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Der Letzte löscht das Licht

  • Fester Einband
  • 223 Seiten
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Leseprobe
Hans-Georg Müller erlebt in der thüringischen Stadt Suhl als Siebenjähriger das Ende des zweiten Weltkrieges. Er erinnert sich an ... Weiterlesen
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Beschreibung

Hans-Georg Müller erlebt in der thüringischen Stadt Suhl als Siebenjähriger das Ende des zweiten Weltkrieges. Er erinnert sich an die amerikanische Besatzung in den ersten Nachkriegsmonaten. Auf einmal sind "die Amis" weg, und "die Russen" kommen. Als der Vater wegen seiner nationalsozialistischen Vergangenheit verhaftet und vom Sowjetischen Militärtribunal zu zwanzig Jahren Arbeitslager verurteilt wird, steht die Mutter mit ihren vier Kindern vor schier unlösbaren Problemen. Hunger, Kälte und die Sorge um den Vater beherrschen die Folgezeit. Hans-Georg muss auf unterschiedlichste Weise für den Unterhalt der Familie sorgen helfen. Als Grenzgänger durchlebt er viele kritische Situationen. Der Heranwachsende empfindet die Unfreiheit in der SBZ und späteren DDR mehr und mehr als drückende Last. Sippenhaftung läßt ihm keine andere Wahl, als die Flucht nach West-Berlin anzutreten. Nach fast neun Jahren wird sein Vater aus der Haft als gebrochener Mensch entlassen. Die Familie - bis auf den großen Bruder - flieht in den Westen und faßt hier nach Jahren der Entbehrung allmählich Fuß. Der Vater stirbt an den Folgen seiner Haft früh, die Mutter folgt ihm 23 Jahre später. Der in der DDR verbliebene Bruder erlebt ein schlimmes Schicksal...

Autorentext
Hans-Georg Müller wurde am 27.August 1937 in Suhl in Thüringen geboren. Nach dem Abitur 1955 verließ er die DDR und studierte an den Unis Göttingen und Grenoble in Frankreich Mathematik, Physik, Philosophie, Pädagogik und Französisch. Nach jahrzehntelanger Arbeit in der Datenverarbeitung in Sindelfingen, Böblingen und Stuttgart nahm er nach seiner Pensionierung 1996 an der Uni Tübingen ein Zweitstudium der Allgemeinen und Vergleichenden Sprachwissenschaft und der Islamkunde auf, das er 2001 mit dem Magister Artium und 2003 mit der Promotion abschloss.

Klappentext

Hans-Georg Müller erlebt in der thüringischen Stadt Suhl als Siebenjähriger das Ende des zweiten Weltkrieges. Er erinnert sich an die amerikanische Besatzung in den ersten Nachkriegsmonaten. Auf einmal sind "die Amis" weg, und "die Russen" kommen. Als der Vater wegen seiner nationalsozialistischen Vergangenheit verhaftet und vom Sowjetischen Militärtribunal zu zwanzig Jahren Arbeitslager verurteilt wird, steht die Mutter mit ihren vier Kindern vor schier unlösbaren Problemen. Hunger, Kälte und die Sorge um den Vater beherrschen die Folgezeit. Hans-Georg muss auf unterschiedlichste Weise für den Unterhalt der Familie sorgen helfen. Als Grenzgänger durchlebt er viele kritische Situationen. Der Heranwachsende empfindet die Unfreiheit in der SBZ und späteren DDR mehr und mehr als drückende Last. Sippenhaftung läßt ihm keine andere Wahl, als die Flucht nach West-Berlin anzutreten. Nach fast neun Jahren wird sein Vater aus der Haft als gebrochener Mensch entlassen. Die Familie - bis auf den großen Bruder - flieht in den Westen und faßt hier nach Jahren der Entbehrung allmählich Fuß. Der Vater stirbt an den Folgen seiner Haft früh, die Mutter folgt ihm 23 Jahre später. Der in der DDR verbliebene Bruder erlebt ein schlimmes Schicksal...

Produktinformationen

Titel: Der Letzte löscht das Licht
Untertitel: Eine Jugend im geteilten Deutschland
Autor:
EAN: 9783929592986
ISBN: 978-3-929592-98-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: Westkreuz Verlag GmbH
Genre: Zeigeschichte (1946 bis 1989)
Anzahl Seiten: 223
Gewicht: 537g
Größe: H250mm x B167mm x T24mm
Veröffentlichung: 01.08.2007
Jahr: 2007