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Gur-Sprachen

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 110. Nicht dargestellt. Kapitel: Mòoré, Nafaanra, Koromfe, Tem, Miyobe, Sisaala, Moba, Kasem, Ditammar... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 110. Nicht dargestellt. Kapitel: Mòoré, Nafaanra, Koromfe, Tem, Miyobe, Sisaala, Moba, Kasem, Ditammari, Gurunsi-Sprachen, Lama, Kulango, Ngangam, Kusaal, Farefare, Konni, Hanga, Bago-Kusuntu, Kamara, Kabiyé, Safaliba, Dagbani, Akaselem, Dagaare-Wali, Tagwana, Mampruli, Nawdm, Tampulma, Birifor, Ntcham, Delo, Paasaal, Phuie, Deg, Vagla, Chakali, Konkomba, Buli, Chala, Bimoba, Téén, Bwamu. Auszug: Nafaanra (, auch: Nafaara) ist eine Senufo-Sprache, die im Nordwesten Ghanas, an der Grenze zur Elfenbeinküste und östlich von Bondoukou von etwa 61.000 Menschen (GILLBT 2003) gesprochen wird. Die Sprecher nennen sich selbst Nafana, andere bezeichnen sie als Banda oder Mfantera. Wie andere Senufo-Sprachen ist auch Nafaanra eine Tonsprache. Es handelt sich um einen Ableger in dieser Gruppe, dessen nächster Nachbar geographisch gesehen die südlichen Tagwana-Djimini-Sprachen rund 200 km im Westen, auf der anderen Seiten des Comoé-Nationalparks sind. Die Verbreitung von Nafaanra und weiteren Senufo-SprachenNafaanra grenzt im Westen an die Kulango-Sprachen sowie an die Gur-Sprache Deg und die Kwa-Sprache Gonja im Norden und Osten. Der nächste östliche Nachbar ist jedoch die Mande-Sprache Ligbi (dessen Sprecher auch Banda heißen), interessanterweise ebenfalls ein Ableger der eigenen Familie. Südöstlich und südlich von Nafaanra und Ligbi findet man die Akan-Sprache Abron (oder Bron, Brong). Die Nafana leben im Nordwesten der Region Brong-Ahafo in Ghana, die meisten davon in Sampa, der Hauptstadt des Bezirks Jaman North, und in Banda. Laut Jordan (1980:A.5) gibt es zwei dialektale Varianten des Nafaanra: das Pantera von Banda und das Fantera von Sampa. Bendor-Samuel (1971) erkennt eine 79%ige Verwandtschaft zwischen den beiden auf der Swadesh-Liste. Der Banda-Dialekt gilt als zentral. Die Bezeichnungen "Fantera" und "Pantera" stammen von anderen Völkern und werden von den Nafana als pejorativ eingestuft. Die Nafana berichten, dass sie von der Elfenbeinküste, aus einem Dorf namens Kakala stammen. Laut Jordan (1978) besagt ihre mündlich überlieferte Geschichte, dass sich einige ihrer Leute immer noch dort aufhalten und den Ort nie mehr verlassen dürfen, wenn sie zurückkehren. Sie kamen nach den Ligbi in Banda an, die laut Stahl (2004) im frühen 17. Jahrhundert aus Begho (Bigu, Bighu) in dieses Gebiet kamen. Viele Nafana sind in gewissem Maße bilingual und sprechen Twi, die re

Produktinformationen

Titel: Gur-Sprachen
Untertitel: Mòoré, Nafaanra, Koromfe, Tem, Miyobe, Sisaala, Moba, Kasem, Ditammari, Gurunsi-Sprachen, Lama, Kulango, Ngangam, Kusaal, Farefare, Konni, Hanga, Bago-Kusuntu, Kamara, Kabiyé, Safaliba, Dagbani, Akaselem, Dagaare-Wali, Tagwana, Mampruli
Editor:
EAN: 9781159035716
ISBN: 978-1-159-03571-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 172g
Größe: H228mm x B154mm x T6mm
Jahr: 2011