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Chirurgische Laparoskopie

  • Kartonierter Einband
  • 92 Seiten
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Beschreibung

Wir bemtihen uns in meiner Abteilung seit mehr als 20 1 ah ren, die chirurgische Laparoskopie, d. h. die Laparoskopie unter Beachtung speziell chirurgischer Fragestellungen, in unseren Kliniken und Abteilungen "hoffahig" zu machen. Erst in den letzten lahren wurde ihre Einbeziehung in die chirurgische Diagnostik der Abdominalerkrankungen bzw. Krankheitsprozesse der Bauchorgane erreicht. Und dies, ob gleich ein Chirurg, namlich Kelling, bereits 1901 die erste Spiegelung der Bauchhohle durchgefUhrt hat ("Kolioskopie beim Hund"). In meiner Abteilung konnten wir dieses Verfahren tiber die fUr die medizinischen Abteilungen unseres Krankenhauses zur Diagnose von Lebererkrankungen durchgefUhrten La paroskopien hinaus zur "Laparoskopischen Exploration der Bauchhohle" (H. Lindner und H. Henning) bei unklaren abdominalen Beschwerde-und Krankheitsbildern erweitern. Die Probelaparotomien wurden bei uns immer seltener, an ihre Stelle trat die unter gtinstigen Voraussetzungen auch ambulant durchfUhrbare, daher kostensparende und prak tisch risikoarme bis -freie "chirurgische Laparoskopie". Ausnahmeindikation fUr die Probelaparotomie bleibt vor aussichtlich u. a. das Staging bei Morbus Hodgkin. Die eindrucksvollen Fortschritte, die neue Untersuchungsver fahren wie Sonographie, Computertomographie, Nuklearme dizin etc. fUr die Differentialdiagnose der meisten Abdominal erkrankungen gebracht haben, schranken zweifellos in Zu kunft die Indikation zur chirurgischen Laparoskopie ein. Den noch konnen alle diese Verfahren die histologische Untersu chung von Gewebe, das nur durch Biopsie und Probepunktion gewonnen werden kann, nicht ersetzen. Das ist nur eine der In dikationen, die eine Weiterentwicklung der "chirurgischen La paroskopie" fUr die Differentialdiagnose und auch fUr einige therapeutische Bereiche (bioptische Blutstillung, Durchtren nung von Adhasionen etc.) unerlaBlich machen.

Klappentext

Wir bemtihen uns in meiner Abteilung seit mehr als 20 1 ah­ ren, die chirurgische Laparoskopie, d. h. die Laparoskopie unter Beachtung speziell chirurgischer Fragestellungen, in unseren Kliniken und Abteilungen "hoffahig" zu machen. Erst in den letzten lahren wurde ihre Einbeziehung in die chirurgische Diagnostik der Abdominalerkrankungen bzw. Krankheitsprozesse der Bauchorgane erreicht. Und dies, ob­ gleich ein Chirurg, namlich Kelling, bereits 1901 die erste Spiegelung der Bauchhohle durchgefUhrt hat ("Kolioskopie beim Hund"). In meiner Abteilung konnten wir dieses Verfahren tiber die fUr die medizinischen Abteilungen unseres Krankenhauses zur Diagnose von Lebererkrankungen durchgefUhrten La­ paroskopien hinaus zur "Laparoskopischen Exploration der Bauchhohle" (H. Lindner und H. Henning) bei unklaren abdominalen Beschwerde-und Krankheitsbildern erweitern. Die Probelaparotomien wurden bei uns immer seltener, an ihre Stelle trat die unter gtinstigen Voraussetzungen auch ambulant durchfUhrbare, daher kostensparende und prak­ tisch risikoarme bis -freie "chirurgische Laparoskopie". Ausnahmeindikation fUr die Probelaparotomie bleibt vor­ aussichtlich u. a. das Staging bei Morbus Hodgkin. Die eindrucksvollen Fortschritte, die neue Untersuchungsver­ fahren wie Sonographie, Computertomographie, Nuklearme­ dizin etc. fUr die Differentialdiagnose der meisten Abdominal­ erkrankungen gebracht haben, schranken zweifellos in Zu­ kunft die Indikation zur chirurgischen Laparoskopie ein. Den­ noch konnen alle diese Verfahren die histologische Untersu­ chung von Gewebe, das nur durch Biopsie und Probepunktion gewonnen werden kann, nicht ersetzen. Das ist nur eine der In­ dikationen, die eine Weiterentwicklung der "chirurgischen La­ paroskopie" fUr die Differentialdiagnose und auch fUr einige therapeutische Bereiche (bioptische Blutstillung, Durchtren­ nung von Adhasionen etc.) unerlaBlich machen.



Inhalt

1 Allgemeiner Teil.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Nomenklatur.- 1.3 Geschichte der Laparoskopie.- 2 Klinischer Teil.- 2.1 Aufgaben der chirurgischen Laparoskopie.- 2.2 Voraussetzung für die chirurgische Laparoskopie.- 2.3 Darstellungs- und Aussagemöglichkeiten der Laparoskopie.- 2.3.1 Leber.- 2.3.2 Gallenblase.- 2.3.3 Dünndarm.- 2.3.4 Dickdarm.- 2.3.5 Organe des kleinen Beckens.- 2.3.6 Milz.- 2.3.7 Magen.- 2.3.8 Retroperitoneale Organe.- 2.3.9 Peritoneum viscerale und parietale.- 2.4 Chirurgische Laparoskopie in der Onkologie.- 2.4.1 Abdominelle Neoplasmen.- 2.4.2 Extraabdominelle Neoplasmen.- 2.4.3 Kontrolle der Wirksamkeit einer vorangegangenen Therapie bei Neoplasmen.- 2.5 Chirurgische Laparoskopie zur Abklärung differentialdiagnostisch schwieriger, atypischer oder unklarer abdomineller Beschwerdebilder.- 2.5.1 Appendizitis.- 2.5.2 Verschlußikterus.- 2.5.3 Portale Hypertension.- 2.5.4 Beurteilung des Leberprozesses bei portaler Hypertension vor Shunt-Operationen.- 2.5.5 Akute Pankreatitis.- 2.5.6 Pseudomyxoma peritonei.- 2.5.7 Peritonitis arenosa.- 2.5.8 "Verwachsungsbauch".- 2.5.9 Mesenterialinfarkt.- 2.5.10 Tuberkulose und Sarkoidose.- 2.5.11 Unklare Bauchtumoren.- 2.6 Chirurgische Laparoskopie beim stumpfen Bauchtrauma.- 2.6.1 Indikationen.- 2.6.2 Laparoskopische Befunde.- 2.6.3 Alternativverfahren?.- 2.7 Postoperative Frühlaparoskopie nach abdominellen Operationen.- 2.8 Komplikationen der chirurgischen Laparoskopie.- 2.8.1 Letalität.- 2.8.2 Sonstige Komplikationen.- 2.9 Kontraindikationen.- 2.10 Zentraler Venendruck bei der chirurgischen Laparoskopie.- 2.11 Grenzen der chirurgischen Laparoskopie.- 2.12 Probelaparotomie oder chirurgische Laparoskopie?.- 2.13 Weitere Ziele.- 2.14 Neue Wege der Laparoskopie.- 2.15 Chirurgische Laparoskopie in der Weiterbildung und Fortbildung.- 3 Technischer Teil.- 3.1 Voruntersuchungen.- 3.2 Aufklärung des Patienten.- 3.3 Vorbereitung des Patienten.- 3.4 Kontrollmaßnahmen.- 3.5 Untersuchungstechnik.- 3.5.1 Anlegen der Lokalanästhesie.- 3.5.2 Anlegen des Pneumoperitoneums.- 3.5.3 Einführen des Laparoskops.- 3.5.4 Eigentliche Laparoskopie.- 3.5.5 Technik der Biopsie.- 3.5.6 Folgen der Biopsie.- 3.5.7 Beendigung der Laparoskopie.- 3.5.8 Nachsorge.- 3.6 Technische Besonderheiten.- 3.6.1 Nach vorangegangenen abdominellen Operationen oder Traumen.- 3.6.2 Beim stumpfen Bauchtrauma.- 3.6.3 Bei Vorliegen eines großen Milztumors.- 3.6.4 Bei Vorliegen einer portalen Hypertension.- 3.7 Instrumentarium.- 3.8 Reinigung, Sterilisation und Pflege des Instrumentariums.- 3.9 Herstellerfirmen.- 4 Resümee.- 5 Literatur.- 6 Sachverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Chirurgische Laparoskopie
Autor:
EAN: 9783540110262
ISBN: 978-3-540-11026-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Medizinische Fachberufe
Anzahl Seiten: 92
Gewicht: 176g
Größe: H244mm x B170mm x T5mm
Jahr: 1981