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Güterwagen

  • Kartonierter Einband
  • 100 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 98. Kapitel: Güterwagen der Deutschen Reichsbahn, Güterwagen der Deutschen Reichsbahn der DD... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 98. Kapitel: Güterwagen der Deutschen Reichsbahn, Güterwagen der Deutschen Reichsbahn der DDR, Güterwagen der geschweißten Bauart, Straßenroller, Flachwagen, Güterwagen der Deutschen Bundesbahn, Güterwagen der Verbandsbauart, Güterwagen der Austauschbauart, Gattungszeichen deutscher Eisenbahnwagen, Gedeckter Güterwagen, Güterwagen-Bauarten-Übersicht bis 1945, UIC-Bauart-Bezeichnungssystem für Güterwagen, Offener Güterwagen, Güterwagen der Kriegsbauart, Normalie, Begleitwagen, Wagen mit öffnungsfähigem Dach, CargoCap, Rollbock, Rollwagen, Stückgut-Schnellverkehr, Sonderwagen, Kühlwagen, Feldbahn, OKK-Kesselwagen, Viehwaggon, Taschenwagen, Doppelstock-Containertragwagen, DRG Glrhs, Roadrailer, Topfwagen, DB-Baureihe VB 141, DB Otmm 70, Gemeinsamer Güterwagenpark, Baureihe MCi-43, Pfannenwagen, Bremserhäuschen, Abrollcontainer-Transportsystem, Behelfspersonenwagen, Fakultativwagen, Güterlore, Lastgrenzenraster, Federschake, Deutscher Staatsbahnwagenverband, Bogendach. Auszug: Dieser Artikel behandelt die Entwicklung der Güterwagen der Deutschen Reichsbahn von ihrer Gründung im Jahr 1920 bis zur Deutschen Teilung im Jahr 1949. Zwischen 1920 und 1945 durchlief der Güterwagenbau mehrere Entwicklungstufen, die infolge grundlegender Änderungen der Fertigungstechnologien zu schrittweisen Änderungen des konstruktiven Aufbaus der Güterwagen führten. Die Deutsche Reichsbahn bezeichnete diese Entwicklungstufen als Bauarten und unterteilte die von ihr beschafften Güterwagen in Weiterhin wurden Güterwagen, die bis etwa 1914 von den ehemaligen deutschen Staatsbahnen nach deren Konstruktionsrichlinien beschafft worden waren als Länderbauarten, und solche, die im Zuge der nationalsozialistischen Expansionspolitik von fremden Bahnen zur Deutschen Reichsbahn gekommen waren, als Fremdbauarten bezeichnet. Wagentypen dieser Bauarten sind nicht Gegenstand dieses Artikels. Während der Besatzungszeit 1945 bis 1949 kam der Fahrzeugbau in Deutschland zunächst zum Erliegen; die Waggonfabriken waren, sofern überhaupt noch betriebsfähig, mit Reparaturen ausgelastet. Die einzelnen in dieser Zeit modifiziert weiter gebauten Güterwagentypen der geschweißten Bauart und Kriegsbauart sind in diesem Artikel mit aufgeführt. Gedeckter Güterwagen nach Musterblatt A2 des Deutschen Staatsbahnwagenverbands Radsatzlager der Verbandsbauart, hier an einem Rungenwagen (A4) Baujahr 1922 mit 10-lagigen und 1000 mm langen Blattfedern, Gleitlager, Einfachschaken und Bremse Bis etwa 1927 bezog die Deutsche Reichbahn weiterhin Güterwagen nach den Entwürfen des deutschen Staatswagenverbands, die sogenannten Verbandsbauarten. Da die Wagen bereits von allen Länderbahnen beschafft worden waren, und anders als bei Lokomotiven und Personenwagen keine Vereinheitlichung der Bauart mehr erforderlich war, bezeichnete sie die Deutsche Reichsbahn auch als Einheitsbauart. Neben Detailverbesserungen wurde die Konstruktion einiger Wagentypen allerdings weitergehend überarbeitet. So wurden z. B. Die Aus

Produktinformationen

Titel: Güterwagen
Untertitel: Güterwagen der Deutschen Reichsbahn, Güterwagen der Deutschen Reichsbahn der DDR, Güterwagen der geschweißten Bauart, Straßenroller, Flachwagen, Güterwagen der Deutschen Bundesbahn, Güterwagen der Verbandsbauart
Editor:
EAN: 9781159035174
ISBN: 978-1-159-03517-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Schienenfahrzeuge
Anzahl Seiten: 100
Gewicht: 417g
Größe: H246mm x B189mm x T5mm
Jahr: 2011