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Selbstkonzept, Kausalattributionen und Leistungsangst im Rechtschreiben

  • Kartonierter Einband
  • 188 Seiten
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2. vollständig überarbeitete und erweiterte Neuauflage. Die pädagogisch-psychologische Forschung hat belegen können, dass bereits ... Weiterlesen
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Beschreibung

2. vollständig überarbeitete und erweiterte Neuauflage. Die pädagogisch-psychologische Forschung hat belegen können, dass bereits im Grundschulalter von der Entwicklung fachspezifischer Schülerselbstkonzepte auszugehen ist. In dieser Hinsicht erscheint der Rechtschreibbereich allerdings erst wenig erforscht was in Anbetracht seines Stellenwerts im schulischen Alltag verwundern muss. Aus diesem Grund sind die rechtschreibspezifischen Selbsteinschätzungen von Grundschulkindern in einer Reihe von Studien eingehender untersucht worden. Die in dieser Arbeit berichteten Ergebnisse längsschnittlicher Analysen beziehen sich auf die Erfassung des rechtschreibspezifischen Selbstkonzepts, seine Beziehungen zu den Rechtschreibleistungen, die Bedeutung diktatbezogener Kausalattributionen sowie die Zusammenhänge zwischen Selbstkonzept, Leistungsangst und Selbstwertgefühl. Insgesamt belegen die Ergebnisse die kognitiv-motivationale Schlüsselrolle des rechtschreibspezifischen Selbstkonzepts für die Erklärung einschlägiger Schülerleistungen und Selbsteinschätzungen. Abschließend wird die Bedeutung dieser Befunde für künftige Forschungsbemühungen und für die pädagogische Praxis diskutiert.

Autorentext

Dipl.-Päd., Dr. phil.,langjährige Tätigkeit in Forschung, Lehre und Praxis, derzeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Pädagogische Psychologie der Leibniz Universität Hannover.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die pädagogisch-psychologische Forschung hat belegen können, dass bereits im Grundschulalter von der Entwicklung fachspezifischer Schüler­selbst­konzepte auszugehen ist. In dieser Hinsicht erscheint der Recht­schreibbereich allerdings erst wenig erforscht - was in Anbetracht seines Stellenwerts im schulischen Alltag verwundern muss. Aus diesem Grund sind die rechtschreibspezifischen Selbsteinschätzungen von Grundschulkindern in einer Reihe von Studien eingehender untersucht worden. Die in dieser Arbeit berichteten Ergebnisse längsschnittlicher Analysen beziehen sich auf (1) die Erfassung des rechtschreibspezifischen Selbstkonzepts, (2) seine Beziehungen zu den Rechtschreibleistungen, (3) die Bedeutung diktatbezogener Kausalattributionen sowie (4) die Zusammenhänge zwischen Selbstkonzept, Leistungsangst und Selbstwertgefühl. Insgesamt belegen die Ergebnisse die kognitiv-motivationale Schlüsselrolle des rechtschreibspezifischen Selbstkonzepts für die Erklärung einschlägiger Schülerleistungen und Selbsteinschätzungen. Abschließend wird die Bedeutung dieser Befunde für künftige Forschungsbemühungen und für die pädagogische Praxis diskutiert.

Produktinformationen

Titel: Selbstkonzept, Kausalattributionen und Leistungsangst im Rechtschreiben
Untertitel: Schulfachspezifische Analysen zu den Selbsteinschätzungen von Grundschulkindern 2. vollständig überarbeitete und erweiterte Neuauflage
Autor:
EAN: 9783639424119
ISBN: 978-3-639-42411-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 188
Gewicht: 302g
Größe: H227mm x B151mm x T15mm
Veröffentlichung: 01.08.2012
Jahr: 2012
Auflage: 2., überarb. u. erw. Neuaufl.