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Gymnasium in Sachsen

  • Kartonierter Einband
  • 40 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra, Christian-Weise-Gymnasium, Pestalozzi-Gymnas... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra, Christian-Weise-Gymnasium, Pestalozzi-Gymnasium Heidenau, Martin-Rinckart-Gymnasium, Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium, Gymnasium St. Augustin, Goethe-Gymnasium Sebnitz, Gymnasium Luisenstift, Johannes-Kepler-Gymnasium Chemnitz, Schiller-Gymnasium Bautzen, Werner-Heisenberg-Gymnasium Riesa, Europäisches Gymnasium Waldenburg, Julius-Motteler-Gymnasium Crimmitschau, Freies Gymnasium Penig, Georgius-Agricola-Gymnasium Chemnitz, Gymnasium "Am Breiten Teich", Lessing-Gymnasium, Goethe-Gymnasium Auerbach, Sportgymnasium Chemnitz, Sorbisches Gymnasium Bautzen, Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Chemnitz, Friedrich-Schiller-Gymnasium Pirna, Gymnasium Franziskaneum Meißen, Werner-von-Siemens-Gymnasium, Humboldt-Gymnasium Radeberg, Bertolt-Brecht-Gymnasium, Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium, Peter-Breuer-Gymnasium, Christian-Gottfried-Ehrenberg-Gymnasium. Auszug: Das Sächsische Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen ist ein Gymnasium für Hochbegabtenförderung im Freistaat Sachsen mit Sitz in Meißen. Es trägt den Namen der Heiligen Afra, Schutzpatronin für Stadt und Bistum Augsburg. Ziel der Schule ist es, Schüler mit Hoch- und Mehrfachbegabung zu fördern und dabei soziale Kompetenzen besonders in den Vordergrund zu rücken. Schulkosten fallen für die internatliche Betreuung, Miete und Verpflegung an. Sankt Afra ist die erste staatlich getragene Bildungseinrichtung ihrer Art in Deutschland und gilt als Vorbild für weitere Schulen vergleichbaren Anspruchs. Vom Leitbild der humanistischen Bildung und Erziehung auf der Landesschule kündet seit der deutschen Aufklärung das Programmwort Kants: "Wage zu wissen!" als Inschrift über dem Südportal: Sapere aude, welches ursprünglich vom lateinischen Dichter Horaz stammt. Das Sächsische Landesgymnasium Sankt Afra sieht sich in der Tradition der "Fürstlichen Landesschule St. Afra" (gegr. 1543), zu deren bekanntesten Absolventen Christian Fürchtegott Gellert, Ernst Schnabel, Samuel Hahnemann, Friedrich Naumann und Gotthold Ephraim Lessing zählen. Die Geschichte des Gymnasiums reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Im Zuge der ab 1539 in Sachsen durch Herzog Heinrich eingeführten Reformation wurde das Stift der Augustiner-Chorherren Sankt Afra aufgelöst. Der Umbau der ehemaligen Klostergebäude begann bereits im April 1543 unter Johann Rossbach, sodass in der "Neuen Landesordnung" vom 21. Mai 1543 im Abschnitt Von dreyen neuen Schulen die Gründung der "fürstlichen Landesschule St. Afra in Meißen" durch Herzog Moritz von Sachsen bekanntgegeben werden konnte. Moritz erteilte genaueste Anweisungen über alle, St. Afra und die beiden Schwesterschulen - die im gleichen Jahr gegründete Landesschule Pforta in Schulpforte sowie das erst 1550 eröffnete Gymnasium St. Augustin in Grimma - betreffenden Dinge, vom Ort der Schule bis hin zur Kleidung der Schüler. Wesentliche Ratgeber bei der Gründung der Für

Produktinformationen

Titel: Gymnasium in Sachsen
Untertitel: Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra, Christian-Weise-Gymnasium, Pestalozzi-Gymnasium Heidenau, Martin-Rinckart-Gymnasium, Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium, Gymnasium St. Augustin, Goethe-Gymnasium Sebnitz, Gymnasium Luisenstift
Editor:
EAN: 9781159036539
ISBN: 978-1-159-03653-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 40
Gewicht: 200g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011