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Der Opektafarmer

  • Kartonierter Einband
  • 196 Seiten
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Trotz dreier Väter, einem biologischen, einem virtuellen und einem Stiefvater, wuchs der Opektafarmer vaterlos auf. Seine ersten s... Weiterlesen
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Beschreibung

Trotz dreier Väter, einem biologischen, einem virtuellen und einem Stiefvater, wuchs der Opektafarmer vaterlos auf. Seine ersten siebzehn Lebensjahre verbrachte er an siebzehn verschiedenen Orten, darunter waren mehrere Kinderheime.Trotz der vier Geburtsurkunden, die ihn als ehelichen Vater ausweisen, kann er nicht Vater seiner Kinder sein. Er verlor sie durch Tod, Adoption oder als entsorgter Vater.Seine Schwiegertochter, die er noch nie gesehen hat und von der er nichts außer dem Namen und der Adresse weiß, hatte ihm geschrieben: Herr Ulbrich, ich habe keinerlei Interesse, mit Ihnen in Kontakt zu treten.In Zukunft bitte ich Sie darum, auch keinen weiteren Kontakt mit mir aufzunehmen, da sie ohnehin keine Dinge erzählen können, die mir nicht schon bekannt sind.Iris Xxxxxxxxx Es gibt ganz sicher viele Dinge, die Iris bisher von ihrem Schwiegervater und dessen bewegtem Leben nicht bekannt sind. Letztlich weiß sie überhaupt nichts von ihm. Deshalb hat der Autor diese Lebenserinnerungen für seine Schwiegertochter aufgeschrieben. Er beschreibt u.a. die vorsätzliche Entfremdung von Kindern durch einen Elternteil nach einer Trennung.Er erhebt Anklage gegen die Mutter, den neuen Stief- und Adoptivvater, sowie Familienrichter, die ihn als Vater entsorgt haben. Einen Vater, der seine Kinder liebt und der sich nichts hat zuschulden kommen lassen.

Autorentext

H.-Norbert Ulbrich wurde in den letzten Monaten des zweiten Weltkrieges unehelich geboren. Es folgten von ständigem Wechsel geprägte Jahre, darunter Aufenthalte in mehreren Kinderheimen. Er ist gelernter Starkstromelektriker und staatlich anerkannter Erzieher. In seinem zweiten Beruf hat er 35 Jahre lang mit Kindern und Jugendlichen in Heimen gearbeitet. Zu seinen eigenen vier ehelich geborenen Kindern hat er keinen Kontakt mehr. Wie es dazu kam, erzählt er in diesem Buch.



Klappentext

Trotz dreier Väter, einem biologischen, einem virtuellen und einem Stiefvater, wuchs der Opektafarmer vaterlos auf. Seine ersten siebzehn Lebensjahre verbrachte er an siebzehn verschiedenen Orten, darunter waren mehrere Kinderheime.Trotz der vier Geburtsurkunden, die ihn als ehelichen Vater ausweisen, kann er nicht Vater seiner Kinder sein. Er verlor sie durch Tod, Adoption oder als entsorgter Vater.Seine Schwiegertochter, die er noch nie gesehen hat und von der er nichts außer dem Namen und der Adresse weiß, hatte ihm geschrieben: Herr Ulbrich, ich habe keinerlei Interesse, mit Ihnen in Kontakt zu treten.In Zukunft bitte ich Sie darum, auch keinen weiteren Kontakt mit mir aufzunehmen, da sie ohnehin keine Dinge erzählen können, die mir nicht schon bekannt sind.Iris Xxxxxxxxx Es gibt ganz sicher viele Dinge, die Iris bisher von ihrem Schwiegervater und dessen bewegtem Leben nicht bekannt sind. Letztlich weiß sie überhaupt nichts von ihm. Deshalb hat der Autor diese Lebenserinnerungen für seine Schwiegertochter aufgeschrieben. Er beschreibt u.a. die vorsätzliche Entfremdung von Kindern durch einen Elternteil nach einer Trennung.Er erhebt Anklage gegen die Mutter, den neuen Stief- und Adoptivvater, sowie Familienrichter, die ihn als Vater entsorgt haben. Einen Vater, der seine Kinder liebt und der sich nichts hat zuschulden kommen lassen.

Produktinformationen

Titel: Der Opektafarmer
Untertitel: Von vaterloser Kindheit zum entsorgten Vater
Autor:
EAN: 9783842336292
ISBN: 978-3-8423-3629-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Briefe & Biografien
Anzahl Seiten: 196
Gewicht: 278g
Größe: H216mm x B149mm x T20mm
Jahr: 2010
Auflage: 2. Auflage.