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Das Schreiben über den Tod

  • Kartonierter Einband
  • 362 Seiten
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Thomas Bernhard steht einerseits noch in der Tradition eines me- taphysischen Todesbegriffs, andererseits besteht sein erzählerisc... Weiterlesen
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Beschreibung

Thomas Bernhard steht einerseits noch in der Tradition eines me- taphysischen Todesbegriffs, andererseits besteht sein erzählerisches Verfahren gerade darin, dass er diesen zerstört. Philosophische Todesvorstellungen werden bei ihm gleichermassen auf- und abgebaut. Bei anderen Autoren der siebziger Jahre, etwa bei Ingeborg Bachmann, Peter Handke, Hermann Burger oder Fritz Zorn, geraten die Versuche, im Allgemeinen einer Todesmetaphysik zu bleiben, immer mehr aus dem Blickfeld. Der Tod wird nicht mehr als Generalmetapher verstanden, sondern als Erfahrungswert. Das Problem des Sterbens rückt in den Vordergrund. Nicht mehr der "omnipräsente Tod" dominiert, sondern der "Tod des Anderen" oder der "eigene Tod".

Inhalt

Aus dem Inhalt: Der «omnipräsente Tod»: Zu Bernhards Roman «Ver- störung» sowie vergleichende Anmerkungen zur Tradition eines lite- rarischen Problems - Variationen in der Gestaltung des «omni- präsenten Todes (Hermann Burger, Ingeborg Bachmann) - Der »Tod des Anderen« (Peter Handke) - Der »eigene Tod« (Fritz Zorn).

Produktinformationen

Titel: Das Schreiben über den Tod
Untertitel: Von Thomas Bernhards «Verstörung» zur Erzählprosa der siebziger Jahre
Autor:
EAN: 9783820451269
ISBN: 978-3-8204-5126-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 362
Gewicht: 456g
Größe: H210mm x B147mm x T23mm
Jahr: 1983
Auflage: Neuausg.

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