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Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung

  • Kartonierter Einband
  • 625 Seiten
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Beschreibung

Anteilsbesitz von Kreditinstituten an Nichtbanken und Einfluß hieraus sind ein ständig wiederkehrendes Thema gesellschaftspolitischer Debatten um die "Macht der Banken". Zur Versachlichung der Diskussion werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Anteilsbesitz einschließlich bankspezifischer Strukturnormen aufgezeigt und empirische Erhebungen zum status quo sowie zu Veränderungen während der letzten Jahrzehnte durchgeführt. Die Einbeziehung sowohl der die Kreditinstitute als auch der die Nichtbankunternehmen betreffenden Aspekte läßt erkennen, daß Einflußnahmen zu Lasten einer Seite wenig plausibel sind und die Bindungsintensität von den wirtschaftlichen Verhältnissen geprägt ist. Bankseitig werden zum einen die anlagepolitische Bedeutung des Anteilsbesitzes und zum anderen der geschäftspolitisch instrumentelle Charakter des Anteilsbesitzes untersucht, wobei das Zusammenwirken mit weiteren Einflußquellen das Erfordernis nach mehr Transparenz verdeutlicht.

Autorentext

Der Autor: Harald E. Roggenbuck wurde 1949 in Hamburg geboren. Nach Banklehre in Hamburg und anschließender Banktätigkeit in Frankfurt am Main studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität Hamburg und war dort anschließend Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Otfrid Fischer in dem Arbeitsbereich «Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Bankbetriebslehre und Finanzierung». Nach der Promotion hat der Autor 1991 eine Aufgabe im Controlling einer Großbank übernommen.



Klappentext

Anteilsbesitz von Kreditinstituten an Nichtbanken und Einfluß hieraus sind ein ständig wiederkehrendes Thema gesellschaftspolitischer Debatten um die «Macht der Banken». Zur Versachlichung der Diskussion werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Anteilsbesitz einschließlich bankspezifischer Strukturnormen aufgezeigt und empirische Erhebungen zum status quo sowie zu Veränderungen während der letzten Jahrzehnte durchgeführt. Die Einbeziehung sowohl der die Kreditinstitute als auch der die Nichtbankunternehmen betreffenden Aspekte läßt erkennen, daß Einflußnahmen zu Lasten einer Seite wenig plausibel sind und die Bindungsintensität von den wirtschaftlichen Verhältnissen geprägt ist. Bankseitig werden zum einen die anlagepolitische Bedeutung des Anteilsbesitzes und zum anderen der geschäftspolitisch instrumentelle Charakter des Anteilsbesitzes untersucht, wobei das Zusammenwirken mit weiteren Einflußquellen das Erfordernis nach mehr Transparenz verdeutlicht.



Zusammenfassung
quot;Gut strukturierte Fachinformation aus qualifizierter Feder." (Bank Magazin)

Inhalt

Aus dem Inhalt: Gesetzliche und strukturnormbestimmte Rahmenbedingungen für Anteilsbesitz von Banken - Empirische Daten einschließlich Veränderungen seit 1976 - Aspekte der bilanziellen Zuordnung - Anlage- und geschäftspolitische Bedeutung - Zusammenwirken mit weiteren Quellen des Einflusses.

Produktinformationen

Titel: Begrenzung des Anteilsbesitzes von Kreditinstituten an Nichtbanken - Gesetzliche Regelungen, empirischer Befund sowie anlage- und geschäftspolitische Bedeutung
Untertitel: Analyse auf der Grundlage von Vorschlägen der Studienkommission «Grundsatzfragen der Kreditwirtschaft»
Autor:
EAN: 9783631451779
ISBN: 978-3-631-45177-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 625
Gewicht: 791g
Größe: H211mm x B151mm x T33mm
Jahr: 1992
Auflage: Neuausg.

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