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König Midas in Budapest

  • Kartonierter Einband
  • 142 Seiten
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An Literatur über Georg Lukács besteht kein Mangel, immer wieder erscheinen Darstellungen und Analysen, die sich mit ihm und seine... Weiterlesen
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Beschreibung

An Literatur über Georg Lukács besteht kein Mangel, immer wieder erscheinen Darstellungen und Analysen, die sich mit ihm und seinen Werken beschäftigen. Wer sich aber über das Verhältnis des Philosophen zu seinem heimatlichen Bildungsmilieu, zu seinem prägenden geistigen Erbe informieren will, wird enttäuscht. Und so gut wie nichts erfährt man aus der Lukács-Literatur über die vielen aufschlussreichen Auseinandersetzungen dieses streitbaren Philosophen mit seiner heimatlichen geistigen Umgebung. Dabei ging es in diesen Polemiken oft um Probleme, die in unseren Tagen Politiker und Wissenschaftler weltweit beschäftigen: um die der Verwestlichung , also um Konflikte zwischen Modernisierungsbemühungen und deren traditionalistischem Widerstand. Georg Lukács hatte dezidierte Ansichten über diese Probleme, genauso wie seine ungarischen Kontrahenten. Damit diese Auseinandersetzungen nicht länger eine terra incognita bilden, wird in diesem Buch ein erster Schritt zur Schließung der Lücke in der Lukács-Literatur unternommen.

Autorentext

Der Autor, geboren 1930, lebt seit 1956 in Deutschland.



Klappentext

An Literatur über Georg Lukács besteht kein Mangel, immer wieder erscheinen Darstellungen und Analysen, die sich mit ihm und seinen Werken beschäftigen. Wer sich aber über das Verhältnis des Philosophen zu seinem heimatlichen Bildungsmilieu, zu seinem prägenden geistigen Erbe informieren will, wird enttäuscht. Und so gut wie nichts erfährt man aus der Lukács-Literatur über die vielen aufschlussreichen Auseinandersetzungen dieses streitbaren Philosophen mit seiner heimatlichen geistigen Umgebung. Dabei ging es in diesen Polemiken oft um Probleme, die in unseren Tagen Politiker und Wissenschaftler weltweit beschäftigen: um die der "Verwestlichung", also um Konflikte zwischen Modernisierungsbemühungen und deren traditionalistischem Widerstand. Georg Lukács hatte dezidierte Ansichten über diese Probleme, genauso wie seine ungarischen Kontrahenten. Damit diese Auseinandersetzungen nicht länger eine terra incognita bilden, wird in diesem Buch ein erster Schritt zur Schließung der Lücke in der Lukács-Literatur unternommen.

Produktinformationen

Titel: König Midas in Budapest
Untertitel: Georg Lukas und die Ungarn
Autor:
EAN: 9783851651898
ISBN: 978-3-85165-189-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Passagen Verlag Ges.M.B.H
Genre: 20. & 21. Jahrhundert
Anzahl Seiten: 142
Gewicht: 285g
Größe: H237mm x B156mm x T9mm
Veröffentlichung: 01.01.1996
Jahr: 1996