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Freuds Liebesleben

  • Kartonierter Einband
  • 175 Seiten
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Leseprobe
Als sich im Jahre 2006 der Geburtstag Sigmund Freuds zum 150. Mal jährte, wurde Margarete Mitscherlich darum gebeten, Freud posthu... Weiterlesen
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Beschreibung

Als sich im Jahre 2006 der Geburtstag Sigmund Freuds zum 150. Mal jährte, wurde Margarete Mitscherlich darum gebeten, Freud posthum eine Frage zu stellen. Sie lautete: "Mensch, was hast du eigentlich mit deiner Sexualität angefangen?" Zu diesem Wissensdefizit trug zum einen Freud selbst bei, indem er seine Intimität nach außen hermetisch abriegelte. Zum anderen wurde es von freudkonformen Biografen mitverursacht, die sich in diese terra incognita nicht hineinwagten und ihm stattdessen ein vorzügliches sexualmoralisches Pauschalattest ausstellten. Ernst Jones zum Beispiel bezeichnete ihn "als in sehr ungewöhnlichen Maße monogam". Mit dem vorliegenden Buch wird der Versuch unternommen, auf Margarete Mitscherlichs Frage eine differenzierte Antwort zu geben. Sie basiert auf der Auswertung umfangreichen Materials: Freud-Werke, Freud-Biografien und Freud-Briefe. Mit Hilfe vieler Puzzle-Teilchen werden Freuds eigene Triebgeschichte und sein Liebesleben rekonstruiert: seine frühkindliche Sexualität, seine Latenz- und Reifezeit, die Single- und Verlobungszeit, sein Eheleben sowie seine außerehelichen Beziehungen. Dabei wird deutlich, wie schwer sich der weltberühmte Sexologe mit seiner eigenen Sexualität getan hat.

Autorentext

Der Autor Dr. phil. Gustav Keller, Diplom-Psychologe und Autor zahlreicher pädagogisch-psychologischer Sach- und Fachbücher, unter anderem: Psychologie der Folter (1980), Lernen will gelernt sein! (1983), Ich will nicht lernen (2001), Wenn Lust und Liebe erwachen (2001), Der Schüler Adolf Hitler (2010), Psychologie für den Schulalltag (2011).



Klappentext

Als sich im Jahre 2006 der Geburtstag Sigmund Freuds zum 150. Mal jährte, wurde Margarete Mitscherlich darum gebeten, Freud posthum eine Frage zu stellen. Sie lautete: "Mensch, was hast du eigentlich mit deiner Sexualität angefangen?" Zu diesem Wissensdefizit trug zum einen Freud selbst bei, indem er seine Intimität nach außen hermetisch abriegelte. Zum anderen wurde es von freudkonformen Biografen mitverursacht, die sich in diese terra incognita nicht hineinwagten und ihm stattdessen ein vorzügliches sexualmoralisches Pauschalattest ausstellten. Ernst Jones zum Beispiel bezeichnete ihn "als in sehr ungewöhnlichen Maße monogam". Mit dem vorliegenden Buch wird der Versuch unternommen, auf Margarete Mitscherlichs Frage eine differenzierte Antwort zu geben. Sie basiert auf der Auswertung umfangreichen Materials: Freud-Werke, Freud-Biografien und Freud-Briefe. Mit Hilfe vieler Puzzle-Teilchen werden Freuds eigene Triebgeschichte und sein Liebesleben rekonstruiert: seine frühkindliche Sexualität, seine Latenz- und Reifezeit, die Single- und Verlobungszeit, sein Eheleben sowie seine außerehelichen Beziehungen. Dabei wird deutlich, wie schwer sich der weltberühmte Sexologe mit seiner eigenen Sexualität getan hat.

Produktinformationen

Titel: Freuds Liebesleben
Untertitel: Seine eigene Triebgeschichte
Autor:
EAN: 9783826049163
ISBN: 978-3-8260-4916-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Königshausen & Neumann
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 175
Gewicht: 240g
Größe: H211mm x B130mm x T23mm
Jahr: 2012
Land: DE