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Ergebnisse und Probleme der Modernen Anorganischen Chemie

  • Kartonierter Einband
  • 560 Seiten
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3 eindeutig auf Elemente mit einem höheren Atomgewicht als dem des Chlors ausgedehnt werden. Das Periodische System wurde zuerst 1... Weiterlesen
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Beschreibung

3 eindeutig auf Elemente mit einem höheren Atomgewicht als dem des Chlors ausgedehnt werden. Das Periodische System wurde zuerst 1869 von MENDELEJEFF aufge stellt; mit geringfügigen Abweichungen - die durch die Entdeckung von neuen Elementen und die Verbesserung der Atomgewichtsbestimmungen hervorgerufen sind-wird die damals vorgeschlagene Tabelle (s. Tabelle 1, S. 2) heute noch zur Einteilung der chemischen Elemente benutzt. Eine ausführliche Besprechung der chemischen Gesichtspunkte für die periodische Einteilung ist an dieser Stelle nicht erforderlich. Die Elementepaare Argon und Kalium, Kobalt und Nickel sowie Tellur und Jod mußten in der Tabelle in der umgekehrten Reihenfolge ihrer Atom gewichte angeordnet werden; diese Abweichungen beruhen auf der relativen Häufigkeit der in den Elementen vorliegenden Isotope, wie in der folgenden Tabelle gezeigt wird (s. auch S. 19). Beim Thorium und Protaktinium stimmt die Reihenfolge von Atomgewicht und Atom nummer ebenfalls nicht miteinander überein. Tabelle 2. Atom- Isotope in der Reihenfolge Element Atomgewicht nummer ihrer Häufigkeit Argon. 18 39,944 40, 36, 38 Kalium 19 39,096 39, 41, 40 58,94 59, 57 Kobalt. 27 Nickel. 28 58,69 58, 60, 62, 61, 64 127,61 130, 128, 126, 125, 124, 122, 123 Tellur. 52 Jod. 53 126,92 127 Das chemische Atomgewicht eines Elementes hängt stets von dem Verhältnis der in ihm vorhandenen Isotope ab. Im Argon bildet das schwere Isotop mit der Masse 40 den Hauptanteil beim Aufbau des Elementes. Daher kommt es, daß das Atomgewicht des Argons größer ist als das des Kaliums.

Klappentext

3 eindeutig auf Elemente mit einem höheren Atomgewicht als dem des Chlors ausgedehnt werden. Das Periodische System wurde zuerst 1869 von MENDELEJEFF aufge­ stellt; mit geringfügigen Abweichungen - die durch die Entdeckung von neuen Elementen und die Verbesserung der Atomgewichtsbestimmungen hervorgerufen sind-wird die damals vorgeschlagene Tabelle (s. Tabelle 1, S. 2) heute noch zur Einteilung der chemischen Elemente benutzt. Eine ausführliche Besprechung der chemischen Gesichtspunkte für die periodische Einteilung ist an dieser Stelle nicht erforderlich. Die Elementepaare Argon und Kalium, Kobalt und Nickel sowie Tellur und Jod mußten in der Tabelle in der umgekehrten Reihenfolge ihrer Atom­ gewichte angeordnet werden; diese Abweichungen beruhen auf der relativen Häufigkeit der in den Elementen vorliegenden Isotope, wie in der folgenden Tabelle gezeigt wird (s. auch S. 19). Beim Thorium und Protaktinium stimmt die Reihenfolge von Atomgewicht und Atom­ nummer ebenfalls nicht miteinander überein. Tabelle 2. Atom- Isotope in der Reihenfolge Element Atomgewicht nummer ihrer Häufigkeit Argon. 18 39,944 40, 36, 38 Kalium 19 39,096 39, 41, 40 58,94 59, 57 Kobalt. 27 Nickel. 28 58,69 58, 60, 62, 61, 64 127,61 130, 128, 126, 125, 124, 122, 123 Tellur. 52 Jod. 53 126,92 127 Das chemische Atomgewicht eines Elementes hängt stets von dem Verhältnis der in ihm vorhandenen Isotope ab. Im Argon bildet das schwere Isotop mit der Masse 40 den Hauptanteil beim Aufbau des Elementes. Daher kommt es, daß das Atomgewicht des Argons größer ist als das des Kaliums.



Inhalt

Erstes Kapitel. Atombau und Periodisches System.- Der Bau der Atome.- Der Bau der Atomhülle.- Das wellenmechanische Atommodell.- Zweites Kapitel. Atomgewichte und Isotopie. Die Isotopie der Elemente.- Die Regel der Ganzzahligkeit und die Packungsanteile.- Die Trennung der Isotope.- Isotopentrennung durch fraktionierte Destillation.- Trennung durch fraktionierte Diffusion.- Trennung durch Thermodiffusion.- Andere physikaüsche Methoden der Isotopentrennung.- Isotopentrennung durch chemische Austauschverfahren.- Anwendungsmöglichkeiten angereicherter stabiler Isotope.- Die Konstanz der Atomgewichte.- Die physikalischen Atomgewichte.- Die chemischen Atomgewichte und ihre Grundlage.- Atomgewichtsbestimmungen aus den Gasdichten.- Drittes Kapitel. Die chemische Bindung.- Die Elektrovalenz- oder lonenbindung.- Gitterenergie.- Wechselnde Wertigkeitsstufen..- Die Kovalenzbindung.- Zwitterbahnen.- Mesomerie oder Resonanz.- Viertes Kapitel. Der Aufbau der festen anorganischen Verbindungen.- Die Bestimmung der Kristallstruktur.- Experimentelle Verfahren.- 1. Das Laue-Verfahren.- 2. Die Braggsche Methode.- 3. Drehkristallverfahren.- 4. Pulver-Verfahren (Debye und Scherrer, Hull 1917).- Die Einteilung der Kristalltypen.- Die Kristallstruktur der Elemente.- Die Strukturen binärer Verbindungen.- Die Bildung von Schichtgittern.- Diamantähnliche Strukturen (Adamantinverbindungen).- Das Goldschmidtsche Gesetz.- Ternäre Verbindungen.- Kristallwasser..- Fünftes Kapitel. Molekularstruktur anorganischer Verbindungen.- Beugung von Köntgenstrahlen und Elektronen durch Gase und Dämpfe.- Spektroskopischer Beweis der Molekularstruktur.- Zweiatomige Moleküle.- Mehratomige Moleküle.- Dipolmomente einiger anorganischer Verbindungen.- Magnetische Suszeptibilität und chemische Konstitution.- Sechstes Kapitel. Koordinationsverbindungen und anorganische Stereochemie.- Die Grundlagen der Wernerschen Theorie.- lonisationsisomerie.- Salzisomerie.- Disubstituierte Komplexe.- Cis-trans-Isomerie in Diacido-tetramminkomplexen.- Die Bestimmung der Konfiguration.- Triacido-triamminkomplexe.- Innere Komplexsalze.- Optische Isomeric.- Kein anorganische optisch-aktive Verbindungen.- Stereochemie vierfach koordinierter Komplexe.- Die Stereochemie des Platins.- Die Stereochemie anderer Elemente mit vierfacher Koordination.- Die Stereochemie des Palladiums.- Die Stereochemie des Nickels.- Die Stereochemie des Kupfers.- Die Stereochemie anderer Metalle.- Ringgröße und Chelatbildung.- Dreizähnige und vierzrähnige Gruppen.- Sechszähnige Gruppen.- Mehrkernige Komplexsalze.- Mehrkernige Halogenide.- Berlinerblau (Preußischblau).- Mehrkernige Verbindungen und anomale Wertigkeit.- Das Wesen der Koordinationsbindung.- a) Beweise durch Betrachtungen der größenmäßigen Zusammenhänge.- b) Optische Beweisführung.- c) Magnetische Beweisführung.- d) Stereochemische Beweisführung.- Isotopenaustausch versuche mit Komplexsalzen.- Theorien über die Koordinationsbindung.- Die StabiHsiérung von Wertigkeitsstufen durch Komplexbildung.- Kobalt.- Nickel.- Dreiwertiges Nickel.- Zweiwertiges Nickel.- Kupfer.- Süber.- Mangan.- Eisen.- Die Beständigkeit von Komplexsalzen.- Sauerstoffübertragende Komplexverbindungen.- Kristallwasser.- Konstitutionswasser.- Koordiniertes Wasser: Aquokationen.- Sauerstoff säuren.- Basische Salze.- Siebentes Kapitel. Polysäuren und Silikate.- Einführung.- Die Heteropolysäuren.- Der Mechanismus der Bildung von Polvanionen.- Die Molybdate.- Die Wolframate.- Die Polyvanadate.- Die Bildung von Heteropolysäuren.- Die Struktur der Polysäuren.- Die Polyphosphorsäuren..- Das Gkahamsche Salz.- Die Polymetarsenate.- Die Silikate.- Strukturprinzipien der Silikate.- A. 1. Orthosilikate.- A. 2. Kompliziertere Bausteine.- B. 1. Metasilikate.- B. 2. Schichtstrukturen.- Aluminosilikate.- Die Tonmineralien.- C. Dreidimensionale Netzwerke.- Feldspate, Zeolithe usw.- Die Ultramarine.- Die Bildung natürlicher und künstlich hergestellter Silikate.- Achtes Kapitel. Wasserstoff und die Hydride.- Ortho- und Parawasserstoff.- Deuterium und seine Verbindungen.- Physikalische Eigenschaften von Deuterium und seinen Verbindungen.- Darstellung und Keaktionen von Deuterium Verbindungen.- Austauschreaktionen..- Das Tritium.- Die Hydride.- Die Hydride des Bors.- Gegenseitige Umwandlung der Borwasserstoffe ineinander.- Nichtflüchtige Borhydride.- Allgemeine Eigenschaften der Borwasserstoffe.- Die Reaktion von Diboran mit Ammoniak.- Derivate des Borinradikals.- Die Struktur der Borwasserstoffe.- Metall-Borwasserstoff Verbindungen.- Die Hydride des Aluminiums, Galliums und Indiums.- Die Hydride des SiHciums, Germaniums, Zinns und Bleis.- Die Silane.- Die Hydride des Germaniums.- Zinnwasserstoff.- Bleiwasserstoff.- Die Hydride der V. Gruppe.- Die Hydride des Arsens, Antimons und Wismuts.- Die Hydride der VI. Gruppe.- Die Hydride des Schwefels.- Die Hydride des Selens und Tellurs.- Poloniumhydrid.- Einlagerungshydride.- Uranwasserstoff.- Andere Metallhydride.- Kupferhydrid.- Die Hydride des Nickels, Kobalts, Eisens und Chroms.- Die Hydride des Zinks, Cadmiums, Berylliums und Magnesiums.- Neuntes Kapitel. Freie Radikale mit kurzer Lebensdauer.- Organische freie Radikale.- Darstellung freier Radikale durch thermische Spaltung organischer Verbindungen.- Photochemische Darstellung freier Radikale.- Das Ammoniumradikal.- Atomarer Wasserstoff.- Atomarer Sauerstoff.- Atomares Chlor und Brom.- Andere kurzlebige Radikale.- Das Hydroxylradikal.- Das freie Iminradikal, NH.- Aktiver Stickstoff.- Zehntes Kapitel. Nichtmetalloxyde und verwandte Verbindungen.- Oxyde und Sauerstoffsäuren des Bors.- Kohlensuboxyd.- Pentakohlenstoffdioxyd.- Die Oxyde des Stickstoffs.- Distickstoffmonoxyd.- Stickstoffmonoxyd.- Distickstofftrioxyd.- Stickstoffdioxyd.- Distickstoffpentoxyd.- Stickstoff trioxyd.- Untersalpetrige Säure.- Nitrohyckoxylaminsäure.- Salpetrige Säure.- Salpetersäure.- Oxyde und Sauerstoffsäuren des Phosphors.- Die Oxyde und Sauerstoffsäuren des Schwefels.- Schwefelmonoxyd.- Dischwefeltrioxyd.- Schwefelheptoxyd und Schwefeltetroxyd.- Gemischte Oxyde des Selens, Tellurs und Schwefels.- Oxyde des Selens.- Oxyde des Tellurs.- Tellurmonoxyd.- Tellurdioxyd.- Tellurige Säure.- Tellursäure.- Tellurtrioxyd.- Oxyde und Sauerstoffsäuren der Halogene.- Oxyde des Fluors.- Sauerstoffsäuren des Fluors.- Die Oxyde des Chlors.- Die Oxyde des Broms.- Die Oxyde des Jods.- Sauerstoff säuren des Chlors, Broms und Jods.- Elftes Kapitel. Die neueste Chemie der Nichtmetalle.- Verbindungen der Edelgase.- Einige Verbindungen des Sihciums.- Siloxen und verwandte Verbindungen.- Die Silikone.- Die Schwefelstickstoffverbindungen.- Phosphornitrilchloride und verwandte Verbindungen.- Die Darstellung des Fluors.- Die Fluoride des Kohlenstoffs.- Fluorverbindungen der Elemente der Gruppe Vb.- Fluorverbindungen der Elemente der Gruppe VIb.- Verbindungen der Halogene untereinander.- Die Strukturen der Interhalogenverbindungen.- Die basischen Eigenschaften des Jods.- Die Pseudohalogene.- Dicyan.- Oxycyan.- Ehodan.- Selenocyan.- Azidodithiokohlenstoffdisulfid.- Die Azide.- Polyhalogenide und verwandte Verbindungen.- Zwölftes Kapitel. Die Peroxyde und Feroxysäuren.- Die Peroxyde.- Die Alkahperoxyde.- Verbindungen vom Typus MT2O2.- Natriumperoxyd.- Kahumdioxyperoxyd.- Verbindungen vom TypusMO2.- Verbindungen vom Typus M2O3.- Erdalkaliperoxyde.- Andere Metallperoxyde.- Peroxyverbindungen einiger Übergangselemente.- Peroxyverbindungen des Titans, Zirkons, Hafniums und Cers.- Die Peroxychromverbindungen.- Die Peroxjnrerbindungen des Molybdäns, Wolframs und Urans.- Die Peroxysäuren des Schwefels.- Die Peroxycarbonate und Peroxysäuren der Gruppe IV b.- Peroxysalpeter- und -phosphorsäuren.- Peroxyhydrate.- Dreizehntes Kapitel. Neuere Chemie der Metalle.- lonenaustauschharze.- Promethium.- Technetium.- Protaktinium.- Astatin.- Francium.- Polonium.- Die Transurane.- Die Chemie der Transurane.- Verbindungen der Transurane.- Vierzehntes Kapitel. Metallcarbonyle, -nitrosyle und verwandte Verbindungen.- Chemische Reaktionen der Metallcarbonyle.- Metallcarbonylhalogenide.- Eisencarbonylhalogenide.- Eisencarbonyl-Schwefelverbindungen.- Carbonyle der Platinmetalle.- Indirekte Bildung von Metallcarbonylen.- Bildung von Nickelcarbonyl in wäßriger Lösung.- Eisen- und Kobaltcarbonylhydride.- Die direkte Synthese von Kobaltcarbonylhydrid.- Substitutionsreaktionen von Metallcarbonylen.- Nitrosylcarbonyle und Metallnitrosylderivate.- Nitrosylcarbonyle.- Die Konstitution der Metallcarbonyle.- Metallcyanyle und -isonitrile.- Nickelverbindungen der Phosphortrihalogenide.- Carbonylhydride und mehrkernige Carbonyle.- Fünfzehntes Kapitel. Metalle und intermetallische Verbindungen.- Die Grundlagen der Theorie des metallischen Zustandes.- Brillouin-Zonen.- Metallische Leitfähigkeit und metalHscher Paramagnetismus.- Metallischer Paramagnetismus.- Die Paulingsche Theorie des metallischen Zustandes.- Feste Lösungen, Überstrukturen und intermetallische Verbindungen.- Der Übergang zwischen ionischen und metallischen Verbindungen. Typus MB.- Verbindungen, die die stark elektropositiven Metalle miteinander bilden. Typus MM'.- Verbindungstypen UM, ÜU' ÜB.- Die Aufeinanderfolge der Hume-Rothery-Phasen.- Die Regehl von Hume-Rothery.- Zintl-Phasen.- Polyanionische Verbindungen des Bleis, Zinns und Antimons.- Sechzehntes Kapitel. Einige Einlagerungs- und nichtstöchiometrisehe Verbindungen.- Die schwerschmelzbaren Carbide, Nitride und Boride.- Die salzartigen Carbide.- Carbide der Eisengruppe.- Die Boride und Sihcide.- Graphitverbindungen.- 1. Graphit.- 2. Graphit-KaHumlegierungen.- 3. Graphitoxyd.- 4. Graphitsalze.- 5. Kohlenstoffmonofluorid.- 6. Molekülverbindungen des Graphits mit Brom und Eisen(III)-chlorid.- Nichtstöchiometrische Verbindungen.- Die WoKrambronzen und WoKramoxyde.- Siebzehntes Kapitel. Reaktionen im flüssigen Ammoniak und anderen nichtwäßrigen Lösungsmitteln.- Flüssiges Ammoniak.- Lösungen von Metallen in flüssigem Ammoniak.- Ammoniumsalze und Amide in flüssigem Ammoniak.- Alkalisalze von amphoteren Amiden und Imiden.- Basische Salze.- Nichtmetallamide.- Die Chemie von Lösungen in verflüssigtem Schwefeldioxyd.- Die Löslichkeiten in flüssigem Schwefeldioxyd.- Einige Reaktionen im flüssigen Schwefeldioxyd.- Reaktionen von Aminen mit Schwefeldioxyd.- Amphoteres Verhalten in flüssigem Schwefeldioxyd.- Andere Systeme nichtwäßriger Lösungsmittel.- Schwefelwasserstoff.- Cyanwasserstoff.- Bromtrifluorid.- Wasserfreier Fluorwasserstoff.- Verschiedene Lösungsmittelsysteme.- Achtzehntes Kapitel. Radioaktivität und Atomzerfall.- Die Zerfallstheorie.- Die Bestimmung der Halbwertszeiten.- Das Verschiebungsgesetz.- Kernzertrümmerung und künstliche Radioaktivität.- Zertrümmerung durch a-Teilchen.- Kernzertrümmerung durch Protonen und Deuteronen.- Das Neutron.- Künstliche Radioaktivität.- ?-Teilchenbeschuß.- Künstliche Radioaktivität durch Beschuß mit Protonen und Deuteronen.- Bestrahlung mit Neutronen.- Die Bohrsche Theorie der Kernreaktionen.- Neutronenbestrahlung von Uran.- Die Transurane.- Die radioaktiven Zerfallsreihen.- Die natürliche Radioaktivität der leichteren Elemente.- Radioaktive Elemente als Indikatoren.- Anwendung radioaktiver Indikatoren.- Anwendung in der analytischen Chemie.- Aufklärung von Reaktionsmechanismen.- Andere physikalisch-chemische Anwendungsmöghchkeiten.- Anwendung auf biologischen Gebieten.- Die Bestimmung des Alters von Mineralien.

Produktinformationen

Titel: Ergebnisse und Probleme der Modernen Anorganischen Chemie
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783642866296
ISBN: 978-3-642-86629-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Anorganische Chemie
Anzahl Seiten: 560
Gewicht: 838g
Größe: H235mm x B155mm x T29mm
Jahr: 2012
Auflage: Softcover reprint of the original 2nd ed. 1954