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MEP im Verlauf der cervicalen Myelopathie

  • Kartonierter Einband
  • 104 Seiten
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Die Reproduzierbarkeit der MEP-Untersuchung über die Zeit hinweg ist gut. Für konservativ geführte Patienten mit zervikaler Myelop... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Reproduzierbarkeit der MEP-Untersuchung über die Zeit hinweg ist gut. Für konservativ geführte Patienten mit zervikaler Myelopathie ist diese Untersuchung ein wesentlicher Sicherheitsfaktor, eine operationsheischende Verschlechterung nicht zu übersehen. Andererseits ist die Reproduzierbarkeit auch eine Grundvoraussetzung für die Beantwortung der Frage, ob die Methodik eine postoperative Verlaufsbeurteilung zulässt. In der postoperativen Phase und bei nicht-invasivem Procedere eignet sich die Bestimmung der oberen zentralmotorischen Überleitungszeit und zentralmotorischen Nervenleitgeschwindigkeit durch MEP-Untersuchung bei ausreichend scharfer Fragestellung und adaptierter Untersuchungstechnik auf Grund der dann guten Übereinstimmung mit den wesentlichen klinischen Kriterien zur weiteren Verlaufskontrolle, wenn schon die praeoperativen Ergebnisse eindeutig waren. Für den Neurochirurgen sind objektive Verlaufsparameter postoperativ von großem Belang. Wenn eine vergleichbare praeoperative Diagnostik vorhanden ist, hat die Untersuchung unter gutachterlichen bzw. forensischen Gesichtspunkten eine große Bedeutung.

Autorentext

DGNC, DWG, BDNC. Jahrgang 1960, studierte Medizin und Klassische Philologie in Gießen/Lahn und Stellenbosch/Südafrika. Assistenzarzt in Seesen/Harz und Bielefeld, Neurochirurg in Bremerhaven, Solingen, Ulm, Chirotherapieausbildung in Isny und Bad Mergentheim. Praxis in Quedlinburg und Halberstadt/Harz.



Klappentext

Die Reproduzierbarkeit der MEP-Untersuchung über die Zeit hinweg ist gut. Für konservativ geführte Patienten mit zervikaler Myelopathie ist diese Untersuchung ein wesentlicher Sicherheitsfaktor, eine operationsheischende Verschlechterung nicht zu übersehen. Andererseits ist die Reproduzierbarkeit auch eine Grundvoraussetzung für die Beantwortung der Frage, ob die Methodik eine postoperative Verlaufsbeurteilung zulässt. In der postoperativen Phase und bei nicht-invasivem Procedere eignet sich die Bestimmung der oberen zentralmotorischen Überleitungszeit und zentralmotorischen Nervenleitgeschwindigkeit durch MEP-Untersuchung bei ausreichend scharfer Fragestellung und adaptierter Untersuchungstechnik auf Grund der dann guten Übereinstimmung mit den wesentlichen klinischen Kriterien zur weiteren Verlaufskontrolle, wenn schon die praeoperativen Ergebnisse eindeutig waren. Für den Neurochirurgen sind objektive Verlaufsparameter postoperativ von großem Belang. Wenn eine vergleichbare praeoperative Diagnostik vorhanden ist, hat die Untersuchung unter gutachterlichen bzw. forensischen Gesichtspunkten eine große Bedeutung.

Produktinformationen

Titel: MEP im Verlauf der cervicalen Myelopathie
Untertitel: MEP-Laborstandards und Verlaufsuntersuchung an operierten und konservativ geführten Patienten
Autor:
EAN: 9783838132280
ISBN: 978-3-8381-3228-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 104
Gewicht: 172g
Größe: H221mm x B151mm x T12mm
Jahr: 2015
Auflage: Aufl.