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Es gibt nichts mehr zu erzählen

  • Fester Einband
  • 68 Seiten
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DENNOCH Den alten Meistern wie den Dilettanten, der Form verfallen und mithin bankrott, war Trost, mit dem sie alle Zweifel bannt... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext

DENNOCH Den alten Meistern wie den Dilettanten, der Form verfallen und mithin bankrott, war Trost, mit dem sie alle Zweifel bannten: Unsterblichkeit! "Der Nachwelt bin ich Gott!" Deine Verse werden die Steine lesen. Und sollte nach Äonen aus einem Gemisch von Wasser, Staub und Kernzerfall etwas Neues kriechen, wird man bequem auf deine Spielerei verzichten können. Dennoch: Auch in diesen späten Zeiten, dem Abgrundtaumel vor dem Gengericht, bleibst du der Stenograph von Dunkelheiten, aus denen manchmal eine Stimme spricht.



Klappentext

»Die enorme Spannweite der Lyrik von Hans-Joachim Griebe zeigt sich schon alleine darin, dass seinem Gedicht >Glück< vom Verband Katholischer Schriftsteller Österreichs in der Wiener Burg ein 1. Preis verliehen wird, während zeitgleich sein Gedicht >Laub< in die Anthologie 'best german underground lyriks' aufgenommen wird. Vielleicht hätten die Katholiken lieber >Laub< auszeichnen sollen und die Undergroundler >Glück< ...« (Felicitas Hahn) »Die Kunst einer Lyrik, bei der einem zwar das Lachen im Halse stecken bleibt, aber die dann dennoch ungemein tröstlich wirkt (...) (...) am Puls der Zeit, dass es sich übrigens hervorragend zur Schullektüre eignen würde.« (Dominik Dombrowski)

Produktinformationen

Titel: Es gibt nichts mehr zu erzählen
Untertitel: Fünfzig Gedichte
Autor:
EAN: 9783944643342
ISBN: 978-3-944643-34-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Verlag Rote Zahlen
Genre: Lyrik & Dramatik
Anzahl Seiten: 68
Gewicht: 316g
Größe: H216mm x B215mm x T9mm
Jahr: 2014