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Objekte integrieren mit OLE2

  • Kartonierter Einband
  • 324 Seiten
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Objektorientierte Architektur revolutioniert die Softwareszene: Anwendungsobjekte ersetzen die Anwendungspakete. Statt kompletter ... Weiterlesen
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Beschreibung

Objektorientierte Architektur revolutioniert die Softwareszene: Anwendungsobjekte ersetzen die Anwendungspakete. Statt kompletter Anwendungspakete (wie ein Desktop Publishing System) kaufen Anwendungsentwickler - und in Zukunft auch Anwender - Anwendungsobjekte, diekleinere, in sich abgeschlossene, funktionale Einheiten realisieren (wiez.B. eine Rechtschreibpr}fung). Diese Anwendungsobjekte - am Markt verf}gbare wie auch individuell entwickelte - integrieren sie zu individuellen Anwendungsumgebungen, die auf den einzelnen Anwender abgestimmt sind. Dabei k nnen frei am Markt verf}gbare wie auch individuell entwickelte Anwendungsobjekte miteinander zu einer individuellen Anwendungsumgebung integriert werden. Dieser Umbruch der Softwareszene }bertrifft in seiner Bedeutung und seinen Auswirkungendie Einf}hrung von Graphical User Interfaces. Als Basis hierf}r stellt OLE2 die derzeit wichtigste Software in der Microsoft-Welt dar; durch sie wird die Entwicklung neuer Betriebssysteme und neuer Applikationen wesentlichbestimmt. In OLE2 sind alle grundlegenden Definitionen und Technologien enthalten, auf denen bei Microsoft die objektorientierten Betriebssysteme aufbauen. Softwareentwicklungen, die zumindest im Micosoft-Umfeld auch in Zukunft erfolgreich sein wollen, m}ssen OLE-f{hig sein.

Autorentext
Karl Obermayr fotografiert aktiv seit über 30 Jahren. Als Bildjournalist hatte er von Depeche Mode über Scorpions bis U2 bereits alles vor der Linse. Er hat mit Kamerasystemen von Großformat (Sinar 9x12) über Mittelformat (Hasselbladt) bis Kleinbild gearbeitet. Dias und Negative entwickelt und kennt digitale Fotografie, seit sie das 3-Shot-Verfahren verlassen hat.

Klappentext

Objektorientierte Architektur revolutioniert dieSoftwareszene: Anwendungsobjekte ersetzen dieAnwendungspakete. Statt kompletter Anwendungspakete (wie einDesktop Publishing System) kaufen Anwendungsentwickler - undin Zukunft auch Anwender - Anwendungsobjekte, diekleinere,in sich abgeschlossene, funktionale Einheiten realisieren(wiez.B. eine Rechtschreibpr}fung). Diese Anwendungsobjekte- am Markt verf}gbare wie auch individuell entwickelte -integrieren sie zu individuellen Anwendungsumgebungen, dieauf den einzelnen Anwender abgestimmt sind. Dabei k|nnenfrei am Markt verf}gbare wie auch individuell entwickelteAnwendungsobjekte miteinander zu einer individuellenAnwendungsumgebung integriert werden. Dieser Umbruch derSoftwareszene }bertrifft in seiner Bedeutung und seinenAuswirkungendie Einf}hrung von Graphical User Interfaces.Als Basis hierf}r stellt OLE2 die derzeit wichtigsteSoftware in der Microsoft-Welt dar; durch sie wird dieEntwicklung neuer Betriebssysteme und neuer Applikationenwesentlichbestimmt. In OLE2 sind alle grundlegendenDefinitionen und Technologien enthalten, auf denen beiMicrosoft die objektorientierten Betriebssysteme aufbauen.Softwareentwicklungen, die zumindest im Micosoft-Umfeld auchin Zukunft erfolgreich sein wollen, m}ssen OLE-f{hig sein.



Inhalt

Warum OLE?.- 1.1 Phase 1 der Dokumentenerstellung.- Spezialisierung.- OLE.- 1.2 Phase 2 der Dokumentenerstellung: Reintegration.- 1.3 Objektorientierung.- Modularisierung.- 1.4 Persistenz von Objekten.- 1.5 Zusammenfassung.- Grundlagen objektorientlerterArchifekfur.- 2.1 Bereiche der Objektorientierung.- Programmentwicklung.- Objektorientierte Softwarearchitektur.- Objektorientierte Benutzerschnittstelle.- 2.2 Grundbegriffe.- Objekt.- Klassen und Instanzen.- Objekte: Methoden und Daten.- Kapselung.- Vererbung.- Nachrichten.- Polymorphismus.- Objektmodell.- 2.3 Object Request Broker.- Überblick Konzepte und Arcfiitektur wort OLE 2.- 3.1 Dokumenten-vs. Applikationszentrierung.- 3.2 OLE 1.- Linking (Verknüpfung).- Embedding (Einbettung).- Applikationen.- Rollen.- Objektdarstellung im Container.- Standardaktivierung.- Rollenbeschränkung.- Einsatzbeispiel.- Zusammenfassung OLE 1.- Ziele und Forderungen.- 3.3 OLE 2.- Heutige Situation.- Weitere Entwicklung.- Überblick Einzelkomponenten.- Entwicklungsschritte.- Installation.- Konzepte des Objektmanagement.- 4.1 Objektmodell.- 4.2 Object Request Broker.- CORBA.- DSOM.- OLE-Automation als Object Request Broker.- Client-Server-Architektur: Distributed OLE.- 4.3 OpenDoc.- Aspekte der Benutzeroberfläche.- 5.1 Benutzermodell.- Beispieldokument.- 5.2 Objektdarstellung.- Show Objects.- 5.3 Objektzustände.- Inactiv.- Selected.- Standardkommandos.- 5.4 Editierzustände.- active.- Aktivierung.- Bedeutung.- Ladeverhalten.- Beenden.- 5.5 open.- Zwei unterschiedliche Formen.- open (selected).- Open (not selected).- Aktivierung.- Sichtweise.- 5.6 Statusübergänge.- 5.7 Übersicht: Objektmarkierungen.- 5.8 Vorgehensweise zur Objektintegration.- 5.9 Objektintegration über »Insert Object... «.- Result Box.- Create New.- Display as Icon.- Create from File.- Kopie.- Link.- Dokumentenzentrierte Applikationserweiterung.- 5.10 Objektintegration über das Clipboard.- »Paste Special... «.- Formate.- Quellenangabe.- Link.- 5.11 Objektintegration über Drag&Drop.- Beispiel.- Virtueller Schreibtisch.- Quelle und Ziel.- Selektion.- Modifier.- Mauszeiger.- Drop Situationen.- Drag Scrolling.- Systembedienung über Drag & Drop.- 5.12 Konsistenz von Verknüpfungen.- »Links... «.- 5.13 Konvertierung, Emulation.- Konstellationen.- Bei der Installation.- Bei der Aktivierung.- Explizites Kommando.- 5.14 Zusammenfassung.- Editieren von Objekten.- 6.1 Problem des Paradigmen Wechsel.- 6.2 Neue Darstellungstechnik.- Bezeichnung.- Zwei Seiten beteiligt.- Effektivität und Ergonomie.- 6.3 Editier-Möglichkeiten.- 6.4 Visual Editing.- Objekt aktivieren.- Graphikobjekt aktivieren.- Unauffälliger Wechsel.- Probleme.- Menükategorien.- Einbettung vs. Verknüpfung.- Zukünftige Rolle.- 6.5 Open Editing.- Aufruf.- Real Time Update.- Aktualität bei Links.- 6.6 Zusammenfassimg.- Component Object Model.- 7.1 Objekt.- Grenzen .....- ... auflösen.- 7.2 Allgemeingültige Definition.- Standardisierung.- 7.3 Objektorientierung in der Windows-Welt.- Rolle des Component Object Model.- Objektorientiertes Betriebssystem.- Zukünftige Entwicklung.- Component.- 7.4 Bestandteile des Modells.- Transparente und erweiterbare Architektur.- Einzelkonzepte.- 7.5 Interface.- Semantisch verwandte Funktionen.- Methoden = Zeiger auf Funktionen.- Interface = Tabelle von Zeigern auf Funktionen.- Aufrufbeziehung zur Laufzeit.- Implementierung.- Schreibweise.- Standarddarstellung in OLE 2.- 7.6 Arbeiten mit Interfaces.- 7.7 Rollen.- Funktionale Bereiche.- 7.8 Interfaces des Component Object Model.- Methoden.- 7.9 Methoden der COM-Interfaces.- 7.10 Interface-Aufruf.- Von Einem zum Anderen.- Interface Pointer Negotiation.- 7.11 Existenz-Dauer.- Referenzzähler.- Caü-Use-Release.- Optimierungen.- 7.12 IUnknown.- Deklaration.- 7.13 Aggregation.- Controlling Unkown.- Der erste Interface Pointer.- 7.14 Rückgabewerte: HRESULT und SCODE.- 7.15 Registrierung und Objekt-Identifikation.- Eindeutigkeit.- GUID.- CLSID, IID.- 7.16 Remoting.- In-Process Server.- Local Server.- Scheinobjekte.- Marshalling.- 7.17 Zusammenfassung.- Stratijred Storage.- 8.1 Was ist Structured Storage?.- Problemstellung.- Anforderungen.- 8.2 Grundprinzip des Compound File.- Dateisystem.- 8.3 Datenträger - File - Compound File.- Objekte im Compound File.- Flexible Ablage.- Offener Aufbau.- Interne Struktur: ILockBytes.- 8.4 Definitionen und Namenskonventionen.- Zeichen.- Namensanfänge.- Namen von Stream Objekten.- 8.5 Verknüpfte und eingebettete Objekte.- Einbetten: Native Data.- Verknüpfung: Moniker.- 8.6 Docfile Viewer.- Leeres Docfile.- Mehrere Streams.- Einfaches Docfile.- Docfile mit integrierten Objekten.- Aus Benutzersicht.- 8.7 Stufenweises Lesen und Schreiben.- 8.8 Transactioning.- 8.9 Umstellung.- 8.10 Zusammenfassung.- Automation.- 9.1 Makroprogrammierung.- Programmiersprache.- Nachteil.- 9.2 Objekte automatisch manipulieren.- 9.3 Rollen.- 9.4 Programmierbare Objekte anbieten.- 9.5 Interfaces für Automation.- IDispatch.- ITypeLib und ITypelnfo.- 9.6 Informationen über Objekte.- 9.7 Objektbeschreibungen in Type Libraries.- Interfaces für Type Libraries.- Applikationsspezifisch.- Registrierung.- Plazierung.- Erzeugen einer Type Library.- Type Browser.- Hyper-Applikation.- 9.8 Zusammenfassung.- Anhang A: OLE 2 Lexikon.- Anhang B: Schlagworte im Objekt-Management.- Anhang C: Interfaces.- C.1 Interfaces im Bereich des Uniform Data Transfer.- C.2 Interfaces im Bereich Notification.- C.3 Interfaces im Bereich Naming und Binding.- C.4 Interfaces für Structured Storage.- C.5 Interfaces für Drag & Drop.- C.6 Interfaces im Bereich Compound Document.- C.7 Interfaces für Visual Editing.- Anhang D: Weitere Informationen.- Dokumentation.- Support.- Software.- OLE 2.0.- OLE 2.01.- Visual C++1.5.- Visual Basic 3.0.- Microsoft Office.

Produktinformationen

Titel: Objekte integrieren mit OLE2
Untertitel: Microsofts Basistechnologie für objektorientierte Architektur
Autor:
EAN: 9783642787546
ISBN: 978-3-642-78754-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 324
Gewicht: 493g
Größe: H235mm x B155mm x T17mm
Jahr: 2011
Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1994