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Hamburger Geschichte (19. Jahrhundert)

  • Kartonierter Einband
  • 52 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Hamburger Hafenarbeiterstreik 1896/97, Theologisches Seminar Elstal, Speicherstadt, Norddeutscher Postbezirk, Bürgerausschuss, Hamburger Brand, Rauhes Haus, Deutsche Seewarte, Hamburger Franzosenzeit, Windsemaphor Cuxhaven, Rohrpost in Hamburg, Schellfischtunnel, Hamburger optischer Telegraph, Hamburger Leuchtturm, Choleraepidemie von 1892, Postgeschichte und Briefmarken Hamburgs, Museum Godeffroy, Postgeschichte und Briefmarken Bergedorfs, Sillem's Bazar, Helena Sloman, Fort Kugelbake, Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Hamburger Bürgereid, Die Heimat, Schlitzbau. Auszug: Der Hamburger Hafenarbeiterstreik von 1896/97 gilt als einer der größten Arbeitskämpfe im Deutschen Kaiserreich. Er begann am 21. November 1896, dauerte elf Wochen, umfasste auf dem Höhepunkt fast 17.000 Arbeiter und endete am 6. Februar 1897 mit der vollständigen Niederlage der Streikenden. Die Auseinandersetzung hatte erhebliche Auswirkungen auf die Hamburger Wirtschaft und erregte auch außerhalb Deutschlands Aufsehen. Getragen wurde der Streik vor allem von Arbeitergruppen, die kaum gewerkschaftlich organisiert und deren Arbeitsverhältnisse durch Unstetigkeit gekennzeichnet waren. Ihnen standen gut organisierte Unternehmer gegenüber. Die Geschehnisse waren für Konservative und die Reichsregierung Anlass, zwei Jahre später mit der Zuchthausvorlage eine verstärkte Repressionspolitik gegenüber der Sozialdemokratie zu versuchen. Hamburg: Segelschiffhafen am Asiakai (um 1890-1900)Hamburg war seit Mitte des 19. Jahrhunderts das führende Handels- und Schifffahrtszentrum Deutschlands. Der Hafen der Stadt war dabei ihr wirtschaftlicher Mittelpunkt. In den Jahren von 1856 bis 1886 verdreifachte sich in Hamburg die Zahl der per Schiff importierten Güter, was vor allem an den intensivierten Handelsbeziehungen mit Lateinamerika lag, nachdem diese Region sich von Portugal und Spanien gelöst hatte. Hinzu kam die Auswanderung nach Amerika. Sie verbilligte die Frachtraten für den Warenverkehr von Amerika nach Hamburg, denn der Frachtraum für die Fahrten von Europa nach Amerika war genutzt und bezahlt. Das Wirtschaftszentrum Hafen prägte auch die Hamburger Industrie, die stark auf den Export orientiert war. Die Produktion von Gütern mit hoher handwerklicher Qualität spielte hier eine größere Rolle als in Industrieregionen, in denen die Massengüterproduktion vorherrschte. Hinzu kam die Fertigung von Großgütern: den Schiffen auf den Hamburger Werften. Die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens wuchs im Kaiserreich. Der Anteil des Hamburger Hafen am Schiffsverkehr in Deutschland,

Produktinformationen

Titel: Hamburger Geschichte (19. Jahrhundert)
Untertitel: Hamburger Hafenarbeiterstreik 1896/97, Theologisches Seminar Elstal, Speicherstadt, Norddeutscher Postbezirk, Bürgerausschuss, Hamburger Brand, Rauhes Haus, Deutsche Seewarte, Hamburger Franzosenzeit, Windsemaphor Cuxhaven
Editor:
EAN: 9781233176601
ISBN: 978-1-233-17660-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 52
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011