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Guanidin

  • Kartonierter Einband
  • 48 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 303. Nicht dargestellt. Kapitel: Guanin, Folsäure, Kreatin, Arginin, Metformin, Tramazolin, Amino... Weiterlesen
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Beschreibung

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 303. Nicht dargestellt. Kapitel: Guanin, Folsäure, Kreatin, Arginin, Metformin, Tramazolin, Aminopterin, Guanosin-3',5'-bispyrophosphat, Clonidin, Minoxidil, Clothianidin, Chlorhexidin, Nitroguanidin, Tetrodotoxin, Piribedil, Moxonidin, Iclaprim, Kreatinin, Cimetidin, Zanamivir, Dipyridamol, Astemizol, Saxitoxin, Tetrazen, Amilorid, Streptomycin, Atrazin, Melanotan II, Mebendazol, Bafetinib, Barettin, Amitrol, Triamteren, Etravirin, Melem, Mizolastin, Katanosine, Proguanil, Argatroban, Octopin, Epinastin, Asymmetrisches Dimethylarginin, Fenbendazol, Guanethidin, Trimethoprim, Guanidiniumnitrat, Simazin, Pemetrexed, Valganciclovir, Folinsäure, Guanosintriphosphat, Dicyandiamid, Entecavir, Guanidinhydrochlorid, Peramivir, Polyhexanid, Ambazon, Leuprorelin, Pyrimethamin, Neopterin, Famciclovir, Leonurin, Decitabin, Guanidiniumthiocyanat, Desoxyguanosintriphosphat, Kyotorphin, Agmatin, Xanthopterin, Lugdunam, Cipamfyllin, Cyromazin, Terbuthylazin, Aminexil, Aminoguanidin, Cybutryn, 2,4-Diaminopyrimidin, Argininosuccinat. Auszug: Kreatin (von griechisch kreas, ,Fleisch') ist eine organische Säure, die in Wirbeltieren u. a. zur Versorgung der Muskeln mit Energie beiträgt. Kreatin wird in der Niere, der Leber und in der Bauchspeicheldrüse synthetisiert. Sie leitet sich formal von der Aminosäure Glycin ab und ist zu ca. 90 % im Skelettmuskel vorhanden. Kreatin wurde 1832 von Eugène Chevreul als Bestandteil der Fleischbrühe entdeckt. Der deutsche Chemiker Justus von Liebig wies Kreatin 1847 als Komponente im Fleisch verschiedener Säugetierarten nach. Etwa die Hälfte der täglich benötigten Menge an Kreatin (d. h. für Erwachsene ca. 1,5 bis 2 g pro Tag) wird im Körper selber aus Guanidiniumacetat hergestellt, welches seinerseits aus den Aminosäuren Arginin und Glycin durch die L-Arginin:Glycin-Amidinotransferase (AGAT, EC 2.1.4.1) vorwiegend in der Leber synthetisiert wird. Für die Methylierung von Guanidiniumacetat wird das Enzym Guanidinoacetat-N-Methyltransferase (GAMT, EC 2.1.1.2) sowie eine aktivierte Form der Aminosäure Methionin, das S-Adenosylmethionin (SAM), benötigt. Letztere Reaktion (siehe untenstehendes Reaktionsschema) findet hauptsächlich in der Leber statt. Obwohl für die Synthese von Kreatin die Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin gebraucht werden, ist Kreatin selbst keine Aminosäure, sondern eine sogenannte Guanidinium-Verbindung mit einem zentralen Kohlenstoff, an den drei Stickstoffatome gebunden sind. Das so im Körper hergestellte Kreatin gelangt von der Leber ins Blut und von dort in die Zielorgane, z. B. Skelettmuskulatur, Herzmuskel, Gehirn, Nerven, Netzhaut des Auges etc. Synthese Kreatins aus Guanidinoacetat, katalysiert von der Guanidinoacetat-N-Methyltransferase (GAMT) Vor allem für die Muskelkontraktion, aber auch für Hirn- und Nervenfunktion wird Kreatin in Form von Kreatinphosphat (auch Phosphokreatin, PCr) benötigt. Phosphokreatin stellt die Phosphorylgruppe zur Verfügung, die zur Rückwandlung des bei der Kontraktion entstandenen Adenosindiphosphat (ADP) in Ad

Produktinformationen

Titel: Guanidin
Untertitel: Guanin, Folsäure, Kreatin, Arginin, Metformin, Aminopterin, Tramazolin, Minoxidil, Guanosin-3',5'-bispyrophosphat, Clothianidin, Chlorhexidin, Clonidin, Nitroguanidin, Tetrodotoxin, Piribedil, Kreatinin, Cimetidin, Moxonidin, Iclaprim
Editor:
EAN: 9781159112448
ISBN: 978-1-159-11244-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Biochemie & Biophysik
Anzahl Seiten: 48
Gewicht: 449g
Größe: H246mm x B189mm x T3mm
Jahr: 2011