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Handballspieler (Österreich)

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Nicht dargestellt. Kapitel: Egon Schöpf, David Szlezak, Nikola Marinovic, Viktor Szilágyi, M... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Nicht dargestellt. Kapitel: Egon Schöpf, David Szlezak, Nikola Marinovic, Viktor Szilágyi, Max Lotteraner, Markus Wagesreiter, Patrick Fölser, Gorica Acimovic, Herma Bauma, Natascha Rusnachenko, Ausra Fridrikas, Roland Schlinger, Janko Bozovic, Ewald Humenberger, Konrad Wilczynski, Bernd Friede, Mare Hojc, Lucas Mayer, Tatjana Logwin, Gregor Günther, Robert Weber, Laura Magelinskas, Martin Fuger, Hans Dobida, Vytautas Ziura, Matthias Günther, Andreas Dittert, Stefan Lehner, Michael Knauth, Michael Jochum, Björn Tyrner, Mario Vizvary, Fabian Posch, Thomas Huemer, Stefan Higatzberger, Tobias Schopf, Martin Abadir, Richard Wöss, Markus Kolar, Ibish Thaqi, Klaus Stachelberger, Kristof Vizvary, Franz Zhorny, Franz Berghammer, Martha Ocwirk, Klemens Kainmüller, Franz Bistricky, Franz Brunner, Franz Bartl, Otto Licha, Damir Djukic, Wolfgang Filzwieser. Auszug: Egon Schöpf (* 16. Oktober 1925 in Innsbruck) ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer aus Tirol. Er gewann bei der Weltmeisterschaft 1950 die Bronzemedaille in der Abfahrt. Schöpf begann schon früh mit dem Skisport und feierte Anfang der 1940er-Jahre einige Erfolge im Nachwuchsbereich. Durch den Zweiten Weltkrieg wurde seine Karriere vorerst unterbrochen. Ende 1946 kehrte er nach zweijähriger Kriegsgefangenschaft in seine Heimat zurück und begann ein Studium an der Universität Innsbruck. Erste große Erfolge feierte er bei der Akademischen Weltmeisterschaft 1947 in Davos, bei der er die Titel in Abfahrt, Slalom und Kombination gewann. Im selben Winter wurde er auch Österreichischer Meister im Slalom. In der Saison 1947/48 gewann Schöpf die Abfahrten in Villars, am Monte Canin und auf der Marmolata sowie den Slalom von Seefeld. Bei den Olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz blieb er jedoch ohne Medaille: In der Abfahrt kam er auf Platz fünf und im Slalom auf Rang sechs. Die Kombination konnte er nicht beenden. Im Winter 1948/49 feierte Schöpf seine größten Erfolge bei den Hahnenkammrennen in Kitzbühel, bei denen er alle Bewerbe für sich entschied sowie bei den Österreichischen Meisterschaften, bei denen er die Titel in Abfahrt, Slalom und Kombination gewann. Bei der Weltmeisterschaft 1950 in Aspen gewann der Tiroler die Bronzemedaille in der Abfahrt hinter dem Italiener Zeno Colò und dem Franzosen James Couttet. Im Slalom wurde er Fünfter, im Riesenslalom jedoch nur Zwanzigster. Wenig später gewann er bei den kanadischen Meisterschaften in Banff den Slalom und die Kombination. Nach der WM-Saison beendete Schöpf vorerst seine Karriere und eröffnete ein Sportartikelgeschäft in Seefeld. 1952 gab er ein Comeback und belegte den vierten Platz in der Abfahrt von Bad Gastein. Damit konnte er auch bei den Olympischen Spielen in Oslo starten, wo er aber keinen Erfolg hatte. Im Riesenslalom fiel er aus, in der Abfahrt kam er schwer zu Sturz. Danach beendete er e

Produktinformationen

Titel: Handballspieler (Österreich)
Untertitel: Egon Schöpf, David Szlezak, Viktor Szilágyi, Gorica Acimovic, Nikola Marinovic, Janko Bozovic, Patrick Fölser, Herma Bauma, Max Lotteraner, Vytautas Ziura, Markus Wagesreiter, Stephanie Subke, Sebastian Feichtinger, Ibish Thaqi
Editor:
EAN: 9781159112912
ISBN: 978-1-159-11291-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Ballsport
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 186g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011