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Gymnasium in Brandenburg

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Joachimsthalsches Gymnasium, Elsterschloss-Gymnasium, Goethe-Schiller-Gymnasium, Fläming-Gymnasium, Evangelische Schule Neuruppin, Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte, Max-Steenbeck-Gymnasium, Marie-Curie-Gymnasium Dallgow-Döberitz, Erwin-Strittmatter-Gymnasium, Gauß-Gymnasium Frankfurt, Evangelisches Gymnasium Hermannswerder, Einstein-Gymnasium Neuenhagen, Einstein-Gymnasium Angermünde, Ludwig-Leichhardt-Gymnasium, Helmholtz-Gymnasium Potsdam, Runge-Gymnasium Oranienburg, Gerberstadt-Gymnasium, Leonardo da Vinci Campus, Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg, Ernst-Haeckel-Gymnasium, Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen, Marie-Curie-Gymnasium Wittenberge, Evangelisches Gymnasium Doberlug-Kirchhain, Konfessionelle Knabenschule, Fürstenberger Gymnasium Eisenhüttenstadt, Evangelisches Gymnasium am Dom zu Brandenburg, Niedersorbisches Gymnasium Cottbus. Auszug: Das Joachimsthalsche Gymnasium (auch: Joachimsthaler Gymnasium - "Stall" war der traditionsreiche, liebevolle Spitzname der Schule bei ihren Schülern) war eine 1607 in Joachimsthal gegründete Fürstenschule für begabte Knaben, die sich seit 1636 in Berlin und ab 1912 in Templin befand. Das ehemalige Gebäude des Joachimsthalschen Gymnasiums, Berlin-Wilmersdorf, Bundesallee 1-12 Joachim Friedrich von BrandenburgKurfürst Joachim Friedrich von Brandenburg fasste 1601 den Plan, nach dem Vorbild der Fürstenschulen Sachsens eine Eliteschule für begabte Knaben im Jagdschloss Joachimsthal bei Eberswalde zu gründen. Die Schule wurde bewusst mit einer christlich-humanistischen Zielsetzung geplant und geführt. Sie sollte die Knaben auf das Studium hin ausbilden und sie zu fähigen Mitarbeitern im Staats- und Kirchendienst machen. Zusammen mit Christoph Pelargus, dem Dekan der Universität Viadrina, dem Hofprediger Johannes Fleck sowie dem Hofprediger und Superintendenten Simon Gedike wurde ein Konzept für die Schule entwickelt. Am 23. und 24. August 1607 wurde die Schule unter dem Namen "Gymnasium Electorale Brandenburgium in valle Joachimica" (Kurfürstliches Gymnasium) in Joachimsthal festlich eröffnet. Anfangs hatte das Joachimsthalsche Gymnasium 120 Schüler. Berliner Schloss um 1685. Gemälde eines unbekannten Künstlers.Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde das Schulgebäude zerstört. Schüler und Lehrer flohen nach Berlin. Der Lehrbetrieb wurde um 1656 erneut eröffnet zunächst im Berliner Stadtschloss, danach (1667) in einem Gebäude "an der langen Brücke" an der Spree und ab 1688 in der Heiliggeiststraße. Diese Straße existiert nicht mehr und befand sich in der Nähe der heutigen Burgstraße 12 in Berlin-Mitte. Auf das Gymnasium zum Grauen Kloster anspielend erhielt es daher den Spitznamen "Gymnasium zum Heiligen Geist". Die lange Brücke (q) und die Heilige Geist Straße (t) auf einem Stadtplan von 1688Zum 100-jährigen Schuljubiläum 1707 verlieh der preußische König Friedrich I.

Produktinformationen

Titel: Gymnasium in Brandenburg
Untertitel: Joachimsthalsches Gymnasium, Elsterschloss-Gymnasium, Goethe-Schiller-Gymnasium, Fläming-Gymnasium, Evangelische Schule Neuruppin, Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte, Max-Steenbeck-Gymnasium
Editor:
EAN: 9781159036188
ISBN: 978-1-159-03618-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 159g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011