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Der Vertrag von Maastricht als völkerrechtliche Übereinkunft und Verfassung

Hahn
Hugo J.
  • Kartonierter Einband
  • 141 Seiten
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Der Vertrag über die Europäische Union soll als Teil des primären Gemeinschaftsrechts deren Verfassung bilden. Er ist sowohl Europ... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Vertrag über die Europäische Union soll als Teil des primären Gemeinschaftsrechts deren Verfassung bilden. Er ist sowohl Europarecht und zugleich völkerrechtliche Übereinkunft und hat somit einschneidende Auswirkungen auf die Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Das rückt die Frage seiner Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz in den Mittelpunkt der Überlegungen, besonders im Hinblick auf die Europäische Währungsunion. Detailliert zeichnet der Autor die Entwicklung zur Europäischen Währungsunion nach. Er stellt die einschlägigen Pläne in der Anfangszeit der EG dar (1958-1972), beschreibt die "Schlange" des Europäischen Wechselkursverbundes (1972-1978) und verfolgt den Weg des Europäischen Währungssystems bis zur Übereinkunft von Maastricht am 7. Februar 1992. Auf der Basis dieses historischen Abrisses untersucht der Autor die Vereinbarkeit des Vertrages mit dem Völkerrecht, dem Europarecht und dem deutschen Staatsrecht. Sein Ergebnis: Der Vertrag ist grundsätzlich mit den drei Regelungsbereichen vereinbar, bei der Anwendung sind jedoch Vorbehalte zu berücksichtigen. Die Studie ist für alle am Europarecht Interessierten von großem Wert.

Produktinformationen

Titel: Der Vertrag von Maastricht als völkerrechtliche Übereinkunft und Verfassung
Untertitel: Anmerkungen anhand Grundgesetz und Gemeinschaftsrecht
Autor:
EAN: 9783789028205
Format: Kartonierter Einband
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 141
Gewicht: 228g
Größe: H225mm x B225mm