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Handbuch der Religionsgeschichte im deutschsprachigen Raum 04

  • Fester Einband
  • 483 Seiten
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"Das vorliegende Handbuch der Religionsgeschichte ist ein Novum für den deutschsprachigen Raum: Hier wird nicht Kirchengeschichte ... Weiterlesen
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Beschreibung

"Das vorliegende Handbuch der Religionsgeschichte ist ein Novum für den deutschsprachigen Raum: Hier wird nicht Kirchengeschichte nachgezeichnet, sondern die wesentlichen Züge der jeweiligen zeittypischen Spiritualität, Frömmigkeit und Volksreligion innerhalb und außerhalb des amtskirchlich vorgegebenen Rahmens. Die Darstellung kombiniert den historischen und den religionsphänomenologischen Zugang. Das religiöse Leben zwischen Dreißigjährigem Krieg und Aufklärung ist maßgeblich von der Konkurrenz der verschiedenen Konfessionen und der engen Verzahnung von kirchlichen und politischen Interessen geprägt. Die großen christlichen Konfessionen warben nicht nur mit theologischen Argumenten, sondern mehr noch durch populäre Medien (Predigten, Bücher, Musik, Kunst, Theater) und spirituelle Gemeinschaftserfahrungen (Wallfahrtsbrauchtum, Bruderschaften, Gottesdienste, Feste) um die Gläubigen. In der persönlichen Frömmigkeit verbanden sich damit traditionelle magische Vorstellungen und Praktiken ebenso wie mystisch-spiritualistische Erfahrungen. Im Judentum wurden vor allem die Einflüsse aus dem osteuropäischen Kulturraum wirksam. Vor diesem Hintergrund beleuchten die vier ausführlichen, von ausgewiesenen Spezialistinnen und Kennern verfassten Beiträge ein breites Spektrum religions- und kulturgeschichtlicher Fragen und Aspekte im Zeitalter des Konfessionalismus. Sie geben Einblick in die vielfältigen, sich neu entwickelnden Ausdrucksformen frühneuzeitlicher Religiosität zwischen Volksglauben, konfessionspolitischer Indoktrination und individueller Frömmigkeit."

Klappentext

"Das vorliegende Handbuch der Religionsgeschichte ist ein Novum für den deutschsprachigen Raum: Hier wird nicht Kirchengeschichte nachgezeichnet, sondern die wesentlichen Züge der jeweiligen zeittypischen Spiritualität, Frömmigkeit und Volksreligion innerhalb und außerhalb des amtskirchlich vorgegebenen Rahmens. Die Darstellung kombiniert den historischen und den religionsphänomenologischen Zugang. Das religiöse Leben zwischen Dreißigjährigem Krieg und Aufklärung ist maßgeblich von der Konkurrenz der verschiedenen Konfessionen und der engen Verzahnung von kirchlichen und politischen Interessen geprägt. Die großen christlichen Konfessionen warben nicht nur mit theologischen Argumenten, sondern mehr noch durch populäre Medien (Predigten, Bücher, Musik, Kunst, Theater) und spirituelle Gemeinschaftserfahrungen (Wallfahrtsbrauchtum, Bruderschaften, Gottesdienste, Feste) um die Gläubigen. In der persönlichen Frömmigkeit verbanden sich damit traditionelle magische Vorstellungen und Praktiken ebenso wie mystisch-spiritualistische Erfahrungen. Im Judentum wurden vor allem die Einflüsse aus dem osteuropäischen Kulturraum wirksam. Vor diesem Hintergrund beleuchten die vier ausführlichen, von ausgewiesenen Spezialistinnen und Kennern verfassten Beiträge ein breites Spektrum religions- und kulturgeschichtlicher Fragen und Aspekte im Zeitalter des Konfessionalismus. Sie geben Einblick in die vielfältigen, sich neu entwickelnden Ausdrucksformen frühneuzeitlicher Religiosität zwischen Volksglauben, konfessionspolitischer Indoktrination und individueller Frömmigkeit."

Produktinformationen

Titel: Handbuch der Religionsgeschichte im deutschsprachigen Raum 04
Untertitel: 1650 bis 1750
Editor:
EAN: 9783506720238
ISBN: 978-3-506-72023-8
Format: Fester Einband
Herausgeber: Schoeningh Ferdinand GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 483
Gewicht: 1331g
Größe: H246mm x B179mm x T30mm
Veröffentlichung: 01.08.2012
Jahr: 2012
Auflage: 1. Aufl. 2012 15.08.2012
Land: DE