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Gustav Mahler - Arnold Schönberg und die Wiener Moderne

  • Fester Einband
  • 172 Seiten
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Musikwissenschaftler, Philosophen und Literaturwissenschaftler aus drei Ländern beschäftigen sich mit der musikpolitischen Allianz... Weiterlesen
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Beschreibung

Musikwissenschaftler, Philosophen und Literaturwissenschaftler aus drei Ländern beschäftigen sich mit der musikpolitischen Allianz zwischen zwei Komponisten verschiedener Generationen und den musikästhetischen Verbindungslinien zwischen Gustav Mahler und der Wiener Schule. Berücksichtigt wird dabei der kulturelle Kontext ihres Schaffens.

Der Band versammelt zehn Beiträge einer internationalen und interdisziplinären Tagung, die anlässlich des 100. Todestages von Gustav Mahler und des 60. Todestages von Arnold Schönberg im Dezember 2011 an der Universität Debrecen (Ungarn) stattfand. Musikwissenschaftler, Philosophen und Literaturwissenschaftler aus Ungarn, Österreich und Deutschland werfen nicht nur Schlaglichter auf eine musikpolitische Allianz zwischen zwei Komponisten verschiedener Generationen und die musikästhetischen Verbindungslinien zwischen Gustav Mahler und der Wiener Schule, sondern beschäftigen sich auch mit dem kulturellen Kontext ihres Schaffens, insbesondere mit den literarischen Einflüssen und der eigenen literarischen Produktion sowie ihrer Rezeption im 20. Jahrhundert.

Autorentext

Karl Katschthaler promovierte in Literatur- und Kulturwissenschaft und habilitierte sich im interdisziplinären Bereich von Kultur- und Musikwissenschaft. Seine Forschungs- und Lehrtätigkeit umfassen sowohl die Neuere Deutsche und Vergleichende Literaturwissenschaft als auch Musikgeschichte, Musikalische Kulturgeschichte und die Theatralität der Musik. Er lehrt an der Universität Debrecen (Ungarn).



Klappentext

Der Band versammelt zehn Beiträge einer internationalen und interdisziplinären Tagung, die anlässlich des 100. Todestages von Gustav Mahler und des 60. Todestages von Arnold Schönberg im Dezember 2011 an der Universität Debrecen (Ungarn) stattfand. Musikwissenschaftler, Philosophen und Literaturwissenschaftler aus Ungarn, Österreich und Deutschland werfen nicht nur Schlaglichter auf eine musikpolitische Allianz zwischen zwei Komponisten verschiedener Generationen und die musikästhetischen Verbindungslinien zwischen Gustav Mahler und der Wiener Schule, sondern beschäftigen sich auch mit dem kulturellen Kontext ihres Schaffens, insbesondere mit den literarischen Einflüssen und der eigenen literarischen Produktion sowie ihrer Rezeption im 20. Jahrhundert.



Inhalt

Inhalt: Federico Celestini: Gustav Mahler und die jüdische Moderne - Manuel Gervink: Arnold Schönbergs Bewunderung gegenüber Gustav Mahler - Schüler, Kollege, Freund? - Ilija Dürhammer: Drei große Frauengestalten: Helene von Nostitz, Salome, Ruth St. Denis und deren Bedeutung für die Josephslegende - Endre Kiss: Friedrich Nietzsches Stellung in Gustav Mahlers geheimer Revolution der Musik - András Wilheim: Zum Problem des Sprechgesang bei Arnold Schönberg - Stefanie Rauch: «Richtiges» Aufführen? Zur Überwindung des Stildualismus bei Mahler und Schönberg - Karl Katschthaler: Mahlers Großer Hammer als Instrument bei Alban Berg und Wolfgang Rihm - Margarete Wagner: Abgrenzung und Vereinnahmung - Richard Dehmels Beziehungen zu Gustav Mahler und Arnold Schönberg - Gabriella Rácz: Die Macht der Musik - Schönbergs Streichquartette bei Arnold Zweig und Hartmut Lange - Tamás Lichtmann: «O Wort, du Wort, das mir fehlt!» Die sakral-profane Sprache in Schönbergs Moses und Aron.

Produktinformationen

Titel: Gustav Mahler - Arnold Schönberg und die Wiener Moderne
Untertitel: Wiener Moderne
Editor:
EAN: 9783631643204
ISBN: 978-3-631-64320-4
Format: Fester Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Musik
Anzahl Seiten: 172
Gewicht: 329g
Größe: H216mm x B154mm x T18mm
Jahr: 2013
Auflage: Neuausg.