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Hadamar

  • Kartonierter Einband
  • 60 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Geschichte der Stadt Hadamar, Denkmalgeschützte Gebäude in Hadamar, Oberweyer, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Geschichte der Stadt Hadamar, Denkmalgeschützte Gebäude in Hadamar, Oberweyer, Steinbach, NS-Tötungsanstalt Hadamar, Niederhadamar, St. Wendelinbrücke, Niederzeuzheim, Liste der Kulturdenkmäler in Niederzeuzheim, Oberzeuzheim, Niederweyer, Faulbach, Limburger Domsingknaben, SpVgg Hadamar. Auszug: Die Geschichte der hessischen Kleinstadt Hadamar reicht noch vor ihre urkundliche Ersterwähnung 832 zurück. Von besonderer Bedeutung war ihre Funktion als Residenz des kurzlebigen Fürstentums Nassau-Hadamar im 17. und frühen 18. Jahrhundert sowie als Standort der NS-Tötungsanstalt Hadamar. Ansicht von Hadamar um 1900 Das Hadamarer Rathaus, erbaut 1639Eines der ältesten Zeugnisse von der Besiedlung der Region Hadamar ist das der Wartbergkultur entstammende, also etwa 5000 Jahre alte Steinkistengrab (siehe auch: Megalithkultur) in Hadamar-Niederzeuzheim. Ein weiteres Grab wurde in Oberzeuzheim gefunden, es wurde jedoch abgebaut und im Burggarten von Hachenburg wieder aufgebaut. Von den heutigen Stadtteilen wurden Ober- und Niederweyer 772 als erste urkundlich erwähnt; der Name der Stadt selbst als "Hatimer" 832 in einer karolingischen Tauschurkunde. Er soll sich angeblich aus dem Germanischen herleiten, den Worten "hadu" und "mar", was so viel wie "umkämpfte Wasserstelle" bedeutet. Vermutlich bezieht sich der Name aber auf den Siedlungskern von Niederhadamar, da es älter als die heutige Kernstadt ist. Zur Unterscheidung wurde die heutige Kernstadt im Mittelalter auch "Ober-" oder "Mönchhadamar" genannt. Die Siedlung gehörte im Frühmittelalter zum fränkischen Niederlahngau. Gerichtsort für die hohe Gerichtsbarkeit blieb auch über diese Phase hinaus Dietkirchen. Auch was die niedere Gerichtsbarkeit und das Verwaltungswesen betraf, gehörte Hadamar zunächst dem Zentgericht Dietkirchen an. Diese Verbindung hängt vermutlich mit der Bedeutung des späteren Lubentiusstifts in Dietkirchen für die Christianisierung der Region zusammen. Erst mit der Verleihung der Stadtrechte wurde Hadamar zum Hauptort eines eigenen Zents. Hadamar gehörte wohl schon bei der Bildung der Grafschaft Diez im 11. Jahrhundert zu diesem Territorium. Wahrscheinlich trug der heutige Mönchberg eine Burg, die sich aber zusammen mit Teilen der Siedlung im Besitz des Hauses Leiningen befand. Neben ihr wurde s

Produktinformationen

Titel: Hadamar
Untertitel: Geschichte der Stadt Hadamar, Denkmalgeschützte Gebäude in Hadamar, Oberweyer, Steinbach, NS-Tötungsanstalt Hadamar, Niederhadamar, St. Wendelinbrücke, Niederzeuzheim, Liste der Kulturdenkmäler in Niederzeuzheim, Oberzeuzheim, Niederweyer
Editor:
EAN: 9781159037055
ISBN: 978-1-159-03705-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 60
Gewicht: 204g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011