sitzungsteilnehmer fördern. In Kapitel 5 wer-den Vorschläge zur Gestaltung von Heimbeiratssitzungen gemacht, die dem dieser Arbeit zugrunde liegenden Menschenbild entsprechen. In Kapitel 5.5 wird ein Beispiel für die praktische Umsetzung angeboten. Die Arbeit schließt in Kapitel 6 mit einer Zusammenfassung und einer abschließenden Betrachtung.

Produktinformationen

Titel: Heimbeiräte in Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
Untertitel: Diplomarbeit
Autor:
EAN: 9783640128044
ISBN: 978-3-640-12804-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: GRIN Publishing
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 128
Gewicht: 197g
Größe: H210mm x B148mm x T9mm
Jahr: 2008
Auflage: 2. Auflage