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Guidonen

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 97. Kapitel: Salier, Heinrich IV., Konrad II., Heinrich III., Heinrich V., Gregor V., Speyerer Dom, Ma... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 97. Kapitel: Salier, Heinrich IV., Konrad II., Heinrich III., Heinrich V., Gregor V., Speyerer Dom, Matilda, Salischer Kirchenraub, Lambert II. von Nantes, Lambert I. von Nantes, Liutwin, Adelheid II., Agnes von Waiblingen, Rotrude von Trier, Guido von Nantes, Guido von Spoleto, Bruno von Würzburg, Beatrix I., Judith von Ungarn, Konrad der Rote, Otto I., Milo von Trier, Lambert von Spoleto, Konrad I., Adelheid von Metz, Mathilde von Schwaben, Wido I. von Spoleto, Werner I., Wilhelm I. von Straßburg, Mathilde von Franken. Auszug: Heinrich IV. (* 11. November 1050 vermutlich in Goslar; + 7. August 1106 in Lüttich) aus der Familie der Salier war der älteste Sohn des Kaisers Heinrich III. und der Kaiserin Agnes. Ab 1053 war er Mitkönig, ab 1056 römisch-deutscher König und von 1084 bis zu seiner durch seinen Sohn Heinrich V. erzwungenen Abdankung am 31. Dezember 1105 Kaiser. Heinrich war der letzte König des römisch-deutschen Mittelalters, der als Minderjähriger auf den Thron kam. Die Legitimation seiner Herrschaft sah er, wie sein Vater, vor allem im Gottesgnadentum begründet. Dies erschwerte die Zusammenarbeit mit den Großen des Reichs. Bereits in den letzten Regierungsjahren Heinrichs III. hatten Konflikte um die Teilhabe der Fürsten an der Herrschaft zu einer Krise geführt. Die Zeit der Unmündigkeit Heinrichs, als seine Mutter die Regierungsgeschäfte führte, nutzten die um Macht und Einfluss rivalisierenden Fürsten, um ihre eigenen Herrschaftsbereiche auszubauen. Als Heinrich volljährig geworden war, versuchte er den Einfluss der Fürsten zurückzudrängen und die königlichen Herrschaftsrechte zu stärken. Er stützte sich dabei auch auf die Reichsministerialität, die sich zu einer neuen Funktionselite entwickelte. In Sachsen wollte Heinrich durch den Bau zahlreicher Burgen der königlichen Autorität wieder Geltung verschaffen und löste dadurch den Sachsenkrieg aus. Zeitlich parallel begannen die Auseinandersetzungen mit dem aufstrebenden Reformpapsttum um das Verhältnis zwischen geistlicher (sacerdotium) und weltlicher (regnum) Macht. Sie kulminierten im sogenannten Investiturstreit und führten 1076 zu Absetzung und Exkommunikation des Saliers durch Papst Gregor VII. Der Gang nach Canossa 1077, wo sich der König unterwarf und vom Bann lösen konnte, gilt als Höhepunkt der Auseinandersetzung mit dem Papsttum. Als Reaktion auf die zunehmende Unzufriedenheit der Großen mit der Herrschaft Heinrichs wurden auf Fürstentagen die Gegenkönige Rudolf von Rheinfelden (1077-1080) und Hermann von Salm (1080-10

Produktinformationen

Titel: Guidonen
Untertitel: Salier, Heinrich IV., Konrad II., Heinrich III., Heinrich V., Gregor V., Speyerer Dom, Matilda, Salischer Kirchenraub, Lambert II. von Nantes, Lambert I. von Nantes, Liutwin, Adelheid II., Agnes von Waiblingen, Rotrude von Trier
Editor:
EAN: 9781233234875
ISBN: 978-1-233-23487-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2011