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Halbleiter

  • Kartonierter Einband
  • 76 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 73. Kapitel: Silicium, Selen, Germanium, Bor, Tellur, Kohlenstoffnanoröhren, Pyrit, Siliciumcarbid, Titan(IV)-oxid, Zinkoxid, Zinksulfid, Graphen, Bornitrid, Cadmiumselenid, Schwarzes Silicium, Galliumarsenid, Galliumnitrid, Kupfer-Zink-Zinnsulfid, CIGS-Solarzelle, III-V-Verbindungshalbleiter, Uran(IV)-oxid, Kupfer(II)-chlorid, Kupfer(I)-oxid, Molybdän(IV)-sulfid, Siliciumgermanium, Kupfer(II)-oxid, Cadmiumtellurid, Aluminiumnitrid, Kupfer(I)-chlorid, Indiumzinnoxid, Bleiselenid, Cadmiumsulfid, Zinkselenid, Blei(II)-sulfid, Brownleeit, Aluminiumphosphid, Galliumantimonid, Indiumphosphid, Indiumantimonid, Quecksilber(II)-iodid, Indium(III)-sulfid, Galliumphosphid, Zinktellurid, Indiumgalliumnitrid, Silbertellurid, Blei(II)-iodid, Quecksilbersulfid, Quecksilbertellurid, Aluminiumgalliumarsenid, Indiumarsenid, II-VI-Verbindungshalbleiter, Aluminiumantimonid, Indiumselenid, Bismuttellurid, Indiumnitrid, Quecksilber-Cadmium-Tellurid, Amorphes Silicium, Aluminium-Zinkoxid. Auszug: Tellur (lat. tellus "Erde") ist ein seltenes chemisches Element mit dem Elementsymbol Te und der Ordnungszahl 52. Im Periodensystem steht es in der sechsten Hauptgruppe (Gruppe 16) und 5. Periode und zählt damit zu den Chalkogenen. Seine Häufigkeit entspricht ungefähr der von Gold, mit dem es auch verschiedene Verbindungen eingeht, die in der Natur als Minerale auftreten. Kristallines Tellur ist ein silberweißes, metallisch glänzendes Halbmetall, das im Aussehen Zinn und Antimon ähnelt. Es reagiert spröde auf mechanische Belastung und kann daher leicht pulverisiert werden. In chemischen Verbindungen mit Nichtmetallen steht es in seinem Verhalten Schwefel und Selen nahe, in Legierungen und intermetallischen Verbindungen zeigt es jedoch sehr ausgeprägte (halb-)metallische Eigenschaften. Probe des Typmaterials Martin Heinrich KlaprothTellur wurde 1782 von dem österreichischen Chemiker und Mineralogen Franz Joseph Müller von Reichenstein (1740-1825) bei Untersuchungen von Gold-Erzen aus der Grube Mariahilf am Berg Faczebaja bei Zlatna (dt. Klein Schlatten, ung. Zalatna) nahe Sibiu (dt. Hermannstadt, Siebenbürgen, Rumänien) entdeckt, die eine geringere Goldausbeute als erwartet erbrachten. Er war durch die wissenschaftliche Abhandlung Nachricht vom gediegenen Spiesglaskönig in Siebenbürgen von Ignaz von Born (1742-1791) auf die Erze aufmerksam geworden. (Spiesglaskönig bezeichnet gediegenes Antimon, Spiesglas ist eine alte Bezeichnung für das Mineral Antimonit (Stibnit, Grauspießglanz Sb2S3)). Von Born hielt das gediegene Metall in den Golderzen für Antimon und führte die geringe Ausbeute auf eine Verbindung des Goldes mit Antimon zurück. Müller von Reichenstein widersprach dieser Ansicht und hielt es zunächst für "geschwefelten Wismuth". Nach weiteren Untersuchungen, deren Ergebnisse er zwischen 1783 und 1785 in einer vierteiligen Abhandlung publizierte, schloss er jedoch auch Bismut aus, da das Metall, im Gegensatz zu Antimon und Bismut, praktisch nicht mit Schwefelsäu

Produktinformationen

Titel: Halbleiter
Untertitel: Silicium, Selen, Germanium, Bor, Tellur, Kohlenstoffnanoröhren, Pyrit, Siliciumcarbid, Titan(IV)-oxid, Zinkoxid, Zinksulfid, Graphen, Bornitrid, Cadmiumselenid, Schwarzes Silicium, Galliumarsenid, Galliumnitrid, Kupfer-Zink-Zinnsulfid
Editor:
EAN: 9781159037918
ISBN: 978-1-159-03791-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Hardware
Anzahl Seiten: 76
Gewicht: 263g
Größe: H246mm x B189mm x T4mm
Jahr: 2011