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Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis

  • Kartonierter Einband
  • 1164 Seiten
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Bearbeitet von zahlreichen Wissenschaftlern. Mit einem Geleitwort des wissenschaftlichen Beirats.Seit uber 100 Jahren ist "Ha... Weiterlesen
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Beschreibung

Bearbeitet von zahlreichen Wissenschaftlern. Mit einem Geleitwort des wissenschaftlichen Beirats.

Seit uber 100 Jahren ist "Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis" ein anerkanntes und umfassendes Nachschlagewerk fUr alle, die sich in Apotheken, in der pharmazeutischen Industrie, in pharmazeutischen Hochschulinstituten und Untersuchungslaboratorien mit Arzneimitteln und ihren Ausgangsstoffen beschaftigen. Hans Hermann Julius Hager wurde am 03. Januar 1816 als Sohn des Regimentsarztes Dr. Johannes Hager in Berlin geboren. Wie sein Vater wollte er Arzt werden, doch dieser veranlaBte ihn, den Apothekerberuf zu ergreifen, wahrscheinlich weil es im Haus Hager finanziell nicht zum besten bestellt war. Mit 16 Jahren begann er seine Lehrzeit in der Lowen Apotheke in Salzwedel. 1838 erhielt er eine Anstellung in einer Apotheke in Perleberg, in der sich sein wissenschaftliches Talent entfalten konnte, so daB er 1841, ohne vorher ein Studium absolviert zu haben, mit Glanz das Staatsexamen bestand. 1m darauffolgenden Jahr erwarb er die Stadt-Apo theke in Frauenstadt in Niederschlesien. Schon wahrend seiner Lehrzeit veroffentlichte er einen "Leitfaden fUr stOchiometrische Berechnungen", wahrend der Zeit als Apothekenleiter in Frauenstadt erschien das "Hand buch der pharmaceutischen Recepturkunst" als Vorlaufer seiner spateren "Technik der pharmaceutischen Receptur". Es folgten 1855 und 1857 Kommentare zu der preu13ischen, sachsischen, hannoverschen, hamburgi schen und schleswig-holsteinischen Pharmakopoe unter dem Titel "Die neuesten Pharmakopoen Norddeutschlands" in zwei Banden. Da seine Bucher ein unerwartetes Echo fanden, verkaufte er seine Apotheke, urn sich als freischaffender Autor ganz der pharmazeutischen Schriftstellerei zu widmen.

Autorentext
Peter Surmann studierte Pharmazie in Aachen und Braunschweig, Promotion zum Dr. rer. nat. in Tübingen. 1971 - 1978 Lehre und Forschung an der Universität Tübingen, Habilitation 1976. Leiter der Abteilung Pharmazeutische Chemie, Biologie und Technologie im Institut für Arzneimittel des Bundesgesundheitsamtes 1978 -1982. Außerplanmäßiger Professor der Freien Universität Berlin 1981. Verschiedene Tätigkeiten in der Pharmazeutischen Industrie. Gründer und Inhaber des LAZ (Laboratorium für Arzneimittelprüfung und Zulassungsberatung) in Tübingen 1984 - 2008.

Klappentext

Bearbeitet von zahlreichen Wissenschaftlern. Mit einem Geleitwort des wissenschaftlichen Beirats.



Zusammenfassung
Bearbeitet von zahlreichen Wissenschaftlern. Mit einem Geleitwort des wissenschaftlichen Beirats.

Inhalt
1 Allgemeine Meßtechnik.- 1 Anwendung von Meßgeräten.- 2 Sensoren.- 2 Stoffbeschreibung.- 1 Probenahme.- 2 Eigenschaften.- 2.1 Sensorische Prüfungen.- 2.2 Charakterisierung von Pulvern.- 2.3 Thermische Verfahren.- 2.4 Polymorphie und Röntgendiffraktometrie.- 2.5 Fließverhalten.- 2.6 Kolligative Eigenschaften, Diffusion und Verteilung.- 2.7 Grenzflächenphänomene.- 2.8 Brennbarkeit und Explosionsschutz.- 3 Aufklärung der Identität und Routineprüfung auf Identität.- 3.1 Chemische Nachweise.- 3.2 Brechzahl.- 3.3 Drehwinkel.- 3.4 UV-Vis Spektroskopie.- 3.5 IR- und NIR-Spektroskopie.- 3.6 NMR-Spektroskopie.- 3.7 Massenspektrometrie.- 3.8 Elektrophorese, Immunelektrophorese und Isoelektrische Fokussierung.- 3.9 Chromatographie.- 3.9.1 Dünnschichtchromatographie.- 3.9.2 Gaschromatographie.- 3.9.3 HPLC, SEC.- 3.9.4 Ionenchromatographie.- 4 Reinheit.- 4.1 Definition von Verunreinigungen.- 4.2 Chemische Grenzprüfungen.- 4.3 Chromatographie.- 4.3.1 Dünnschichtchromatographie.- 4.3.2 Gaschromatographie.- 4.3.3 HPLC, SEC.- 4.3.4 Ionenchromatographie.- 4.4 Verbrennungsrückstand.- 4.5 Fettkennzahlen.- 4.6 Wasser-, Lösungsmittelgehalt.- 4.7 Flammenphotometrie, AAS.- 4.7.1 Flammenphotometrie.- 4.7.2 Atomabsorptionsspektrometrie.- 4.8 Radioaktive Kontamination.- 4.9 Mikrobiologische Reinheit.- 5 Gehalt.- 5.1 Chemische und physikalisch-chemische Methoden.- 5.1.1 Titrationen mit visueller Indikation.- 5.1.2 Titrationen mit instrumenteller Indikation.- 5.1.3 Coulometrie und coulometrische Titration.- 5.1.4 Rechnergesteuerte Titrationssysteme.- 5.1.5 Fließinjektionsanalyse.- 5.2 Messung der Radioaktivität.- 5.3 Trennmethoden in der Analytik.- 5.3.1 Destilation.- 5.3.2 Extraktion.- 5.3.3 Gegenstromverteilungen.- 5.3.4 Chromatographie.- Dünnschichtchromatographie.- Gaschromatographie.- HPLC, SEC.- Ionenchromatographie.- 5.3.5 Elektrophorese und Isoelektrische Fokussierung.- 5.3.6 Isotachophorese.- 5.3.7 Massenspektrometrie.- 5.4 Optische Methoden.- 5.4.1 Polarimetrie.- 5.4.2 Flammenphotometrie, Atomabsorp-tions-, und Atomemissionsspektrometrie.- Flammenphotometrie.- Atomabsorptionsspektrometrie.- Atomemissonsspektrometrie.- 5.4.3 UV-Vis-Photometrie.- 5.4.4 IR- und NIR-Photometrie.- 5.4.5 Nephelometrie und Turbidimetrie.- 5.5 Elektrochemische Methoden.- 5.5.1 Potentiometrie.- 5.5.2 Polarographische, voltammetrische und tensammetrische Analyse.- 5.6 Immunchemische Methoden.- 5.7 Mikrobiologische Gehaltsbestimmungen.- 3 Verarbeitung von Stoffen.- 1 Zerkleinern.- 2 Kristallisation.- 3 Mischen von Feststoffen.- 4 Trennen.- 4.1 Trennen von Feststoffen.- 4.2 Trennen von Flüssigkeiten.- 4.3 Trennen von Feststoffen und Flüssigkeiten.- 4.4 Trennen von Feststoffen und Gasen.- 4 Arzneiformen.- 1 Aerosole.- 2 Augenpräparate.- 3 Blutzubereitungen.- 4 Emulsionen und Mikroemulsionen.- 5 Gentechnologisch hergestellte Arzneimittel.- 6 Granulate.- 7 Homöopathische Zubereitungen.- 8 Parenteralia.- 9 Kapseln.- 10 Lösungen.- 11 Pellets.- 12 Präparate mit modifizierter Wirkstofffreigabe.- 12.1 Retardarzneiformen.- 12.2 Beschleunigte Freigabe, Resorptionsverbesserung, Wirkungsverstärkung.- 13 Pulver.- 14 Radiopharmaka.- 15 Salben, Cremes, Gele, Pasten.- 16 Impfstoffe und Immunsera für Menschen.- 17 Suspensionen.- 18 Tabletten; überzogene Tabletten; Entwicklung von Granulaten, Tabletten und überzogenen Tabletten.- 19 Therapeutische Systeme, spezielle Wundauflagen und Adhäsionsverbände.- 20 Verpackung pharmazeutischer Produkte.- 21 Zäpfchen und Vaginalpräparate.- 22 Zubereitungen aus Pflanzen und Drogen.- 23 Validierung von Herstellungsverfahren.- 5 Qualitätskontrolle.- 1 Statistische Qualitätskontrolle.- 2 Inprozeß-Kontrollen.- 2.1 Mikrobiologische Inprozeß-Kontrollen.- 3 Kontrolle des Endproduktes.- 3.1 Identität, Reinheit.- 3.2 Gehalt, Inhalt.- 3.3 Gleichförmigkeit einzeldosierter Arzneizubereitungen.- 3.4 Mikrobiologische und pharmakologische Prüfungen.- 3.5 Physikalische und physikochemische Eigenschaften.- 4 Stabilität.- 5 Bioverfügbarkeit und Bioäquivalenz.

Produktinformationen

Titel: Hagers Handbuch der pharmazeutischen Praxis
Untertitel: Band 2: Methoden
Editor:
EAN: 9783642647611
ISBN: 978-3-642-64761-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Pharmazie
Anzahl Seiten: 1164
Gewicht: 1942g
Größe: H242mm x B170mm x T61mm
Jahr: 2011
Auflage: 5. Aufl. 1991. Softcover reprint of the original 5
Land: DE