Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Die Pflicht von Wertpapierdienstleistungsunternehmen zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen (Best Execution)

  • Kartonierter Einband
  • 221 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Die bestmögliche Ausführung von Kundenaufträgen zählt zu den zentralen Pflichten von Wertpapierdienstleistungsunternehmen. Die Arb... Weiterlesen
20%
68.00 CHF 54.40
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Die bestmögliche Ausführung von Kundenaufträgen zählt zu den zentralen Pflichten von Wertpapierdienstleistungsunternehmen. Die Arbeit analysiert erstmalig die zivilrechtliche und die neu in Par. 33a WpHG gefasste aufsichtsrechtliche Grundlage dieser Pflicht und fügt sie zu einem geschlossenen Gesamtkonzept der "Best Execution" zusammen.

Durch die Umsetzung der MiFID ist das WpHG endgültig zum Grundgesetz des Kapitalmarktrechts geworden. Die Einführung der Pflicht von Wertpapierdienstleistungsunternehmen zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen in 33a WpHG stellt ein Kernstück dieser Reform dar. Erstmalig untersucht die vorliegende Arbeit umfassend die zivilrechtlichen und aufsichtsrechtlichen Grundlagen dieser Pflicht. Herausgearbeitet wird dabei zum einen die zentrale Bedeutung der zivilrechtlichen Pflicht zur bestmöglichen Ausführung im Kommissionsrecht. Zum anderen wird der aufsichtsrechtliche Pflichtenkanon des 33a WpHG vor dem Hintergrund der europarechtlichen Vorgaben analysiert. Dabei werden sowohl einzelne Umsetzungsdefizite aufgedeckt als auch Lösungen für bislang umstrittene Fragestellungen vorgeschlagen. Aus den zivil- und aufsichtsrechtlichen Rechtsquellen entwickelt der Verfasser ein geschlossenes Gesamtkonzept der "Best Execution". Auch vor dem Hintergrund rechtsökonomischer Erwägungen wird schließlich die Bedeutung der bestmöglichen Ausführung für den Anlegerschutz und den Wettbewerb auf dem Kapitalmarkt aufgezeigt.

Klappentext

Durch die Umsetzung der MiFID ist das WpHG endgültig zum Grundgesetz des Kapitalmarktrechts geworden. Die Einführung der Pflicht von Wertpapierdienstleistungsunternehmen zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen in § 33a WpHG stellt ein Kernstück dieser Reform dar. Erstmalig untersucht die vorliegende Arbeit umfassend die zivilrechtlichen und aufsichtsrechtlichen Grundlagen dieser Pflicht. Herausgearbeitet wird dabei zum einen die zentrale Bedeutung der zivilrechtlichen Pflicht zur bestmöglichen Ausführung im Kommissionsrecht. Zum anderen wird der aufsichtsrechtliche Pflichtenkanon des § 33a WpHG vor dem Hintergrund der europarechtlichen Vorgaben analysiert. Dabei werden sowohl einzelne Umsetzungsdefizite aufgedeckt als auch Lösungen für bislang umstrittene Fragestellungen vorgeschlagen. Aus den zivil- und aufsichtsrechtlichen Rechtsquellen entwickelt der Verfasser ein geschlossenes Gesamtkonzept der "Best Execution". Auch vor dem Hintergrund rechtsökonomischer Erwägungen wird schließlich die Bedeutung der bestmöglichen Ausführung für den Anlegerschutz und den Wettbewerb auf dem Kapitalmarkt aufgezeigt.

Produktinformationen

Titel: Die Pflicht von Wertpapierdienstleistungsunternehmen zur bestmöglichen Ausführung von Kundenaufträgen (Best Execution)
Untertitel: Diss. Univ. Münster
Autor:
EAN: 9783832948092
ISBN: 978-3-8329-4809-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 221
Gewicht: 347g
Größe: H228mm x B155mm x T15mm
Jahr: 2009
Auflage: 1. Auflage