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Gymnasium in Bremen

  • Kartonierter Einband
  • 32 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Bremer Schulwesen, Altes Gymnasium, Schule am Leibnizplatz, Gymnasium an der Hamburger Straße, Hermann-Böse-Gymnasium, Gymnasium Vegesack, Oberschule, Wilhelm-Raabe-Schule, Handelsschule, Domschule und Athenaeum Bremen, St.-Johannis-Schule, Wilhelm Wagenfeld Schule, Kippenberg-Gymnasium, Freie Evangelische Bekenntnisschule Bremen. Auszug: Das allgemeine Bremer Schulwesen entwickelte sich seit dem Mittelalter von den Kirchschulen und den Lateinschulen zu einem dreigliederigen Schulsystem seit Ende des 19. Jahrhunderts und schließlich zu einem zweigliederigen Schulsystem mit Grundschule, sowie Oberschule und Gymnasium seit 2010. Im Mittelalter war für die Bildung die Klosterschulen zuständigen. In Bremen bestand wahrscheinlich nur eine Domschule für die Ausbildung der künftigen Priester. Darüber hinaus wurde in den Kirchspielen von den Pfarrern Unterricht erteilt. Die Dominikaner hielten im 15. Jahrhundert im St. Katharinen-Kloster lateinische Vorlesungen. Als Folge der Reformation wurden die Klöster in Bremen aufgelöst. Die evangelische Kirchenordnung sah 1534 Gemeindeschulen in den Kirchspielen vor, die den Pfarrern unterstellt waren. In Bremen gab es die vier Pfarrsprengel (Kirchspiele) Liebfrauen, Stephani, Angarii und Martini. Der Unterricht wurde von Zucht- und Lehrmeistern erteilt und beschränkte sich auf Lesen, Schreiben, gelegentlich Rechnen und Singen sowie auf Religion. Die Oberschichten hielten sich zuweilen Hauslehrer. Die Remberti-Schule wurde 1596 im Kirchspiel von St. Remberti gegründet und bestand bis 1970. Ihr letztes Gebäude wurde 1852 am Fedelhören errichtet. Das frühere Katharinenkloster, das erste Gebäude der Lateinschule an der Sögestraße 1528 erfolgte die Gründung der reformierten Freien Lateinschule - frey Schole, Schola Bremensis oder auch Gelehrtenschule genannt. Sie befand sich im ehemaligen Katharinenklosters. Alte Sprachen wie Lateinisch, Griechisch und Hebräisch standen im Vordergrund. 1562 öffnete sich diese Schule auch für die Sprösslinge der "gemeinen Bürgersleute". 1584 gliederte sich die Schule in eine publica classis und eine Oberstufenklasse. Ein akademischer Oberbau entstand als Mischform aus höherer Schule und Hochschule. Paedagogeum und Gymnasium illustre1610 erfolgte die Umgliederung zu einem Paedagogeum - eine sechsklassigen Basisschule - und dem Gymnasium ill

Produktinformationen

Titel: Gymnasium in Bremen
Untertitel: Bremer Schulwesen, Altes Gymnasium, Schule am Leibnizplatz, Gymnasium an der Hamburger Straße, Hermann-Böse-Gymnasium, Gymnasium Vegesack, Oberschule, Wilhelm-Raabe-Schule, Handelsschule, Domschule und Athenaeum Bremen
Editor:
EAN: 9781159036201
ISBN: 978-1-159-03620-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 32
Gewicht: 82g
Größe: H246mm x B189mm x T2mm
Jahr: 2011