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Die Depression: Krankheit oder Notbremse?

  • Kartonierter Einband
  • 204 Seiten
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Der Autor will kein wissenschaftliches Werk vorstellen, sondern Erfahrungen und Überlegungen aus einer dreißigjährigen Praxis darl... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Autor will kein wissenschaftliches Werk vorstellen, sondern Erfahrungen und Überlegungen aus einer dreißigjährigen Praxis darlegen. Das kleine Buch (102 Seiten) ist leicht lesbar durch die Kürze und Klarheit der Darstellungen sowie den weitgehenden Verzicht auf Fachausdrücke. Auch der immer wieder durchscheinende Humor hat mir gefallen.Als ich das Buch las, hatte ich den Eindruck, ich hätte alles schon gewusst, was der Autor schreibt. Allerdings hatte ich nicht diese Klarheit und viele Zusammenhänge waren mir erst durch die Lektüre deutlich geworden. Depressionen werden von verschiedenen Seiten betrachtet: Die "Programmierung" und die viel spätere Auslösung durch bestimmte Stress-Situationen, die Rolle der Passivität, die Gründe für die Erschöpfung ohne äußerlich sichtbare Anstrengungen, die Vorteile der Depression als Notbremse, als letztes Mittel, eine Katastrophe zu verhüten. Interessant sind auch die Darstellung unbewusster innerer Konflikte wie der Kampf zwischen Todessehnsucht und Lebensdrang, zwischen Aggression gegen Andere und gegen die eigene Person. Hinzu kommen Informationen über die Funktion von Hormonen, über die Folgen der Unterdrückung von Gefühlen und Körpersignalen und ein Schema für ein therapeutisches Vorgehen.

Autorentext

Günter Jursch ist Transaktions-Analytiker und Heilpraktiker und wendet eine Kombination verschiedener Methoden der Tiefenpsychologie, der Verhaltenstherapie und der Naturheilkunde an. Für seine Arbeit benutzt er oft ein eigenes Entwicklungs-Modell, das er als Erweiterung der Transaktions-Analyse betrachtet, und das seinen Klienten und ihm selbst insbesondere bei der so genannten Neu-Entscheidungs-Arbeit hilft.



Klappentext

Der Autor will kein wissenschaftliches Werk vorzustellen, sondern Erfahrungen und Überlegungen aus einer dreißigjährigen Praxis darlegen. Das kleine Buch (102 Seiten) ist leicht lesbar durch die Kürze und Klarheit der Darstellungen sowie den weitgehenden Verzicht auf Fachausdrücke. Auch der immer wieder durchscheinende Humor hat mir gefallen.Als ich das Buch las, hatte ich den Eindruck, ich hätte alles schon gewusst, was der Autor schreibt. Allerdings hatte ich nicht diese Klarheit und viele Zusammenhänge waren mir erst durch die Lektüre deutlich geworden. Depressionen werden von verschiedenen Seiten betrachtet: Die "Programmierung" und die viel spätere Auslösung durch bestimmte Stress-Situationen, die Rolle der Passivität, die Gründe für die Erschöpfung ohne äußerlich sichtbare Anstrengungen, die Vorteile der Depression als Notbremse, als letztes Mittel, eine Katastrophe zu verhüten. Interessant sind auch die Darstellung unbewusster innerer Konflikte wie der Kampf zwischen Todessehnsucht und Lebensdrang, zwischen Aggression gegen Andere und gegen die eigene Person. Hinzu kommen Informationen über die Funktion von Hormonen, über die Folgen der Unterdrückung von Gefühlen und Körpersignalen und ein Schema für ein therapeutisches Vorgehen.

Produktinformationen

Titel: Die Depression: Krankheit oder Notbremse?
Untertitel: Hintergründe und Auswege - 2. erweiterte Auflage
Autor:
EAN: 9783842395220
ISBN: 978-3-8423-9522-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books On Demand
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 204
Gewicht: 221g
Größe: H193mm x B121mm x T20mm
Jahr: 2011
Auflage: 2. Auflage
Land: DE