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Failing better

  • Kartonierter Einband
  • 390 Seiten
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Failing better - das ist einer der Kerngedanken, der Samuel Becketts Schreiben antrieb. Vom "besseren Scheitern" kann im... Weiterlesen
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Beschreibung

Failing better - das ist einer der Kerngedanken, der Samuel Becketts Schreiben antrieb. Vom "besseren Scheitern" kann im Falle der Reaktionen der Literatur- und Theaterkritik in Österreich auf Becketts Werke nur bedingt gesprochen werden. Vielmehr scheitern die KritikerInnen immer wieder an der Komplexität der Texte und bedienen sich schablonenhafter Urteile. Die Studie zeigt die Entwicklung Becketts vom umstrittenen Skandalautor der fünfziger Jahre zum so genannten Klassiker der Avantgarde. Die Theorien Pierre Bourdieus als methodische Grundlage ermöglichen dabei einen soziologischen Blick auf die Rezeption Becketts, der die Zusammenhänge zwischen Literatur und gesellschaftlichen, politischen und historischen Prozessen sichtbar werden lässt. Über die Reaktionen der Kritik hinaus wird auch der produktive Dialog österreichischer AutorInnen wie Friederike Mayröcker oder Peter Handke mit Samuel Beckett untersucht. Mit dieser Studie wird erstmals die Rezeption Becketts in Österreich umfassend dargestellt und zahlreiche bislang nicht aufgearbeitete Quellen werden erschlossen. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist auch eine Dokumentation sämtlicher Beckett-Inszenierungen in Österreich sowie der dazugehörigen Kritiken.

Autorentext

Der Autor: Hannes Schweiger studierte Germanistik und Anglistik in Wien, Dublin und Cambridge. Er ist in der LehrerInnenfortbildung tätig und unterrichtet Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache in der Erwachsenenbildung. Seine Forschungsschwerpunkte sind kulturelle Transfers zwischen dem englischsprachigen und dem deutschsprachigen Raum, österreichische Literatur nach 1945 sowie Literatur von MigrantInnen.



Klappentext

Failing better - das ist einer der Kerngedanken, der Samuel Becketts Schreiben antrieb. Vom «besseren Scheitern» kann im Falle der Reaktionen der Literatur- und Theaterkritik in Österreich auf Becketts Werke nur bedingt gesprochen werden. Vielmehr scheitern die KritikerInnen immer wieder an der Komplexität der Texte und bedienen sich schablonenhafter Urteile. Die Studie zeigt die Entwicklung Becketts vom umstrittenen Skandalautor der fünfziger Jahre zum so genannten Klassiker der Avantgarde. Die Theorien Pierre Bourdieus als methodische Grundlage ermöglichen dabei einen soziologischen Blick auf die Rezeption Becketts, der die Zusammenhänge zwischen Literatur und gesellschaftlichen, politischen und historischen Prozessen sichtbar werden lässt. Über die Reaktionen der Kritik hinaus wird auch der produktive Dialog österreichischer AutorInnen wie Friederike Mayröcker oder Peter Handke mit Samuel Beckett untersucht. Mit dieser Studie wird erstmals die Rezeption Becketts in Österreich umfassend dargestellt und zahlreiche bislang nicht aufgearbeitete Quellen werden erschlossen. Wesentlicher Bestandteil der Arbeit ist auch eine Dokumentation sämtlicher Beckett-Inszenierungen in Österreich sowie der dazugehörigen Kritiken.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Warten auf Godot - aus einem Skandal wird ein Klassiker - Beckett im konservativen Nachkriegsösterreich - Beckett - absurd, nihilistisch, existentialistisch, avantgardistisch? - Beckett zwischen Gesellschaftskritik und Ästhetizismus - Die Kanonisierung Becketts - Was Wo - ein Auftragswerk für den steirischen herbst - Beckett marxistisch - Ernst Fischer zu Endspiel und Film - George Tabori inszeniert Beckett - Peter Handke begegnet Beckett - Thomas Bernhard - der 'Alpen-Beckett'? - Beckett, Friederike Mayröckers Lieblingsdichter.

Produktinformationen

Titel: Failing better
Untertitel: Die Rezeption Samuel Becketts in Österreich
Autor:
EAN: 9783039105885
ISBN: 978-3-03910-588-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 390
Gewicht: 620g
Größe: H221mm x B149mm x T38mm
Jahr: 2005
Auflage: Neuausg.